Elfischer Verdrängungsmechanismus - Die verdrängte Emerelle

Alles über 'Die Elfen'
Lorlen
Gelehrter Albenmarks
Beiträge: 22
Registriert: Fr 16. Jan 2009, 14:51

Elfischer Verdrängungsmechanismus - Die verdrängte Emerelle

Beitrag von Lorlen » Mo 16. Feb 2009, 19:45

Emerelle spielt schon tausende Jahre lang die kalte, meist unnahbare Elfenkönigin. Eigenschaften, die eine Herrscherin braucht. Aber was ist mit der anderen Emerelle, die ständig unterdrückt wird? Was ich damit meine ist, dass Emerelle über all die Jahrhunderte Gefühle und innere Konflikte verdrängt hat.

Diese werden nicht verarbeitet, sondern eine bewusste Konfrontation, die für die Verarbeitung nötig ist, wird nur aufgeschoben. Bei Menschen jedoch äußert sich das Verdrängte (uns unbewusst) in unserem Verhalten. Es können Störungen auftreten. Kurz: Alles zu verdrängen macht auf Dauer krank.
Da auch die Psyche der Elfen anders funktioniert, lässt mich das eine Theorie aufstellen.

Elfen haben einen perfekten Verdrängungsmechanismus. Unbewusstes kommt kaum an die Oberfläche und verursacht auch so keine Verhaltensstörungen. Sie sind in der Lage (negative) Erfahrungen und innere Konflikte, sofort zu verdrängen und zwar so, dass diese nicht wieder an die Oberfläche kommen.
In der Psyche des Elfen gibt es eine strikte Trennung zischen Bewusstsein und Unterbewusstsein. Was ins Unterbewusstsein verdrängt wird, kommt in der Regel nicht mehr zum Ausdruck. Damit das Verdrängte wieder (im Verhalten, Fühlen usw.) präsent ist, braucht es gewisse Effekte: Höchstens durch intensive Momente, Situationen oder Gefühle, kommt das Verdrängte wieder an die Oberfläche, also nur durch bestimmte Auslöser. Der Verdrängungsmechanismus eines Elfen arbeitet so gut, dass der Elf in der Regel erlebte innere Konflikte, negative Erfahrungen usw. nicht zu verarbeiten braucht.

Das ist so geplant, da Elfen über Jahrhunderte leben können und so auch in dieser Zeitspanne viel mehr negative Erfahrungen machen. Bei so vielen Konflikten, schlimmen Erfahrungen usw. braucht man einfach einen besseren Verdrängunsmechanismus als im Gegensatz zu Menschen, die weniger lange leben.
Was erstaunlich ist, dass sich die Elfen zuvor Unbewusstes, Verdrängtes, wenn sie sich bewusst darauf konzentrieren, viel leichter erarbeiten und bewusst machen können, wenn sie wollen, dann wieder verdrängen.

Demnächst schreib ich was darüber, wie viel verdrängte Triebe mit dem elfischen Sinn für Ästhetik zu tun haben könnten.

Bin gespannt auf eure Ansichten und Reaktionen.
Grüße, Lorlen
Zuletzt geändert von Lorlen am Do 19. Feb 2009, 19:04, insgesamt 3-mal geändert.

Kaan
Hüter des Wissens
Beiträge: 43
Registriert: Fr 13. Feb 2009, 18:37
Wohnort: Seligenstadt
Kontaktdaten:

Re: Die verdrängte Emerelle - Psyche eines Elfen?

Beitrag von Kaan » Mo 16. Feb 2009, 19:55

Jetzt wo du es sagst das stimmt ich hab zwar bis jetzt nur ein Buch leider gelesen aber da kamen bei den Elfen nie unkontrollierte Sachen auf, aber ich glaube net das sie alles perfekt Verarbeiten können z.B.
İn Elfenwinter (das einzigste Buch was ich gelesen hab bis jetzt) als lyndwyn danach gestorben ist wegen dieser Birga und Ollowain lyndwyn sterben sah hatte man ja beschrieben das ollowain dann in der Menschenwelt nicht mehr der selbe war und merkte ihn an das ihn etwas Bedraengte , daswegen glaub ich es gbt manchmal ausnahmen also das sie nicht alles Negative Verdraengen können oder Beispiel 2
Als ollowains Mutter gestorben ist (Name vergessen) Konnte er ja nicht mehr zaubern vllt. lag es ja dran das er es nicht richtig in seinen Unterbewusstsein bearbeiten konnte

Edit:
Das meintest du doch oder hab ich dich falsch verstanden?

İch entschuldige mich wenn ich Rechtschreibfehler hab

MFG
Kaan
"Unterschätze nie einen Menschen
der einen Schritt zurück geht,
denn er könnte auch Anlauf nehmen"

Lorlen
Gelehrter Albenmarks
Beiträge: 22
Registriert: Fr 16. Jan 2009, 14:51

Re: Die verdrängte Emerelle - Psyche eines Elfen?

Beitrag von Lorlen » Di 17. Feb 2009, 17:13

Kaan hat geschrieben:Jetzt wo du es sagst das stimmt ich hab zwar bis jetzt nur ein Buch leider gelesen aber da kamen bei den Elfen nie unkontrollierte Sachen auf, aber ich glaube net das sie alles perfekt Verarbeiten können z.B.
İn Elfenwinter (das einzigste Buch was ich gelesen hab bis jetzt) als lyndwyn danach gestorben ist wegen dieser Birga und Ollowain lyndwyn sterben sah hatte man ja beschrieben das ollowain dann in der Menschenwelt nicht mehr der selbe war und merkte ihn an das ihn etwas Bedraengte , daswegen glaub ich es gbt manchmal ausnahmen also das sie nicht alles Negative Verdraengen können oder Beispiel 2
Als ollowains Mutter gestorben ist (Name vergessen) Konnte er ja nicht mehr zaubern vllt. lag es ja dran das er es nicht richtig in seinen Unterbewusstsein bearbeiten konnte.
Vielleicht muss sich ja der Verdrängunsmechanismus der Elfen erst noch entwickeln und damit arbeitet er in der Kindheit nicht perfekt, wodurch nur in dieser Phase Störungen entstehen könnten. Im Laufe der nächsten Jahre wird der Verdrängungsmechanismus perfektioniert, sodass der Elf sich mit dem Erlebten nicht einmal auseinanderzusetzen braucht, sondern es einfach nur verdrängt, was kein Problem für ihn darstellt, da dass elfische Unbewusste das Bewusste nicht beeinflusst (höchstens durch Momente, Situationen oder Gefühle, die dafür jedoch als sehr, sehr intensiv erlebt werden müssten, damit sie überhaupt was auslösen. Steht ja alles im obigen Thread).
Außerdem muss ich dich korrigieren: Elfen verdrängen weniger automatisch als sie es bewusst tun. D.h. Ollowain wollte Lyndwyns Tod nicht verdrängen. Schließlich wollte er sie nicht einfach vergessen und ihren Verlust verdrängen. Er wartete darauf, zu ihr ins Mondlicht zu gehen.
Weiterhin muss ich dich an einer anderen Stelle korrigieren, denn im Unterbewusstsein wird nichts verarbeitet, das geschieht nur durch eine bewusste Konfrontation, es wird nur dahin verdrängt.
Nächstes Mal genauer lesen.

Gruß, Lorlen

Kaan
Hüter des Wissens
Beiträge: 43
Registriert: Fr 13. Feb 2009, 18:37
Wohnort: Seligenstadt
Kontaktdaten:

Re: Die verdrängte Emerelle - Psyche eines Elfen?

Beitrag von Kaan » Di 17. Feb 2009, 19:27

Ich hab ja deinen Text genau gelesen
Und hatte alles verstanden auser das hier

Was erstaunlich ist, dass sich die Elfen zuvor Unbewusstes, Verdrängtes, wenn sie sich bewusst darauf konzentrieren, viel leichter erarbeiten und bewusst machen können, wenn sie wollen, dann wieder verdrängen.

War das etwa das wesentliche?
Ja und ich glaub auch schon eher das als Kind ihr Verdrängungsmechanismus noch net perfektioniert ist,aber ich hätte danach ncoh eine Frage wenns danach als Erwachsener perfektioniert ist warum vergisst ollowain dann den Tod seiner Mutter net ist es genau so wie bei Lyndwyn sein tot das ers nicht vergessen will?
Denn hätte er es vergessen müsste er ja eigentlich wieder Zaubern können.

Wie kamst du eigentlich darauf mit den Verdrängungsmechanismus usw.?
Ich wär garantiert nie drauf gekommen ^^

MFG
Kaan
"Unterschätze nie einen Menschen
der einen Schritt zurück geht,
denn er könnte auch Anlauf nehmen"

Vahan_Calyd
Hüter des Wissens
Beiträge: 42
Registriert: So 18. Jan 2009, 20:07
Wohnort: Schweiz, Umgebung Zürich

Re: Die verdrängte Emerelle - Psyche eines Elfen?

Beitrag von Vahan_Calyd » Mi 18. Feb 2009, 09:37

Hey Lorlen, danke für diese neue Ansichtsweise die du uns da aufgezeigt hast. Ich muss sagen ich habe die ganze Sache noch nie so betrachtet wie du das beschreibst. Bis jetzt habe ich eigentlich die Psyche eines Elfen immer der des Menschen gleichgestellt.
Die Elfen haben mir dann immer Leid getan weil die ja sicher x-hundert mal mehr verdrängen müssen, wie ein Mensch in seinem ganzen Leben überhaupt erleben könnte. (komische formulierter Satz ich weiss.. ^^)
Freue mich jedenfalls auf deinen nächsten "Bericht" :geek:

Elfenlicht
Hüter der Geheimnisse
Beiträge: 73
Registriert: Mi 18. Feb 2009, 15:28

Re: Die verdrängte Emerelle - Psyche eines Elfen?

Beitrag von Elfenlicht » Mi 18. Feb 2009, 20:11

Hallo, Loren. Ich finde deinen Beitrag über Emerelles Psyche total interessant. Aber ich weiß nicht, ob sie die kalte, unnahbare Herrscherin nur spielt und ob Elfen wirklich so perfekt verdrängen können. Ursprünglich war E. ja wohl sehr liebenswürdige Frau, wenigstens wird z.B. in Elfenlicht ihr berühmtes aber sehr seltenes Lächeln beschrieben, von dem die Barden schwärmen. Diesen Charme setzt sie aber kaum je ein. Warum nicht? Sie könnte damit viel mehr Albenkinder für sich einnehmen! Meine These ist, dass die jahrhundertelangen Erfahrungen als Königin ihre Spuren hinterlassen haben. Sie wurde sehr misstrauisch (siehe den Blutschwur für Obilee) und berechnend. Die Kämpfe, die Intrigen, die Anschläge etc. wirken sich so direkt in ihrem Verhalten aus. Nur in besonderen Momenten kommt mal die ursprüngliche Emerelle ans Tageslicht. Wenn sie wirklich so gut und folgenlos all die schlimmen Erfahrungen verdrängen könnte, dann müssten wir doch mehr mehr über ihr zugewandtes, einfühlsames Wesen lesen. Vielleicht spielt sie nicht nur die kaltherzige Herrscherin, sondern sie ist es auch geworden (das wäre dann sehr menschlich)?
Jetzt müsste ich die Theorie noch an anderen Elfen durchdeklinieren.

By the way: Ich finde, Emerelle ist der faszinierendste Charakter in den Elfenwelten.
Grüße von
Elfenlicht

Lorlen
Gelehrter Albenmarks
Beiträge: 22
Registriert: Fr 16. Jan 2009, 14:51

Re: Die verdrängte Emerelle - Psyche eines Elfen?

Beitrag von Lorlen » Do 19. Feb 2009, 19:21

Elfenlicht hat geschrieben:Hallo, Loren. Ich finde deinen Beitrag über Emerelles Psyche total interessant. Aber ich weiß nicht, ob sie die kalte, unnahbare Herrscherin nur spielt und ob Elfen wirklich so perfekt verdrängen können. Ursprünglich war E. ja wohl sehr liebenswürdige Frau, wenigstens wird z.B. in Elfenlicht ihr berühmtes aber sehr seltenes Lächeln beschrieben, von dem die Barden schwärmen. Diesen Charme setzt sie aber kaum je ein. Warum nicht? Sie könnte damit viel mehr Albenkinder für sich einnehmen! Meine These ist, dass die jahrhundertelangen Erfahrungen als Königin ihre Spuren hinterlassen haben. Sie wurde sehr misstrauisch (siehe den Blutschwur für Obilee) und berechnend. Die Kämpfe, die Intrigen, die Anschläge etc. wirken sich so direkt in ihrem Verhalten aus. Nur in besonderen Momenten kommt mal die ursprüngliche Emerelle ans Tageslicht. Wenn sie wirklich so gut und folgenlos all die schlimmen Erfahrungen verdrängen könnte, dann müssten wir doch mehr mehr über ihr zugewandtes, einfühlsames Wesen lesen. Vielleicht spielt sie nicht nur die kaltherzige Herrscherin, sondern sie ist es auch geworden (das wäre dann sehr menschlich)?
Jetzt müsste ich die Theorie noch an anderen Elfen durchdeklinieren.
Deine Theorie schließt meine nicht aus. Elfen verdrängen nur Erfahrungen, die mit schlimmen Gefühlen verbunden sind. Emerelle hat ihre Angst und den Schock, den sie erlitten hat, zwar verdrängt, nicht aber die Erfahrung, die Lektion, das, was sie daraus gelernt hat. Was bleibt, ist die Vorsicht, um ähnlichen Situationen zu entgehen...

Mir fällt noch ein weiterer wichtiger Punkt ein: Verdrängung braucht ein wenig Zeit, geht nicht vom einem Moment zum anderen.

Lorlen

DeLanzac
Hüter des Wissens
Beiträge: 37
Registriert: Mi 7. Jan 2009, 01:29

Re: Elfischer Verdrängungsmechanismus - Die verdrängte Emerelle

Beitrag von DeLanzac » Fr 20. Feb 2009, 02:30

Hi lorlen, Interssante sichtweise.

Ich denk aber nicht das Elfen einen besonderen Verdrängungsmechanismus haben.
Kann mich erinnern im Buch öfter von "verrückten" oder "durchgeknallten" Elfen gelesen zu haben.

Und generell, denke ich das du dass völlig falsch angehst.

Klar, Elfen leben viel länger als Menschen und erleben dadurch natürlich viel negatives.
Aber Elfen kann man ja nicht mit Menschen vergleichen, Elfen denken ganz anders und nehmen Erlebnisse auch anders auf.
Der Tod z.B. ist nicht immer, und Nie so negativ wie bei Menschen.
Ich denke eher die Elfen nehmen alle Erlebnisse in sich auf und wachsen daran, genau wie Menschen eigentlich.
Nur das Elfen schneller und länger lernen...
Und wie gesagt, es gbit auch verrückte oder geschädigte Elfen.
Besonders schlimme Erlebnisse schaden also auch einem Elfen, ob er das nun will oder nicht(wegen dem Besispiel ollowain).

Abgesehen davon, würde mir das ein wenig zu kalt und unsympathisch vorkommen.
So habe ich die Elfen in den bisherigen Büchern nicht wahrgenommen...

Luc

Rotar
Schnitter
Beiträge: 80
Registriert: So 15. Feb 2009, 19:54
Wohnort: Rabenscheid

Re: Elfischer Verdrängungsmechanismus - Die verdrängte Emerelle

Beitrag von Rotar » Mo 23. Feb 2009, 15:40

Elfen die einem Näher vertraut sind waren selten Kaltherzig das ist wohl war. Nunja es muss net heißen nur weil es verrückte Elfen gab das dieser "Mechanismus" nicht existieren würde. Ich denke eher das er bei diesen besonderen Fällen einfach überreizt wurde.
Ollowain war nicht mehr derselbe nachdem er Lindwyn verloren hatte. nach außen hin schien er vlt. noch relativ normal aber innerlich, das merkt man doch des öfteren, sehnte er sich nach ihr.
Wenn ihr stecht oder haut, dann merkts euch insgeheim,
tuts nie bei vollem Mondesschein

Lorlen
Gelehrter Albenmarks
Beiträge: 22
Registriert: Fr 16. Jan 2009, 14:51

Re: Elfischer Verdrängungsmechanismus - Die verdrängte Emerelle

Beitrag von Lorlen » Mo 23. Feb 2009, 16:28

DeLanzac hat geschrieben: Ich denk aber nicht das Elfen einen besonderen Verdrängungsmechanismus haben.
Kann mich erinnern im Buch öfter von "verrückten" oder "durchgeknallten" Elfen gelesen zu haben.
Und generell, denke ich das du dass völlig falsch angehst.
Klar, Elfen leben viel länger als Menschen und erleben dadurch natürlich viel negatives.
Aber Elfen kann man ja nicht mit Menschen vergleichen, Elfen denken ganz anders und nehmen Erlebnisse auch anders auf.
Der Tod z.B. ist nicht immer, und Nie so negativ wie bei Menschen.
Ich denke eher die Elfen nehmen alle Erlebnisse in sich auf und wachsen daran, genau wie Menschen eigentlich.
Nur das Elfen schneller und länger lernen...
Und wie gesagt, es gbit auch verrückte oder geschädigte Elfen.
Besonders schlimme Erlebnisse schaden also auch einem Elfen, ob er das nun will oder nicht.
Ich habe irgendwie das Gefühl, dass bewusst ignoriert wird, was ich schreibe. Um meine Bitte zu unterstreichen, schreibe ich kursiv.

1. Nenne Beispiele von geschädigten oder verrückten Elfen. Stelle dir davor die Frage, ob sie irgendetwas verdrängt haben und aus diesem Grund unter psychischen Störungen leiden. Oder haben sie sich mit dem negativen Erlebten bewusst auseinandergesetzt, anstatt es zu verdrängen? Aber diese Auseinandersetzung hat sie möglicherweise überlastet. Rühren daher die Verhaltensstörungen? Oder lassen sich bestimmte Charaktere einfach nur in ihren Emotionen treiben, benutzen sie bewusst Gefühle wie beispielsweise Hass als Antrieb?
Was bedeutet für dich normal? Ist das, was davon abweicht, verrückt? Normal=gesund? Kann falsch sein. Es gilt ebenso: unnormal=gesund. In der Andersartigkeit muss man noch lange nicht Störungen entdecken können.

2. Schaue im obigen Thread nach, was ich zu dem schon einmal genannten Beispiel von Ollowain geschrieben habe. Steht aus meiner Sicht alles erklärt drin. Du kannst Ollowain nicht als Gegenbeispiel verwenden, denn er hat sich mit dem Tod Lyndwyns auseinandergesetzt anstatt diese Konfrontation einfach zu verdrängen. Er hat ihn verarbeitet. Nun wartet er auf die Rückkehr zu ihr und ist voller Sehnsucht. Verständlich, nicht?
Dieses Beispiel hat mit dem elfischen Verdrängunsmechanismus, um den es hier eigentlich ging, nichts zu tun.

3. Elfen verändern sich, wenn neue Erfahrungen hinzukommen. Aus Veränderungen der Person darfst du noch lange nicht auf einen psychischen Schaden schließen.

Antworten