meine eigene Geschichte

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aponzeus
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meine eigene Geschichte

Beitrag von aponzeus » Fr 26. Sep 2008, 15:38

also mal hallo

ich habe angefangen eine Geschichte zu schreiben und wollte mal eure Meinung dazu wissen.... allerdings ist die Geschichte ich sag mal nicht ganz nett zu den Elfen wenn ihr was gegen sie habt dann kann ja jemand das Thema löschen. Den Titel für meine Geschichte habe ich noch nicht.


Kapitel 1:
Ich lief auf die Mauer als meine Wachstunde kam, nickte meinen Elfenfreunden zu die sich in ihre Betten in dem Turm begaben und richtete meinen Blick auf die Landschaft vor mir. Rechts ein grosser Wald, welcher jedoch zu für diese Jahreszeit eine ungewöhnlich bräune aufwies, links weit entfernt erhob sich das Fereo-Gebirge, welches von den Trollen bewohnt wurde. Fast parallel zur grenze des Elfenreiches fliesst der Fluss Laarimza. Ich spürte wie der Luftzug um meine Haare wehte, und sog die Luft durch meine Nase ein. Es war Ruhig, doch etwas in dem Geruch der Luft verunsicherte mich. Ich sog nochmal in tiefen Zügen ein und riss alarmiert die Augen auf. Urknars! „Alarm Urknars“ schrie ich „ alle auf die Mauer verteidigen wir unser geheiligtes Land gegen diese Bestien, Phlaraz unser Gott ist mit uns!“ Da kamen meine Soldatenfreunde schon herbei und brachten mir meinen Bogen und den Köcher. Der Bogen war über und über mit Schnitzereien bedeckt doch zeit mich an ihrer Schönheit zu erfreuen, hatte ich nicht. Denn schon kamen die ersten Ungeheuer aus dem Wald der 80 Meter von unserer Festung entfernt stand. Die Urknars stanken nach Erde und Exkrementen, sie waren weniger Wert als Tiere finde ich und ihr denken sei allein auf das töten fixiert. Nun waren ¾ der Soldaten anwesend und wir begannen bereits die gegnerischen Reihen, die immer mehr wuchsen, mit Pfeilen zu spicken. Ich traf einen Urknar nach dem anderen jedoch hatten sie eine solch gewaltige anzahl an Kriegern, Schamanen und weiteren Scheusalen mitgebracht das es kaum half, auch meine 300 Elfen Gefährten schossen unablässig doch einen Erfolg sahen wir nicht. Doch lange konnten wir den Beschuss auch nicht aufrechterhalten denn sehr schnell hatten wir keine Pfeile mehr in unseren Köchern und ich kommandierte 10 Elfen ab um Pfeile im Lager zu holen. Da standen wir nun auf den Mauern der Elfenfestung Izmeraldir und mussten hilflos zusehen wie das Urknarheer sich weiter vergrößerte bis es mindestens 5000 Krieger mass. Doch mich wunderte es dass dieses Heer keine Bogenschützen dabeihatte, denn bei allem anderen hatten sie sich sehr klug verhalten… für Urknarverhätnisse zumindest. denn sie hatten nur knapp ausserhalb unseres Bogenradius ein Lager errichtet. Als dann Trolle kamen und den Schönen Wald nordöstlich unserer Festung niedertrampelten packte mich eiskalte Wut, denn das Trolle und Urknars zusammenkamen kam höchst selten vor, denn sie hassten sich gegenseitig grundsätzlich. Als dann Leitern gebaut wurden aus dem zertrampelten Wald wusste ich, sie wollten in unser Reich Rashinka eindringen und vermutlich unseren Weltenbaum zerstören. Wenn ich nur daran dachte kamen mir die Tränen, denn der Weltenbaum erhielt uns am Leben, ohne ihn wären wir verloren. Als die Urknars zum Angriff bliesen Befahl ich, dass wir tapfer stehen bleiben sollten auch wenn wir wussten das wir fast keine Chance hatten. Wir verschossen Pfeil um Pfeil doch als die Leiter anlagen befahl ich den Wechsel in die Nahkampfwaffen und der tödliche Klingentanz begann. Überall flogen Zauber der Schamanen umher und zogen rötliche Schweife mit sich. „ Zeigt es ihnen“ schrie ich und köpfte einen Urknar der sich zu seinem Leidwesen in Reichweite meiner Dornaxt, eine Axt die beim Axtblatt einen 5 cm. Langen Dorn hatte, befand. Ich parierte einen Schlag von Links und täuschte eine Finte vor, dieser Urknar fiel darauf rein und ich konnte ihm in die Seite stechen, das er vor Schmerz aufschrie. Ich dachte:“ blöder Urknar, fällt auf jede Finte rein“. Da hörte ich ein Aufschrei als von unserer Festung plötzlich ein teil der Mauer durch einen Katapultenbeschuss zusammenbrach. Den nächsten Urknar schaute ich mir genauer an. Ich fand ihn hässlich mit keinen Haaren, der dunklen und grässlichen Hautfarbe, und den vielen Tätowierungen am ganzen Körper von Schlachtszenen und weiten abstösslichen Dinge. Er sah alt aus und hatte schon mehrere Narben durch Pfeile und weitere Elfenwaffen, daher vermutete ich dass er bereits ein Veteran sei. Also knöpfte ich ihn mir vor und liess meine Dornaxt schräg auf sein Gesicht zulaufen änderte jedoch während des Schlages die Richtung und wollte auf den Bauch zielen, doch soweit kam meine Axt nicht, denn plötzlich spürte ich statt meines Armes nur noch Schmerz. Als ich an meiner Schulter hinabsah, sah ich keinen Arm mehr, nur noch grünliches Blut, als ich auf die Seite sah erblickte ich einen hellgrünlichen Urknar, der mich schief angrinste und sein Säbel hob und auf mein Gesicht zulaufen liess… da wurde mir schwarz vor den Augen.

Kapitel 2:
„12 Goldstücke für dieses Schwert“? begehrte Mirander auf “das ist ein wucher Preis““ Ich weiss, aber das ist dieses Schwert wert, denn es ist von dem Elfenkönig Izmer getragen worden.“Da schrie der Interessent auf:“Dieses Schwert wurde von Elfen geschmiedet? Du wolltest mir eine Waffe des Feindes andrehen, noch so eine unverschämtheit und ich köpfe dich eigenhändig!“ „Dann kommen wir nicht ins Geschäft.“ Entgegnete der Händler glatt und wandte sich einem anderem Kunden zu:“ ja diese Lanze wurde aus Erz von den Mienen Molahrias….“ Mirander hörte den Rest nicht mehr, als er ein Rednerpodium erblickte weiter unten an der Strasse. Die Strasse säumte Häuser und Läden die die unterschiedlichsten Waren verkauften. Die Häuser waren eher schlicht gehalten mit einer eintönig weissen Farbe und einer würfelförmigen Form. In der Mitte der Stadt Relasier erhob sich ein Palast wo sich der Statthalter aufhielt. Dieser Palast war ebenfalls weiss jedoch säumte der Eingang eine Goldschicht. Mirander lief die Strasse hinunter bis zu einem hellbraunem Podium auf welchem ein wichtig aussehender Mann hin und her ging und sprach:“ Die Elfen sind nicht unsere Feinde, sie sind unsere Freunde sie verteidigen ihr Land gegen die Urknars aus dem Osten und so schützen sie gleichzeitig auch uns. Der Feldzug von den Elfen gegen uns ist Jahrzehnte her.“ Mirander sprang auf das Podium und brüllte den Redner an:“ Jahrzehnte?? Lächerlich für die Elfen sind 1 Jahrzehnt, was für uns ein halbes Jahr sind solange leben diese Bastarde schon und ranken Intrigen gegen uns. Er redete sich in einen Wahn hinein und spie dem Redner entgegen:“ Diese Baumliebhaber mit ihrem überheblichem Getue haben mir mein liebsten genommen und ein ganzes Volk ausgelöscht habt ihr alle die Akratar vergessen, die ihr Leben für unsere Freiheit gaben und die Elfen haben sie einfach niedergemetzelt, selbst die Kinder und Frauen haben sie getötet“ sagt Mirander, und zu dem Redner gewandt sagt er gehetzt:“ Und ihr meint mit den Elfen solle man Frieden schliessen? Die Elfen sind letzter Abschaum.“ Endete Mirander. Der Redner erwidert:“Ihr habt schweren Verlust durch die Elfen erleiden müssen sicher, aber das heisst nicht das die Elfen Abschaum sind wie ihr sie nennt, sie haben sich geändert sie sind bes…. die Worte gingen in einen Schrei unter, als Mirander sich auf den Redner stürzte und einen mit Insignien verzierten Dolch in den Bauch rammte. Die Menge, die immer wieder zu tuscheln begann, verstummte und starrte voller schreck das Podium an, wo der Redner vom Podium auf den Boden fiel, wo er versucht das Blut das aus Wunde trat, aufzufangen. Niemand kam ihm zur Hilfe als er langsam verstarb. Mirander zitterte am ganzen Leib, er hatte einen Menschen getötet.


Da klatschte einer aus dem Publikum und immer mehr machten mit sie feierten mich obwohl ich einen Menschen getötet habe. Ich genoss es im Rampenlicht zu stehen, da kamen plötzlich ein paar Wachen auf mich zugestürmt und riefen ich solle mich ergeben doch daran dachte ich nicht. Ich sah mich um und entdeckte eine schmuddelige Seitengasse ich hechtete von dem Podium, während manche Leute die Wachen behinderten rannte ich in die Seitengasse und sah einen Bettler auf mich zukommen der mir entgegen schrie:“ das hast du gut gemacht dieses Schwein hat es nicht anders verdient wenn er mit den Elfen unter einer Decke steckt. Die Elfen haben mir in ihrem Kreuzzug meine Familie weggenommen und getötet, räche sie, ich bitte dich.“ Der Alte redete sich in einen Wahn hinein und ich verstand seine Worte kaum noch doch als ich hinter mir eisenbeschlagene Stiefel hörte wandte ich meinem Bewusstsein wieder dem hier und jetzt zu und drehte mich um, um den Wachen einen würdigen Kampf zu liefern, ich wich einem Schwert aus, doch dann wurde mir schwarz vor den Augen.


„Sie haben unsere Grenzfestung eingenommen? Hattest du mir nicht versichert, es seien genug Elfen dort um die Festung zu halten?“ fragte Elfenkönig Irkas, aus dem Geschlecht der Rashinkas, seine Militärberaterin Izrandira. Diese antwortete stockend auf die Frage ihres Herrschers:“ gewiss My Lord, aber wer hätte ahnen können das sich die Urknars mit den Trollen verbünden, das hätte niemand vermutet.“ “ Elende Anfängerin“ dachte sich Irkas „ wäre sie nicht so blutjung und unerfahren wäre sie eine exzellente Militärberaterin, aber Irkas hatte ihrem Vorgänger gesagt er wolle keine so jungen Berater, doch dieser hat darauf bestanden das sie erwählt wurde wegen ihrer strategischen Klugheit und ihrer Kämpfermoral. Nun wusste er was er davon hatte eine blutjunge Anfängerin er würde sich ihren Vorgänger Irthiras vorknöpfen.“ Mein König? Was soll ich machen? soll ich einen Angriff auf Izmeraldir befehlen lassen?“Meldete sich Izrandira.
Der Elfenherrscher antwortete: du bist der General entscheide du. Nach diesen Worten entfernte sich der König aus dem Zimmer indem seine Militärberaterin und er tagen. Er bewegte seine Schritte durch den vollkommen aus Holz bestehenden Palast in dem ungefähr 40 Angestellte 10 Berater und er selbst wohnten und dann waren da noch die Wachen aber die bekam kaum einer zu Gesicht, da alle aus der Elitegruppe Izrahndirer kamen die berühmt für ihre Verstohlenheit und Tarnung waren. Irkas fühlte sich also sicher und bewegte sich in Richtung seines Thronsaales, der aus hellem Holz gefertigt war und mit einem Zauber umgeben der dafür sorgte das es nicht hineinregnete noch das die Sonne zu stark hineinschien. Dort erwartete ihn ein Bote der Urknar. Der Bote hatte eine sehr Braune Haut und konnte maximal 17 Lebenszyklen alt sein. Auf seiner Brust ragte das Zeichen eines Boten, 7 gerade Linien die in einer bestimmten Form gezeichnet wurden und so das Wort Träger übermittelt.“ Was haben uns die Bestien zu berichten, Bote, sprich rasch und vergeude meine Zeit nicht“ Der Bote antwortete spitz:“ Herrscher der Elfen seid höflich, ihr habt es vielleicht noch nicht erfahren aber unser Heer hat eine eurer Grenzfestungen erobert, ich glaube ihr nennt sie Izmeraldir.““ Davon habe ich bereits gehört, und ich verlange den sofortigen Rückzug euer Truppen aus dem heiligen Elfenland.“ „ es tut uns leid, aber dem können wir nicht zustimmen, wir haben nicht genug Wasser in unserem Reich“ sprach der Bote: „wir mussten expandieren, und da nur euer Reich an unseres angrenzt hatten wir keine Wahl.“„Ihr hättet genauso gut handeln mit uns können und uns Wasser abkaufen“ war die tadelnde Antwort darauf.“ Ihr habt die Akratar vernichtet und wir waren uns sicher das ihr keinen Handel mit uns treiben wollt.“ Versuchte der Bote den Angriff zu erklären.“ Wir erhielten Informationen das die Akratar sich auf einen Krieg mit uns vorbereiten, wir hatten keine andere Wahl als anzugreifen.“ „ Und stimmten die Informationen? Haben sie sich auf einen Krieg vorbereitet?“ fragte der Bote der Urknars. „Ja, sie haben sich auf einen Krieg vorbereitet.“ Doch konnten wir kein Anzeichen finden gegen wenn fügte Irkas in Gedanken hinzu und dachte zum vermutlich hundertsten Mal, daran wie der Akratarherrscher im Gefängnis ihm gesagt hatte das eine grosse Bedrohung bevorstünde, doch trotz dieser Information, war er hingerichtet worden. War dieser Angriff diese grosse Bedrohung von der Mursander gesprochen hatte. Er wusste keine Antwort darauf und, beschloss nächstens zum Orakel zu gehen. Da fiel ihm wieder ein, dass ein Bote in seinem Thronsaal stand und wandte seine Gedanken wieder dem Gespräch zu. „ Herrscher der Elfen, seid ihr noch da? Ihr hattet einen glasigen Blick“ fragte der Bote ängstlich. „entschuldigt, ich war abgelenkt.“ Erwiderte der Elfenherrscher knapp „ nun was habt ihr uns noch zu sagen?“ fragte er darauf, um das Gesprächsthema in eine andere Richtung zu lenken. „Nun“ sprach der Bote und sah auf seine Schriftrolle die er in der Hand hielt „ wir brauchen Wasser oder wir werden aussterben das werdet ihr sicher verstehen oder? Deswegen sind unsere Bedingungen das ihr uns die Grenzfeste lassen sollt und dafür senden wir euch unsere gefangenen Elfen und eine Entschädigung von 1000 Goldstücken.“ „ ihr habe noch gefangene Elfen?“ fragte Irkas voller Verwunderung. „ja, die Elfen haben sich ergeben als sie sahen, dass sie nur noch 50 waren. Wir haben sie gut behandelten das werden sie euch sicher mitteilen wenn wir sie nach Hause schicken.“ „ gebt uns ein paar Umläufe Zeit um darüber nachzudenken.“ Bat Irkas. „natürlich“ erwiderte der Urknar „ich werde in 10 Umläufen wiederkommen und könnte ich um ein bisschen Proviant bitten, meine Taschen sind fast leer.“ „natürlich“ erklärte Irkas, schnippte nach einer Wache und trug ihr auf den Boten in die Küche zu bringen, wo er alles bekommen solle was er möchte.



Kapitel 3:
„Ihr habt was?“ fragte die Person mit der schwarzen Kapuze „ich habe euch zu einem Bündnis mit den Trollen verholfen und ihr betrügt mich einfach so?“ sprach die eiskalte Stimme weiter. Der Offizier, der die Grenzfeste beaufsichtigte, schluckte und sprach mit zitternder Stimme: Herr, wir brauchen nur Wasser, wir wollen keinen Krieg mit den Elfen. So hat es die Königin gefordert.“
„ es schert mich nicht was die Königin gesagt hat. Sobald der Bote zurückkommt schickst du ihn wieder zu den Elfen und er soll ihnen den Krieg erklären. Auf dem Rückweg kann er auch ein paar Elfen umbringen das erleichtert die Arbeit von uns allen.“ Zischte die Stimme zurück. „Herr“ der Offizier war bleich geworden „ dann werden sie den Boten umbringen.“ „ na und? Ist doch bloss ein Bote und jetzt pass mal auf“ forderte die Stimme und vollführte mit seinen Händen ein paar Gesten in die Luft worauf eine dunkle Kugel entstand die auf einen Schamanen zufliegt, welcher seine Hände hochriss und einen transparenten Schild erschaffte, doch als die Magiekugel den Schild errichte zerbrach der wie eine Scheibe und als die Kugel den Schamanen erreichte fuhr sie in ihn hinein und er sackte er ohne ein zucken zusammen. Der Schamane war tot. Alle starrten entweder auf den toten Schamanen oder auf den Kapuzenträger. Der Schamane war einer der mächtigsten unter dem Befehl der Königin und während die Urknars schwiegen bewegte sich der Magier auf den Offizier zu und flüsterte: „das gleiche geschieht mit dir, wenn du meine Befehle nicht ausführst. Und erzähl der Königin der Schamane sei bei einem Gegenangriff der Elfen getötet worden“ „aber das wäre gelogen“ versuchte sich der Offizier rauszureden. „du wirst es Ihr so sagen, wie ich es will“ erklärte die grabeskalte Stimme und wendete einen Beherrschungszauber gegen den Urknar an. Dieser versuchte ihm zu widerstehen, unterlag jedoch. Der mächtige Zauberer wandte sich einem Wandbehang der Elfen in dem Raum zu und schickte Magie in Form eines Feuerballes auf das Bild, welches eine Schlacht zwischen Elfen und Urknars aufzeigte.



Mirander erwachte am Boden der Gasse, vollkommen alleine.





also habe ein bisschen abgeändert und ein bisschen weitergeschrieben für Kritik bin ich immer offen.
und noch etwas seid bitte ehrlich. auch wenn es mir vielleicht wehtun könnte(wenn ihr findet die Geschichte ist scheisse dann sagt das offen)
Zuletzt geändert von aponzeus am Di 14. Okt 2008, 20:39, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: meine eigene Geschichte

Beitrag von eleborn » Fr 26. Sep 2008, 16:14

ich finde die geschichte sehr gut geschrieben, nur solltest du darauf achten nicht so viele handlungsstränge in ein kapitel zu binden, dass kann sehr verwirrend sein, aber sonst fand ich die geschichte recht unterhaltsam und spannend ;)
Lang lebe der Alben Mark!!!

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Re: meine eigene Geschichte

Beitrag von Valandriel » Di 14. Okt 2008, 18:30

Sie gegrüßt,

wie schon gesagt wurde sehr schön geschrieben ab und hab ich mich verloren im Text, aber das ist nicht weiter schlimm. Wie ich bemerkt habe hast du meiner Meinung nach eine gabe für Namen ich brach da immer ewig für....

Hoffe bald mehr von dir lesen zu können. ^^

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Re: meine eigene Geschichte

Beitrag von aponzeus » Di 14. Okt 2008, 19:02

eine frage(sollte ein Witz sein :D ) seid ihr von irgendeinem Bestochen worden? also das mit dem namen ein Tipp(keine ahnung ob er dir hilft , mir hat er geholfen) gib ein paar Buchstaben ein ohne konkret darauf zu achten was und ändere ein bisschen und schon hast du deinen Namen. und wenn ihr wollt könnte ich ein bisschen weiterschreiben(habe ich bereits aber noch nicht im Forum veröffentlicht, habe glaubs auch ein bisschen abgeändert)aber ich möchte eben 100 Seiten schaffen für den Wettbewerb( http://www.heyne-magische-bestseller.de ... ewerb.html ) aber wenn ein paar jetzt schreiben sie würden sich freuen weiteres zu lesen werde ich dem Wunsch nachkommen.
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Re: meine eigene Geschichte

Beitrag von Valandriel » Di 14. Okt 2008, 20:05

Das freut mich das du dem Wunsch nach kommst mit dem weiterschreiben. :D Ich werde gleich mal auf den Link gehen und mal Lesen... Danke für den Tipp mit den Namen, ich hab da manchmal ein Brett vor dem Kopf.^^

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Re: meine eigene Geschichte

Beitrag von aponzeus » Di 14. Okt 2008, 20:35

also der Link geht zu einem Wettbewerb wofür ich die Geschichte auch schreibe.... aber ich werde schauen das ich ein bisschen weiter veröffentlich hier auf dem Forum
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Re: meine eigene Geschichte

Beitrag von aponzeus » Di 14. Okt 2008, 20:40

ich habe oben jetzt wie geschrieben ein bisschen abgeändert also tut mir leid aber ihr dürft das ganze nochmals lesen^^
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Re: meine eigene Geschichte

Beitrag von aponzeus » Di 17. Mär 2009, 22:58

ich habe tatsächlich mal weitergeschrieben, poste heir jedoch nochmal das ganze, sind nur kleinigkeiten, die ich im oberen Text geändert habe. wie vorher Kritik ist erwünscht.




……………………….
Kapitel 1:
Ich lief auf die Mauer als meine Wachstunde kam, nickte meinen Elfenfreunden zu die sich in ihre Betten in dem Turm begaben und richtete meinen Blick auf die Landschaft vor mir. Rechts ein grosser Wald, welcher jedoch zu für diese Jahreszeit eine ungewöhnlich bräune aufwies, links weit entfernt erhob sich das Fereo-Gebirge, welches von den Trollen bewohnt wurde. Fast parallel zur grenze des Elfenreiches fliesst der Fluss Laarimza, ein beliebtes Ziel für Angriffe der Trolle. Ich spürte wie der Luftzug um meine Haare wehte, und sog die Luft durch meine Nase ein. Es war Ruhig, doch etwas in dem Geruch der Luft verunsicherte mich. Ich sog nochmal in tiefen Zügen ein und riss alarmiert die Augen auf.
Urknars! „Alarm Urknars“ schrie ich „ alle auf die Mauer verteidigen wir unser geheiligtes Land gegen diese Bestien, Phlaraz unser Gott ist mit uns!“

Da kamen meine Soldatenfreunde schon herbei und brachten mir meinen Bogen und den Köcher. Der Bogen war über und über mit Schnitzereien bedeckt doch zeit mich an ihrer Schönheit zu erfreuen, hatte ich nicht. Denn schon kamen die ersten Ungeheuer aus dem Wald der 80 Meter von unserer Festung entfernt stand. Die Urknars stanken nach Erde und Exkrementen, sie waren weniger Wert als Tiere finde ich und ihr denken sei allein auf das töten fixiert. Nun waren ¾ der Soldaten anwesend und wir begannen bereits die gegnerischen Reihen, die immer mehr wuchsen, mit Pfeilen zu spicken.
Ich traf einen Urknar nach dem anderen jedoch hatten sie eine solch gewaltige anzahl an Kriegern, Schamanen und weiteren Scheusalen mitgebracht das es kaum half, auch meine 300 Elfen Gefährten schossen unablässig doch einen Erfolg sahen wir nicht. Doch lange konnten wir den Beschuss auch nicht aufrechterhalten denn sehr schnell hatten wir keine Pfeile mehr in unseren Köchern und ich kommandierte 10 Elfen ab um Pfeile im Lager zu holen. Da standen wir nun auf den Mauern der Elfenfestung Izmeraldir und mussten hilflos zusehen wie das Urknarheer sich weiter vergrößerte bis es mindestens 5000 Krieger mass. Doch mich wunderte es dass dieses Heer keine Bogenschützen dabeihatte, denn bei allem anderen hatten sie sich sehr klug verhalten… für Urknarverhätnisse zumindest.
Denn sie hatten nur knapp ausserhalb unseres Bogenradius ein Lager errichtet. Als dann Trolle kamen und den Schönen Wald nordöstlich unserer Festung niedertrampelten packte mich eiskalte Wut, denn das Trolle und Urknars zusammenkamen kam höchst selten vor, denn sie hassten sich gegenseitig grundsätzlich.
Als dann Leitern gebaut wurden aus dem zertrampelten Wald wusste ich, sie wollten in unser Reich Rashinka eindringen und vermutlich unseren Weltenbaum zerstören. Wenn ich nur daran dachte kamen mir die Tränen, denn der Weltenbaum erhielt uns am Leben, ohne ihn wären wir verloren. Als die Urknars zum Angriff bliesen Befahl ich, dass wir tapfer stehen bleiben sollten auch wenn wir wussten das wir fast keine Chance hatten. Wir verschossen Pfeil um Pfeil doch als die Leiter anlagen befahl ich den Wechsel in die Nahkampfwaffen und der tödliche Klingentanz begann. Überall flogen Zauber der Schamanen umher und zogen rötliche Schweife mit sich.
„ Zeigt es ihnen“ schrie ich und köpfte einen Urknar der sich zu seinem Leidwesen in Reichweite meiner Dornaxt, eine bei der beim Axtblatt einen 5 cm. Langen Dorn hatte. Ich parierte einen Schlag von Links und täuschte eine Finte vor, dieser Urknar fiel darauf rein und ich konnte ihm in die Seite stechen, dass er vor Schmerz aufschrie.
Ich dachte mir:“ blöder Urknar, fällt auf jede Finte rein“. Da hörte ich ein Aufschrei als von unserer Festung plötzlich ein teil der Mauer durch einen Katapultenbeschuss zusammenbrach. Den nächsten Urknar schaute ich mir genauer an. Ich fand ihn hässlich mit keinen Haaren, der dunklen und grässlichen Hautfarbe, und den vielen Tätowierungen am ganzen Körper von Schlachtszenen und weiten abstösslichen Dinge. Er sah alt aus und hatte schon mehrere Narben durch Pfeile und weitere Elfenwaffen, daher vermutete ich, dass er bereits ein Veteran sei.
Also knöpfte ich ihn mir vor und liess meine Dornaxt schräg auf sein Gesicht zulaufen änderte jedoch während des Schlages die Richtung und wollte auf den Bauch zielen, doch soweit kam meine Axt nicht, denn plötzlich spürte ich statt meines Armes nur noch Schmerz. Als ich an meiner Schulter hinabsah, sah ich keinen Arm mehr, nur noch grünliches Blut, als ich auf die Seite sah erblickte ich einen hellgrünlichen Urknar, der mich schief angrinste und sein Säbel hob und auf mein Gesicht zulaufen liess….

Kapitel 2:
„12 Goldstücke für dieses Schwert“? begehrte Mirander auf “das ist ein wucher Preis“
“ Ich weiss, aber das ist dieses Schwert wert, denn es ist von dem Elfenkönig Izmer getragen worden.“
Da schrie der Interessent auf:“Dieses Schwert wurde von Elfen geschmiedet? Du wolltest mir eine Waffe des Feindes andrehen, noch so eine unverschämtheit und ich köpfe dich eigenhändig!“
„Dann kommen wir nicht ins Geschäft.“ Entgegnete der Händler glatt und wandte sich einem anderem Kunden zu:“ ja diese Lanze wurde aus Erz von den Mienen Molahrias….“
Mirander hörte den Rest nicht mehr, als er ein Rednerpodium erblickte weiter unten an der Strasse. Die Strasse säumte Häuser und Läden die die unterschiedlichsten Waren verkauften. Die Häuser waren eher schlicht gehalten mit einer eintönig weissen Farbe und einer würfelförmigen Form. In der Mitte der Stadt Relasier erhob sich ein Palast wo sich der Statthalter aufhielt.
Dieser Palast war ebenfalls weiss jedoch säumte der Eingang eine Goldschicht. Mirander lief die Strasse hinunter bis zu einem hellbraunem Podium auf welchem ein wichtig aussehender Mann hin und her ging und sprach:“ Die Elfen sind nicht unsere Feinde, sie sind unsere Freunde sie verteidigen ihr Land gegen die Urknars aus dem Osten und so schützen sie gleichzeitig auch uns. Der Feldzug von den Elfen gegen uns ist Jahrzehnte her.“
Mirander sprang auf das Podium und brüllte den Redner an:“ Jahrzehnte?? Lächerlich für die Elfen sind 1 Jahrzehnt, was für uns ein halbes Jahr sind solange leben diese Bastarde schon und ranken Intrigen gegen uns. Er redete sich in einen Wahn hinein und spie dem Redner entgegen:
“Diese Baumliebhaber mit ihrem überheblichem Getue haben mir mein liebsten genommen und ein ganzes Volk ausgelöscht, habt ihr alle die Akratar vergessen, die ihr Leben für unsere Freiheit gaben und die Elfen haben sie einfach niedergemetzelt, selbst die Kinder und Frauen haben sie getötet“ sagt Mirander, und zu dem Redner gewandt sagt er gehetzt:
“Und ihr meint mit den Elfen solle man Frieden schliessen? Die Elfen sind letzter Abschaum.“ Endete Mirander.
Der Redner erwidert:“Ihr habt schweren Verlust durch die Elfen erleiden müssen sicher, aber das heisst nicht das die Elfen Abschaum sind wie ihr sie nennt, sie haben sich geändert sie sind bes…. die Worte gingen in einen Schrei unter, als Mirander sich auf den Redner stürzte und einen mit Insignien verzierten Dolch in den Bauch rammte. Die Menge, die immer wieder zu tuscheln begann, verstummte und starrte voller schreck das Podium an, wo der Redner vom Podium auf den Boden fiel, wo er versucht das Blut das aus Wunde trat, aufzufangen. Niemand kam ihm zur Hilfe als er langsam verstarb. Mirander zitterte am ganzen Leib, er hatte einen Menschen getötet.


Da klatschte einer aus dem Publikum und immer mehr machten mit sie feierten mich obwohl ich einen Menschen getötet habe. Ich genoss es im Rampenlicht zu stehen, da kamen plötzlich ein paar Wachen auf mich zugestürmt und riefen ich solle mich ergeben doch daran dachte ich nicht. Ich sah mich um und entdeckte eine schmuddelige Seitengasse ich hechtete von dem Podium, während manche Leute die Wachen behinderten rannte ich in die Seitengasse und sah einen Bettler auf mich zukommen der mir entgegen schrie:“ das hast du gut gemacht dieses Schwein hat es nicht anders verdient wenn er mit den Elfen unter einer Decke steckt. Die Elfen haben mir in ihrem Kreuzzug meine Familie weggenommen und getötet, räche sie, ich bitte dich.“
Der Alte redete sich in einen Wahn hinein und ich verstand seine Worte kaum noch doch als ich hinter mir eisenbeschlagene Stiefel hörte wandte ich meinem Bewusstsein wieder dem hier und jetzt zu und drehte mich um, um den Wachen einen würdigen Kampf zu liefern, ich wich einem Schwert aus, doch dann wurde mir schwarz vor den Augen.


„Sie haben unsere Grenzfestung eingenommen? Hattest du mir nicht versichert, es seien genug Elfen dort um die Festung zu halten?“
fragte Elfenkönig Irkas, aus dem Geschlecht der Rashinkas, seine Militärberaterin Izrandira.
Diese antwortete stockend auf die Frage ihres Herrschers:“ gewiss My Lord, aber wer hätte ahnen können das sich die Urknars mit den Trollen verbünden, das hätte niemand vermutet.“
“Elende Anfängerin“ dachte sich Irkas, wäre sie nicht so blutjung und unerfahren wäre sie eine exzellente Militärberaterin, aber Irkas hatte ihrem Vorgänger gesagt er wolle keine so jungen Berater, doch dieser hat darauf bestanden das sie erwählt wurde wegen ihrer strategischen Klugheit und ihrer Kämpfermoral.
Nun wusste er was er davon hatte eine blutjunge Anfängerin er würde sich ihren Vorgänger Irthiras vorknöpfen. Mein König? Was soll ich machen? soll ich einen Angriff auf Izmeraldir befehlen lassen?“Meldete sich Izrandira.
Der Elfenherrscher antwortete: „du bist der General, entscheide du.“ Nach diesen Worten entfernte sich der König aus dem Zimmer indem seine Militärberaterin und er tagen. Er bewegte seine Schritte durch den vollkommen aus Holz bestehenden Palast in dem ungefähr 40 Angestellte 10 Berater und er selbst wohnten und dann waren da noch die Wachen aber die bekam kaum einer zu Gesicht, da alle aus der Elitegruppe Izrahndirer kamen die berühmt für ihre Verstohlenheit und Tarnung waren.
Irkas fühlte sich also sicher und bewegte sich in Richtung seines Thronsaales, der aus hellem Holz gefertigt war und mit einem Zauber umgeben der dafür sorgte das es nicht hineinregnete noch das die Sonne zu stark hineinschien. Dort erwartete ihn ein Bote der Urknar.
Der Bote hatte eine sehr Braune Haut und konnte maximal 17 Lebenszyklen alt sein. Auf seiner Brust ragte das Zeichen eines Boten, 7 gerade Linien die in einer bestimmten Form gezeichnet wurden und so das Wort Träger übermittelt.
“Was haben uns die Bestien zu berichten, Bote, sprich rasch und vergeude meine Zeit nicht“
Der Bote antwortete spitz:“ Herrscher der Elfen seid höflich, ihr habt es vielleicht noch nicht erfahren aber unser Heer hat eine eurer Grenzfestungen erobert, ich glaube ihr nennt sie Izmeraldir.“
“Davon habe ich bereits gehört, und ich verlange den sofortigen Rückzug euer Truppen aus dem heiligen Elfenland.“
„es tut uns leid, aber dem können wir nicht zustimmen, wir haben nicht genug Wasser in unserem Reich“ sprach der Bote: „wir mussten expandieren, und da nur euer Reich an unseres angrenzt hatten wir keine Wahl.“
„Ihr hättet genauso gut handeln mit uns können und uns Wasser abkaufen“ war die tadelnde Antwort darauf.“ Ihr habt die Akratar vernichtet und wir waren uns sicher das ihr keinen Handel mit uns treiben wollt.“ Versuchte der Bote den Angriff zu erklären.
“Wir erhielten Informationen das die Akratar sich auf einen Krieg mit uns vorbereiten, wir hatten keine andere Wahl als anzugreifen.“
„Und stimmten die Informationen? Haben sie sich auf einen Krieg vorbereitet?“ fragte der Bote der Urknars.
„Ja, sie haben sich auf einen Krieg vorbereitet.“ Doch konnten wir kein Anzeichen finden gegen wenn fügte Irkas in Gedanken hinzu und dachte zum vermutlich hundertsten Mal, daran wie der Akratarherrscher im Gefängnis ihm gesagt hatte das eine grosse Bedrohung bevorstünde, doch trotz dieser Information, war er hingerichtet worden.
War dieser Angriff diese grosse Bedrohung von der Mursander gesprochen hatte. Er wusste keine Antwort darauf und, beschloss nächstens zum Orakel zu gehen. Da fiel ihm wieder ein, dass ein Bote in seinem Thronsaal stand und wandte seine Gedanken wieder dem Gespräch zu.
„Herrscher der Elfen, seid ihr noch da? Ihr hattet einen glasigen Blick“ fragte der Bote ängstlich.
„entschuldigt, ich war abgelenkt.“ Erwiderte der Elfenherrscher knapp
„nun was habt ihr uns noch zu sagen?“ fragte er darauf, um das Gesprächsthema in eine andere Richtung zu lenken.
„Nun“ sprach der Bote und sah auf seine Schriftrolle die er in der Hand hielt „ wir brauchen Wasser oder wir werden aussterben das werdet ihr sicher verstehen oder? Deswegen sind unsere Bedingungen das ihr uns die Grenzfeste lassen sollt und dafür senden wir euch unsere gefangenen Elfen und eine Entschädigung von 1000 Goldstücken.“
„ihr habe noch gefangene Elfen?“ fragte Irkas voller Verwunderung.
„ja, die Elfen haben sich ergeben als sie sahen, dass sie nur noch 50 waren. Wir haben sie gut behandelten das werden sie euch sicher mitteilen wenn wir sie nach Hause schicken.“
„gebt uns ein paar Umläufe Zeit um darüber nachzudenken.“ Bat Irkas. „natürlich“ erwiderte der Urknar „ich werde in 10 Umläufen wiederkommen und könnte ich um ein bisschen Proviant bitten, meine Taschen sind fast leer.“
„natürlich“ erklärte Irkas, schnippte nach einer Wache und trug ihr auf den Boten in die Küche zu bringen, wo er alles bekommen solle was er möchte.



Kapitel 3:
„Ihr habt was?“ fragte die Person mit der schwarzen Kapuze „ich habe euch zu einem Bündnis mit den Trollen verholfen und ihr betrügt mich einfach so?“ sprach die eiskalte Stimme weiter.
Der Offizier, der die Grenzfeste beaufsichtigte, schluckte und sprach mit zitternder Stimme: „Herr, wir brauchen nur Wasser, wir wollen keinen Krieg mit den Elfen. So hat es die Königin gefordert.“
„es schert mich nicht was die Königin gesagt hat. Sobald der Bote zurückkommt schickst du ihn wieder zu den Elfen und er soll ihnen den Krieg erklären. Auf dem Rückweg kann er auch ein paar Elfen umbringen das erleichtert die Arbeit von uns allen.“ Zischte die Stimme zurück. „Herr“
der Offizier war bleich geworden „dann werden sie den Boten umbringen.“ „na und? Ist doch bloss ein Bote und jetzt pass mal auf“ forderte die Stimme und vollführte mit seinen Händen ein paar Gesten in die Luft worauf eine dunkle Kugel entstand die auf einen Schamanen zufliegt, welcher seine Hände hochriss und einen transparenten Schild erschaffte, doch als die Magiekugel den Schild errichte zerbrach der wie eine Scheibe und als die Kugel den Schamanen erreichte fuhr sie in ihn hinein und er sackte er ohne ein zucken zusammen. Der Schamane war tot.

Alle starrten entweder auf den toten Schamanen oder auf den Kapuzenträger. Der Schamane war einer der mächtigsten unter dem Befehl der Königin und während die Urknars schwiegen bewegte sich der Magier auf den Offizier zu und flüsterte:
„das gleiche geschieht mit dir, wenn du meine Befehle nicht ausführst. Und erzähl der Königin der Schamane sei bei einem Gegenangriff der Elfen getötet worden“
„aber das wäre gelogen“ versuchte sich der Offizier rauszureden.
„du wirst es Ihr so sagen, wie ich es will“ erklärte die grabeskalte Stimme und wedelte mit der Hand und die Gesichtszüge des Urknars versteiften sich.
„ja ich werde der Königin es so ausrichten lassen“ sagte der Offizier mit monotoner Stimme. Der mächtige Zauberer wandte sich einem Wandbehang der Elfen in dem Raum zu und hob seine Hände die nochmals Gesten in die Luft vollführte, worauf ein rotglühender Ball in der Luft erschien der auf das Bild, welches eine Schlacht zwischen Elfen und Urknars aufzeigte, zuraste.



Mirander erwachte am Boden der Gasse, vollkommen alleine.
Die Wachen waren verschwunden. Mirander sah sich um und erblickte eine Tür die halb offen stand und durch die gedämpfte Stimmen drangen:
„Die Wachen haben diesen Aufständer nicht gefunden, der deinen Bruder umgebracht hat. Er ist einfach verschwunden, man sagt das er ein sehr mächtige Zauberer war der dem Bösen verfallte, doch warum hat er dann den Redner nicht mit Magie umgebracht.“
Mirander runzelte verwirrt die Stirn und versuchte sich zu erinnern wie er hier her gekommen ist. Dann hörte er wie eine andere Stimme etwas sprach:
“ich glaube, das war ein Fanatiker, der sich einfach nicht mit den Elfen arrangieren kann.“
Mirander stand auf und schaute sich nach dem Ursprung der Stimmen um. Die Stimmen kamen aus einem Gasthaus, welches den Namen:“ das geschlachtete Schwein“ trug, und deren Tür halb offen stand. Mirander stand auf ging zur Tür des Gasthauses und trat über die Schwelle. Der Gastraum war mittelgross und mit unzähligen Jagdtrophäen ausgestattet. Das prächtigste Davon war ein Nargus dessen Kopf am hinteren Ende Des Gasthauses hing.



Mirander fühlte sich, als müsste er sich gleich übergeben. Irgendwie konnte er sich nicht erinnern, was er in den letzten Stunden gemacht hatte. Er erinnerte sich noch daran, dass er in Relasier mit einem Händler gefeilscht hatte und dieser dann erwidert hatte, dass dieses Schwert von einem Elfenkönig stamme, aber danach? Er versuchte die Nebel, die sein Gedächtnis umhüllten zu lüften, doch es war wie wenn man Luft fangen wolle. Er sah sich in dem Gasthaus um und entdeckte die Redner die er gehört hatte, gleich neben der Türe, weshalb die Stimmen auch nach aussen gekommen waren. „verzeiht, edle Herren, aber von was für einem Fanatiker sprecht ihr?“ Die Männer sahen von ihren Humpen mit Bier auf und starrten ihn an. Der Wirt kam auf sie zu und blieb mitten in der Bewegung stehen. Mirander konnte dies nicht verstehen, war etwas mit ihm? Gut er sah nicht gerade zum Besten aus, aber andere Gäste dieses Gasthauses sahen schlimmer aus. Er beschloss nicht darauf zu achten und wandte sich seinen Gesprächspartner zu, als ihn plötzlich eine Hand im Genick packte und hochzog. Ein Mann starrte ihm direkt in die Augen, seine Augen waren leicht gerötet, als ob er gerade noch geweint hätte und schrie in sein Ohr: „du verdammtes Bastardenschwein, du hast meinen Bruder umgebracht, mit welcher Begründung? Ihr wart unterschiedlicher Meinung, doch hier herrscht die eigene Meinung, jeder darf sagen, was er will. Du dagegen scheinst dir ein Beispiel an den Akratar genommen zu haben, mit ihrer Gesetzlosigkeit. Die Elfen haben sie zu Recht ausgerottet, sie hätten uns nur vernichtet.“ Der Mann redete sich in einen Wahn hinein und stiess Mirander von sich.
Mirander fiel auf den Boden und schlug sich den Kopf an einem Stuhl.
Der Sturz tat weh, doch Mirander liess sich nicht einfach so beleidigen. Er stand auf und sprach mit erstaunlich ruhiger Stimme: „du musst mich verwechseln, also behaupte nicht etwas, was sowieso nicht stimmt.“
„ich bin mir ganz sicher du warst es“ war die bissige Antwort auf diese Feststellung Miranders.
Der Mann schlug unerwartet zu und traf Mirander an dem Kinn. Mirander kippte nach hinten auf einen Tisch, an dem 3 Männer gerade angeregt diskutiert haben. Sie hoben Mirander von dem Tisch auf, der sich stammelnd entschuldigte und warfen ihn auf den Mann der Mirander geschlagen hatte. Beide landeten auf dem Boden und Mirander stiess sich schmerzhaft den Arm und spürte Blut in seinem Mund. Offenbar hatte er sich auf die Zunge gebissen. Mirander versuchte seinen Arm zu bewegen und tatsähclih ging es noch einigermassen, also sicher nicht gebrochen. Erleichtert atmete Mirander auf und erhob sich von dem mit Stroh übersätem Boden. Er zog den anderen Mann vom Boden hoch und als dieser Stand sagte Mirander: „ich lasse mich nicht verurteilen, besonders nicht von Menschen die mich nicht kennen.“ und schlug ihm ebenfalls unter das Kinn. Der Mann kippte nach hinten auf den Boden zurück und war offenbar bewusstlos. Im Gasthaus herrschte eine seltsame Stille. Irgendwo hörte man Rufe, doch niemand schien darauf zu achten. Man sah nur zwischen Mirander und dem Bewusstlosen hin und her.


Plötzlich wurde die Türe aufgerissen und das Sonnenlicht stürzte hinein. In der Türe standen zwei gerüstete Männer mit Hellebarden. Mirander stand immer noch in der Mitte des Raumes und keuchte schwer.
Mögen die Albe mit euch sein, auf das ihr eines Tages Emerelle begegnet

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Re: meine eigene Geschichte

Beitrag von Weisi » Do 19. Mär 2009, 16:09

Hallo aponzeus. :D

Ich weiß dieser Thread ist schon alt, werde dir aber wieder schreiben...

Ich habe leider eine sehr große Kritik an dich!!!

PASS AUF DIE RECHTSCHREIBUNG AUF!!!

Ich habe deine Geschichte gelesen...fand sie...gut. Aber die Massen an Rechtschreibfehlern...es tut mir Leid dir das schreiben zu müssen, aber fast in jedem zweiten Satz fand ich einen! Mag es ein ganz normaler Druckfehler oder ein schwerer Fehler sein! (zb. statt groß hast du gross geschrieben!)

Ich weiß...ohne Rechtschreibprogramm ist es bestimmt schwierig solch eine Geschichte in ein Forum zu schreiben, aber wenn man das...sagen wir einmal, Werk von Elfenleid(von Valas Dohanra) hernehmen, kann man sehen, das sie deutlich wenigere Fehler hat.

Und glaubst du wirklich einige wollen deine Geschichte zweimal hintereinander lesen! Zum einen ist es sehr zeitaufwendig und zum anderen nicht "angenehm" vor dem Computer zu lesen!

Ansonsten pass auf, das du keine Gedankenbrüche hast, geschweige denn von Wortwiederholungen! ;)

So könntest du deine Geschichte etwas verbessern. :D
Entschuldigung das ich so Hart und Schroff war, aber du selber sagtest du willst Kritik hören...

Aber ansonsten ist die Geschichte recht akzeptabel! :D Dann wünsche ich dir noch viel Spaß beim Schreiben, solltest du noch nicht fertig sein. Der Thread, hier, ist ja, wie ich schon vorhin erwähnt habe recht alt. :)

mfg. weisi :D
Es heißt, das der Devanthar schon mit einem Wort zweimal zu lügen vermag

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Re: meine eigene Geschichte

Beitrag von aponzeus » Do 19. Mär 2009, 20:48

um das ein für alle mal klarzumachen:


ich lebe in der Schweiz in dem es kein solches doppel"s" gibt bei uns schreibt man immer ss. diese Taste gibt es bei mir nicht einmal. es ist nun schon die 3. Meldung wegen dem, also mache ich das hier mal ganz klar.



Schweiz= kein Doppel"s"/ Deutschland= komisches doppel"s"


so, ganz klar! :D
Mögen die Albe mit euch sein, auf das ihr eines Tages Emerelle begegnet

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