Die Phileasson - Saga

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Re: Die Phileasson - Saga

Beitrag von Dunkelfee » So 3. Apr 2016, 17:31

Ich kann in keiner Weise verstehen warum ein solcher Einstieg für die Phileasson Saga gewählt wurde.

Allgemein finde ich, dass bereits die Elfenromane immer mehr auf den Trend aufspringen mit Gewalt Aufmerksamkeit zu bekommen und zu schockieren. In meinen Augen sorgt dies aber nur für Abstumpfung, wodurch man beim nächsten mal noch krankere Dinge ausführen muss, um überhaupt noch eine Reaktion zu erhalten. Ein Beispiel: Als Mandred damals bei den Trollen gegessen hat, da war ich entsetzt, die Szene ging mir Nahe und war auf ihre Weise etwas besonderes. Inzwischen wird so lapidar damit umgegangen, dass es mich nicht mehr stört. Wird in den Büchern (mal wieder) auf die Essgewohnheiten eingegangen, dann denk ich höchstens noch blubb... Das ist eine Entwicklung die nicht nur traurig, sondern auch erschreckend ist.

Aber ich schweife vom eigentlichen Thema der Saga ab, ich wollte das nur mal loswerden.

Ich bin selber DSA-Spielerin und habe die Phileasson Saga mit Freunden begonnen (und wir sind noch lange nicht fertig.) Grundsätzlich gilt beim Rollenspiel die Regel: Es gibt immer nur so viel Gewalt, dass sich jeder Spieler noch wohl fühlt. In den meisten Fällen (zumindest bei uns) ist also eher weniger Gewalt vorhanden. Auch aus diesem Grund hatte ich das Gefühl jemand hätte mir einen Eimer Eiswasser über den Kopf geschüttet, als ich die Leseprobe gelesen habe.
Ich kann mir genau vier Gründe vorstellen, warum auf diese Weise eingestiegen wurde.

Erstens: Die beiden Autoren wollten die Gesellschaft der Thorwaler vorstellen. In diesem Fall kann ich nur sagen, dass sie gescheitert sind. Ja, Thorwaler kann man am besten mit Wikingern vergleichen und ja, Thorwaler gehen gerne mal auf Plünderfahrt. ABER: Thorwaler sind auch eines der freiheitsliebendsten Völker auf Aventurien. Sklavenhaltung lehnen sie entschieden ab. Sollte ein Sklavenschiff das Pech haben ihr Seewasser mit einer thorwalischen Otta zu teilen... tja, schade für die Sklaventreiber, Glück für die Sklaven. Außerdem sind Männer und Frauen absolut gleichgestellt. Ich zitiere hier einfachmal ein (zugegeben älteres) Regelwerk: "Es kommt nicht selten vor, dass man einen rotbärtigen Hünen mit zwei Kindern auf dem Arm am Kai stehen und seiner bis an die Zähne bewaffneten Frau zum Abschied winken sieht, wenn sie gerade zu einer Kaperfahrt ausläuft. Mittelländer, die solch ein Verhalten erheiternd fanden, mussten sich schon häufiger in die Dienste des örtlichen Heilers begeben." Es wird aber oft von den Jungmannen gesprochen. Die Geschlechtertrennung wird zwar nicht direkt ausgesprochen, wird aber deutlich.

Das Volk an sich ist sehr geradlinig, abergläubisch und haben auch nicht gerade die Diplomatie erfunden... aber sie sind keineswegs berechnend böse. Die Darstellung passt nicht zu meinem Bild der Thorwaler.

Zweitens: Wie ich bereits meinte, habe ich angefangen die Phileasson Saga zu spielen. Keine Angst, es kommt jetzt kein Spoiler, nur eine Vermutung. Fianna und Tylstyr gehören in meiner Runde nicht zur Mannschaft. Natürlich kann es sein, dass im Abenteuer einer Pool an NSC's zur Verfügung gestellt wird, aus dem dann eine Mannschaft zusammengestellt wird, die zu den Helden passt. Möglich, dass die beiden da vorhanden sind. Ich vermute aber eher, dass die beiden die Rolle der Helden einnehmen werden. Also die Rolle, die sonst die Spieler hätten und die in einem Buch natürlich irgendwie belegt werden muss. Der Prolog könnte ihre Vorgeschichte sein, die aus irgendeinem Grund möglichst tragisch sein sollte. Warum man das aber unbedingt will ist mir auch nicht klar.

Drittens: Die Saga handelt ja auch von der Rivalität zwischen Phileasson und Beorn. Es wäre möglich, dass Phileasson stärker in die Rolle des guten geschupst wird, indem er die Handlungen im Prolog ablehnt. Beorn könnte analog dazu stärker in die Rolle des Bösen gedrängt werden, indem er die Handlungen gutheißt.

Viertens: Die Autoren wollten mit einem "Knaller" beginnen und dann gemäßigter fortfahren. Das würde heißen, dass der Anfang ein "Ausrutscher" war. Mir persönlich wäre dies am liebsten aber gleichzeitig halte ich es für den unwahrscheinlichsten Fall.
Worum geht’s eigentlich?
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Re: Die Phileasson - Saga

Beitrag von Xijoria » Do 7. Apr 2016, 10:16

Danke für Eure Gedanken und auch sehr persönlichen Einschätzungen!
Sie haben mein empfinden, mein Unverständnis, meine Aufgewühltheit bestätigt / gestärkt.

Steff, Dir möchte ich Danke sagen, dass Du Deine persönliche Meinung und Gedanken sehr offen mitgeteilt hat. Ich wusste anfänglich nicht, wie ich meine Empfindungen beschreiben sollte und habe daher erst mal nach gefragt, ob andere diesen Einstieg auch für gewagt halten oder ob ich nicht "abgebrüht" genug bin... Du hast recht, die meisten Männer sind bei solchen Handlungen "klardenkend"... Aber ich würde auch unterstellen, dass Mobbingopfer zu solchen Taten fähig sind - vielleicht auch gerade oder erst Recht in ihrer Pubertät / beim Erwachsen werden... Diese ganze Gewalt im Vorfeld - er ist berauscht, dass er nun zu ihnen den "Jungmannen" gehört, das er auch endlich angesehen wird in ihren Kreisen... Eine Mutprobe, die er geschafft hat und sogar bereit ist noch einen Schritt weiter zu gehen. Er ist überzeugt, dass ihn keine andere Frau will, so wie er aussieht und das er sich demzufolge einer Frau aufzwingen muss... Da kommt Fianna ihm ganz recht und dann noch der Gedanke sie zu "teilen" mit anderen, damit sie alle richtige Männer werden... Das ist krank und für manche ein Teufelskreis! Vermutlich wird er unter den Jungmannen eine Art "Respekt" / "Beachtung" bekommen. Falschen Respekt, aber in den Augen eines Mobbingopfers endlich angesehen zu werden - ein beflügelndes Gefühl für weitere "Dummheiten". Und stimmt - Death Fantasy - Fianna wird hinterher ein seelisches Wrack sein. Ich hatte bei den Gedanken wie es weiter gehen könnte nicht bedacht, wie lange und auf welche Art sie das womöglich durchleben musste... Mir wird schlecht schon alleine bei den Gedanken....

Das ist kein Einstieg und für mich eine absolute Enttäuschung. Wie Death Fantasy sagte, es geht um eine Wettfahrt!! Warum also die ganze Tragödie?!?! Zumal, wie wir nun von Dunkelfee erfahren haben, dass ihr dieser Einstieg als DSA-Spielerin ebenfalls unbegreiflich erscheint. Auch hier ein Dank, dass Du uns ein paar Eindrücke deinerseits beschrieben hast! Das Bild zu einem Freiheitsliebenden Volk passt mit der Vorgeschichte ganz und gar nicht überein. Es scheint genau anders rum zu sein. Es ist schade, dass die Autoren diesen Aspekt wohl übersehen haben (was ich mir bei Hr. Hennen irgendwie nicht vorstellen kann) und die Story aus einem anderem Blickwinkel aufziehen. Diese schlichte Trennung zwischen "gut und böse" erscheint mir zu einfach. Wo ist dann die Kunst geblieben, dass man zwischen beiden Seiten Verständnis entwickelt wie in den Elfenwerken es oftmals auch gelungen ist?
Was mir auch zu bedenken gibt, ist der Fakt den Dunkelfee noch erwähnte... Die DSA-Rollenspiele sind nur mit so viel Gewalt behaftet, wie sich die Spieler darin auch Wohlfühlen! Da frag ich mich doch... Hallo werter Herr Hennen und Herr Corvus, wie viel Gewalt und Realität wollen sie in dieses Fantasy-Abenteuer reinstecken, die wir als Leser ihrer Meinung nach auch "verkraften" und vor allem am Ende noch Wohlfühlen es zu lesen / im Kopf zu erleben?!
Versteht mich nicht falsch, es gibt genug Gewalt, Kämpfe, Verstümmelung usw. auch in den Elfenwerken... Und es gibt bestimmt noch genug andere Leser die mehr wegstecken können als ich, aber mir fehlt hier definitiv schon im Einstieg die Balance! Und nebenbei bemerkt ist sie mir leider auch in Drachenelfen verloren gegangen.. Wie Dunkelfee schon meinte.. es sorgt "für Abstumpfung, wodurch man beim nächsten Mal noch krankere Dinge ausführen muss, um überhaupt noch eine Reaktion zu erhalten"... Das ist tatsächlich erschreckend und schaurig!

In dem Zuge hatte Steff noch einen interessanten Gedanken aufgegriffen: Game of Thrones und Outlander. Zugegeben, ich kenne beides nicht und habe zufällig nur wenige Ausschnitte aus GoT mitbekommen, die mir völlig gereicht haben. Ich verweigere mich auch weder die Bücher von "Eis und Feuer" zu lesen noch die Serie zu gucken. Dafür finde ich einfach keine Worte.
Vielleicht spiegelt es etwas die zunehmende Abstumpfung in der Gesellschaft wieder und vielleicht hat dieser Erfolg dazu geführt, dass Herr Hennen und Herr Corvus mit diesem Einstieg scheinbar auf das "Boot der Gewalteuphorie" von Sex und Gewalt aufspringen. Wenn sich die Geschichte so entpuppt wäre das vermutlich eine von vielen die vielleicht auch noch Erfolg damit hat (oder auch nicht..) Vielleicht ist diese Art von Erfolg auch wieder für einen Autoren erschreckend, dass die Gesellschaft danach fragt? Es wäre alarmierend, wenn die Gewalteuphorie so zunimmt und sich jeder nimmt was er brauch ohne Rücksicht - denn das geht unter anderem auch eindeutig aus diesem Prolog hervor... Das Herr Hennen GRR Martin auf eine autorenweise "bewundert", ist im Facebook bei einem Zusammentreffen erkennbar gewesen und dessen Werke wurden auch in der Vergangenheit bei Lesungen von ihm ab und an erwähnt. Das finde ich auch völlig in Ordnung. Aber das Fingerspitzengefühl - wie Steff es für die Elfenwerke erwähnte - ist hierbei verloren gegangen. Grenzen wurden überschritten. Eine Fantasy-Geschichte mit einer womöglich fantastischen Abenteuergeschichte ist mir in dem Punkt keine Fantasy mehr gewesen, sondern erschien mir als schaurige Realität. Herr Hennen hat es hier für mich nicht geschafft, den Spagat zwischen Fantasy und Realität hin zu bekommen. Er hat mich nicht überzeugt dieses Buch kaufen zu wollen, mich nicht neugierig gemacht wie es weiter geht, sondern eher damit abgeschreckt. Es war eine Welt in der ich nicht mehr abtauchen kann,... Je weiter ich es gelesen hatte, desto unsympathischer wurde es mich... Diesen Wandel empfinde ich als sehr schade und bedauerlich!
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Re: Die Phileasson - Saga

Beitrag von Xijoria » Do 14. Apr 2016, 20:40

Hinweis:
Link Rezension zum 1. Band Nordwärts

Achtung! Der "Kritiker" im o.g. Link zur Rezension beschreibt ziemlich ausführlich den Verlauf der Geschichte... Daher denke ich das dieses Zitat am Besten unsere Verwirrung widerspiegelt:
Nach 83 Seiten endet der Prolog und ich frage mich nicht zum ersten Mal: Was lese ich hier eigentlich? Ist das noch die Phileassonsaga? Was hat das mit irgendwas zu tun? Wer sind diese Leute, warum sind die alle so dermaßen durchgedreht? Warum werden knapp 20% des ersten Romans verwendet, um genau diese Handlung zu spinnen?
Er bestätigt indirekt Dunkelfee Ihre Darstellung: Es passt partu nicht in das DSA-Spiel dieser Saga rein und empfand diesen Einstieg ebenso als Fragwürdig wie wir. Im übrigen hat Tylsyr Fianna versucht zu retten... Sie ist am Ende des Prologs: nah am Wahnsinn und geprägt von starken Rachefantasien ggü. ihren Peinigern und beginnt ihren ersten Mord (weitere folgen).....
Nach dem Prolog scheint dann das eigentliche Thema zu beginnen - die Abenteuerreise... Der Prolog hätte wesentlich besser und authentischer für die DSA-Saga gewählt werden können.
Das "was soll das?", können wir eigentlich nur die Autoren fragen, warum sie ausgerechnet so loslegen...


Cheers, Xijoria
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Re: Die Phileasson - Saga

Beitrag von Cydel » Di 19. Apr 2016, 20:14

Lohnt es sich diese Bücher zu lesen auch wenn man nichts mit DSA am hut hat?

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Re: Die Phileasson - Saga

Beitrag von eleborn » Mi 20. Apr 2016, 12:49

Cydel hat geschrieben:Lohnt es sich diese Bücher zu lesen auch wenn man nichts mit DSA am hut hat?
Meiner Meinung nach: ja. Ich habe das Buch auch gelesen, ohne etwas mit DSA zu tun zu haben (habe nur Rabengott/ Rabensturm gelesen, die ebenfalls auf Aventurien (dem Kontinent der DSA-Welt) spielen). Die wichtigsten Personen, Götter, Orte etc. sind in einem Glossar am Ende des Buches erklärt. Wenn du Hennens bisherige Bücher mochtest, kann ich es empfehlen. Natürlich erreicht es nicht die (zugegeben grandiose) Klasse der Elfen-Saga, hat aber einige guten Momente. Allerdings ist wie aus der Diskussion hervorgeht der recht brutale/sadistische Prolog heftig umstritten, letzlich aber Geschmackssache. Wer auf stimmungvolle Abenteuergeschichten (epische Schlachten oder tragische Liebesgeschichten sind (bisher) nicht zu erwarten) steht, kann die Phileasson-Saga bedenkenlos lesen.

Ich werde auch den zweiten Teil lesen (geplant sind insgesamt zwölf Bände, finanziert drei) und will natürlich wissen, wie es weitergeht. ;)
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Re: Die Phileasson - Saga

Beitrag von Cydel » Mi 20. Apr 2016, 14:51

AHh ich danke dir. Weiß man schojn was zwecks den Elfen wie plant damit weiter zuverfahren? Die Angst die man immer hat ist, dass er dort nicht mehr weite schreibt. Hat er dazu mal was geäußert.? Finde es unglaublich das er solange die Kraft und Motivation hatvon dieser Welt zu schreiben

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Re: Die Phileasson - Saga

Beitrag von Dunkelfee » Sa 23. Apr 2016, 20:04

Da der eine oder andere das Buch wohl inzwischen gelesen hat, würde ich gerne wissen ob der brutale Einstieg ein "Ausrutscher" war oder ob sich dieses Level über das ganze Buch hält.
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Re: Die Phileasson - Saga

Beitrag von eleborn » So 24. Apr 2016, 11:17

Dunkelfee hat geschrieben:Da der eine oder andere das Buch wohl inzwischen gelesen hat, würde ich gerne wissen ob der brutale Einstieg ein "Ausrutscher" war oder ob sich dieses Level über das ganze Buch hält.
Prinzipiell würde ich eher sagen, dass das Buch sich nach dem Prolog, was solche Ausführungen angeht, deutlich zurücknimmt und das schnelle Erzähltempo in der Mitte etwas rausnimmt. Tylstyr spielt als gereifter 25-jähriger, also 10 Jahre nach dedm Prolog, eine nicht unwichtige Nebenrolle, aber so brutale/sadistische Szenen tauchen bis auf einen ähnlichen Mord, der nur am Rand eine Rolle spielt, nicht mehr auf. Allerdings wird (ähnlich wie in den Elfenbüchern) etwas Blutmagie gewirkt und das ein oder andere Scharmützel gekämpft. Nach dem Prolog ist das Buch aber eine klassische Fantasy-Queste mit verschiedenen Stationen und Perspektiven von Asleif Phileasson, seiner Mannschaft und seinem Kontrahenten Boern der Blender. Wie ich zuvor geschrieben habe, ist es nicht herausragend, aber immer noch ein gutes/solides Buch, das auf die detaillierte DSA-Welt eingeht.
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Re: Die Phileasson - Saga

Beitrag von Dunkelfee » So 24. Apr 2016, 15:18

Vielen Dank für deine Antwort eleborn. Ich muss ehrlich sagen, ich bin froh das es nach dem Prolog nicht so weiter geht. Wie bereits erwähnt spiele ich zurzeit mit einigen Freunden die Phileasson Saga und hatte mich darauf gefreut hinterher dann alles nochmal in Buchform zu erleben. Ich hoffe auch, dass die Bücher unserem DSA-Meister dabei helfen können der Welt und vor allem den NSC's (also hauptsächlich Phileassons Mannschaft) mehr Leben einhauchen zu können.

Und falls hier jemand mal Fragen zur Welt von DSA hat (ob diese nun durch die Phileassons Saga aufkommen oder durch was anderes) dann helfe ich gerne dabei diese zu beantworten. :)
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Re: Die Phileasson - Saga

Beitrag von eleborn » Di 3. Mai 2016, 12:31

Der dritte Teil "Die Wölfin" hat nun ein Cover und soll am 12. Dezember erscheinen.



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Nähere Infos zur Serie gibt es auch unter:

http://phileasson.de/
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