Die Menschegötter allgemein

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Vanidar
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Re: Die Menschegötter allgemein

Beitrag von Vanidar » Fr 6. Dez 2013, 09:38

Du glaubst die nordischen Götter sind die gefallenen Brüder und Schwestern des Devanthar :?:
Falls das in dem neuen Buch steht nix verraten....habs noch nicht gelesen :!:

Ich ging immer davon aus das der Glauben der Fjordländer gleichzusetzen ist mit dem der Wikinger oder dem der Germanen, also ein Naturglaube.

nachtatem
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Re: Die Menschegötter allgemein

Beitrag von nachtatem » Fr 6. Dez 2013, 13:31

nein,in den Elfenbüchern von Herrn Hennen steht darüber nichts.Das ist allein ein Gedankengang,den ich mir sehr gut vorstellen kann.
Allerdings gibt es ein Buch in dem eine Andeutung davon steht,da das Buch aber nicht von Herrn Hennen geschrieben ist weiß ich nu nicht ob es auch in dem Buch einfach eine Vermutung ist oder eine nachträgliche Andeutung.Die Idee dazu kam mir allerdings schon recht früh in dem erstem Drachenelfenband.
Die Götter der Fjordländer kommunizieren mit ihren Priestern(auch die Devathar haben Priester),und sei es nur in ihren Träumen,sie senden Zeichen und Rätzel-spätestens als Kathlin in die goldenen Hallen gelangt ist war klar das sie real sind,und weil Ulrich sich geopfert hat und nicht mehr dahin zurückkehren kann ist auch klar das es jenseits dieses "Hortes"nochmal eine andere Definition von Tot gibt,also weitaus mehr als ein reiner Naturglaube.
Die Geschichte ähnelt viel den Sagen und Göttern der nordischen Sagenwelt ja ,allerdings sind die Figuren der Sagen und Myten in seiner Geschichte ja Realität,und kein reiner Glaube.
lg

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Mithras
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Re: Die Menschegötter allgemein

Beitrag von Mithras » So 29. Dez 2013, 17:29

nachtatem hat geschrieben:
ollowain3 hat geschrieben:Auch die Bräuche der zapote, z.b das herzen er heraus reißen in, haben ihr Vorbild in unserer Welt. Die atzteken haben das auch gemacht ;)
Die Inka nicht auch in einem Ritual ?
Der Kult der Gefiederten Schlange soll allerdings klar an mittelamerikanische Kulte erinnern, in denen eine gefiederte Schlange die Rolle einer zentralen Gottheit übernimmt, etwa Kukulkán bei den Maya oder Quetzalcoatl bei den Azteken. Auch die historischen Zapoteken lebten in Mittelamerika. Eine gefiederte Schlange ist mir aus ihrer Kultur nicht bekannt, doch abwegig ist dieser Gedanke nicht, da es kulturellen Kontakt zwischen den beiden Völkern gab.
Viracocha, eine Gottheit der Inka, wurde offenbar auch als gefiederte Schlange dargestellt, doch die Namen der Zapoteken - z. B. Necahual und vor allem Quetzalli - stammen aus dem Nahuatl, der Sprache der Azteken, und der Opferkult erinnert auch in seiner Praxis mehr an die Azteken als an die Inka.
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Re: Die Menschegötter allgemein

Beitrag von Korhedron » Mi 26. Feb 2014, 19:34

Also ich glaube nicht mehr daran, das die Devanthar Götter sind, denn in "die gefesselte Göttin" wissen sie nicht was radioaktive Strahlung ist, das ist etwas völlig neues für sie, was sie nicht benennen können. Wären sie wirklich Weltenschöpfer, wüssten sie doch was Atome sind und was passiert, wenn Atome zerfallen. Ich spekuliere mittlerweile eher darauf, das die Devanthar und die Alben einst Lichtgestalten einer größeren Gottheit waren, die das Universum erschaffen hat aber das sie dann irgendwann ihren Schöpfer verlassen haben um ihren eigenen Wege zu gehen. Als die Devanthar und die Alben dann Daia und Albenmark fanden, haben sie diese schon vorhandenen Welten dann benutzt um sie zu verändern, also um selber mal Gott zu spielen.

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Re: Die Menschegötter allgemein

Beitrag von Tina » Mi 26. Feb 2014, 20:46

Ich habe von dir nun schon öfter die Spekulation gelesen, das es bei dem Drachenfeuer um radioaktive Strahlung geht.
Ich finde da sollte man sich nicht wirklich fest legen. Selinunt wird zwar erst mal ein Menschen feindlicher Ort, aber das bedeutet nicht, das er radio aktiv verseucht ist.

Selbst die Himmelsschlangen waren sich nicht ganz sicher welchen Effekt es haben wird wenn sie ihr Drachenfeuer auf diese Art und Weise wirken, da sie es noch nie gemacht haben.


Für die uns bekannten Spezies sind die Devanthar und die Alben sicher eine Art Gottheit. Ob sie wirklich die Welten durch die Riesin Nangog erschaffen ließen, will ich auch nicht so recht glauben.
Sicher gibt es immer ein Geschöpf das noch größere Macht besitzt, auch wenn sie uns nicht bekannt sind. Denn währen die Alben das Maß des Universums, dann müssten sie wissen was das Mondlicht ist, was sie aber zur Zeit von Drachenelfen nicht wissen und sich einfach nur angezogen fühlen.
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Re: Die Menschegötter allgemein

Beitrag von Landoran » Mo 19. Mai 2014, 21:55

Ich bin auch der Ansicht, dass Alben und Devanthar kein Götter sind, sondern auch geschaffen wurden, könnte mir aber vorstellen, dass sie Daia und Albenmark durch Nangog haben erschaffen lassen. Dass die Alben nicht wissen, was das Mondlicht ist deutet schon auf eine Nicht-Göttlichkeit hin.
Aber um die Diskussion noch einmal aufzunehmen, warum der Ebermann den Glauben der Fjordländer & Drusnier bekämpft. Ich glaube das Macht er nur eher nebenbei. Sein Hauptziel ist es ja Albenmark zu vernichten und dazu nutz er den Tjuredglauben. Und dieser Glauben erlaubt andere Götter nicht. MMn ist er nicht Tjured, sondern benutz diesen aufkommenden Glauben nur.
Er sah seine Vater an, der wie kaum ein anderer das Bild der Normigra unter den Albenkindern verkörperte. Landoran strahlte Kälte und Macht aus, und es war schwer seinem Blick standzuhalten.

Magathi
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Re: Die Menschegötter allgemein

Beitrag von Magathi » Di 20. Mai 2014, 10:54

Es kommt immer darauf an was man als Göttlich interpretiert. Die Katholische / Evangelische Kirche sagt das Gott allgegenwärtig und allmächtig ist, wie man sich das vorstellt ist jedem sich selbst überlassen. Doch nur weil wir diese Definition aus dem echten Leben kennen muss dies nicht auf die Alben oder Devantare zutreffen welche beides nachweislich nicht sind.

Das "Göttersystem" aus die Elfen erinnert mich eher an den Hinduismus in welchem es viele Götter gibt welche keineswegs allesamt allgegenwärtig oder allmächtig sind, soweit ich weiß sind sie sogar sterblich dabei bin ich mir aber nicht sicher. Wendet man dieses Schema auf die Alben & Devantare an könnte man sie durchaus als Götter definieren.

Das der Eberman die anderen Glaubenarten bekämpft liegt wohl vorallem daran das er um die Albenkinder zu besiegen sämtliche Menschenreiche einen muss, das funktioniert einfach wesentlich besser wenn alle an einem Strang ziehen ohne das es interne Glaubenskriege gibt. Dazu hat er sehr viel Zeit als unsterbliches Wesen weshalb es ihn nicht stört wenn sich 1-2 Generationen noch gegen den neuen Glauben sträuben, denn die folgenden welche nach Tjured erzogen werden seid beginn ihres Lebens werden dies deutlich besser annehmen.

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