Melvyn

Der dritte Trollkrieg zwischen Elfen und den Trollen erzählt in 'Elfenwinter', 'Elfenlicht' und 'Elfenkönigin'
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TiranusSchnitter
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Melvyn

Beitrag von TiranusSchnitter » Mi 22. Jun 2011, 08:44

Also es ist ja schon viel zu Melvyn gesagt worden und wir wissen ja auch wann er stirbt. Nämlich in den schattenkriegen doch wirft es noch fragen auf.

Also was wird eigentlich aus Conlyn Melvyns Sohn?

Wieso ist Melvyn unsterblich im sinne von langer Lebensspanne? wieso wirkt er wie ein elf und kann zaubern?

Denn Adrien (Michel Sarti) hat dieses nicht keine Magie begabung normale Menschliche Lebensspanne obwohl sein Vater ein Deventhar ist. Wie passt das zusammen?
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Re: Melvyn

Beitrag von ollowain3 » Mi 22. Jun 2011, 09:55

Interresantes neues Thema ;)

Schwierig was aus Conly wird, villeicht ist sein weiteres Leben einfach zu unbedeutend, als das man davon erfährt. Vielleicht stirbt er wie sein Vater in den Schattenkriegen. Darüber kann man wohl nur spekulieren...

Zur Frage warum Melvyn so eine lange Lebensspanne hat und Zaubern kann, würde ich einfach mal sagen das dass genetisch bedingt ist. Eigenschaften von Mutter und Vater werden auf die Kinder rein zufällig verteilt. Wenn die Mutter aber zB. sehr intelligent ist, ist die warscheinlichkeit auch höher dass das Kind ebenfalls intelligent ist. Zusätzlich treten bei fast allen vererbten Talenten und Eigenschaften noch geringfügige Mutationen auf. So ist es auch möglich, das das Kind noch viel intelligenter ist als die Mutter. Oft entwickelt das Kind aber auch noch Eigenschaften, die auf keinen der Elternteile zutreffen und aus früheren Generationen beider Familien stammen.

Ich schätze mal es ist also durchaus möglich das Melvyn magiebegabt ist, und Adrien nicht.
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Re: Melvyn

Beitrag von TiranusSchnitter » Mi 22. Jun 2011, 10:36

ja nur Adrien hat ja eigentlich, bis vielleicht dem talent im Schwertkampf, nix vom Deventhar geerbt.
Desweiteren hat der Deventhar ja mehrere kinder gezeugt und diese waren ja auch nur gewöhnliche Menschen zumindestens was die Lebensspanne angeht. Denn einige konnten ja Zaubbern.

Bei Melvyn ist es ja auch so das er ein Kind von Mensch und elf ist obwohl es nicht geht aber Emerelle sagte damals zu Noroelle das es schon vorher Verbindungen zwischen den beiden gegeben hat. Hat dort vllt B.H. nicht aufgepasst oder wurde es von Emerelle verheimlicht?
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Re: Melvyn

Beitrag von Lari » Mi 22. Jun 2011, 19:17

Also meine Theorie ist ja, dass der Deventhar nur Fähigkeiten vererbt, aber keine Körperlichkeiten. Der Deventhar hat j auch garkeinen festen Körper, den er vererben könnte. Noroelles sohn sieht von daher einfach aus wie Noroelle (nu männlich:D), hat aber durchaus Fähigkeiten vom Deventhar. Gleiches gilt für Adrian, wobei da die Fähigkeiten, wie zuvor schon erkärt wurde, schwächer ausfallen. Und Melvin ist ein Mischmasch aus Mensch und Elfe in Aussehen und Fertigkeiten: Alles in allem wirkt er elfenhaft, hat aber auch runde Ohren. Er kann Magie weben, hat aber auch etwas vom menschlichen Ungestüm.
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Re: Melvyn

Beitrag von Sepia » Do 23. Jun 2011, 08:10

Ist nicht irgendwann mal gesagt worden, dass sich niemand sicher ist, wie lange Melvyn lebt? Ich glaube nämlich auch, dass es bei so einer Verbindung aus Mensch und Elf immer unterschiedlich ist, was Körper und Fähigkeiten angeht. Wie ollowain schon gesagt hat: hat mit der genetischen Vererbung zu tun.
@TiranusSchnitter: Wieso sollte Emerelle etwas über Verbindung Mensch-Elf zu Noroelle sagen? (ich kann mich auch iwie nich erinnern, dass sowas erwähnt wurde.. in welchem Buch war das denn?)
Aber ich glaube auch, dass Emerelle so etwas wenn dann verheimlicht hätte..
Die einzige Fähigkeit, die die Kinder des Devanthar hatten, war doch diese besondere Magie zu weben, die allen Albenkindern im Umkreis die Lebensenergie entzieht, oder? Und diese Fähigkeit hatten ja auch nicht alle. Ich denke, auch hier gilt wieder die genetische Vererbung.. Und das mit dem Körper, den der Devanthar nicht vererben kann, klingt iwie auch total logisch^^
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Re: Melvyn

Beitrag von Teilina » Do 23. Jun 2011, 15:27

im Buch "Die Elfen" steht auf Seite175 im Kapitel Das Urtei der Königin : Noroelle merkte, worauf die Königin anspielte. Mit einem Mal bekam sie es mit der Angst zu tun. "Bitte sage mir, wer der Vater dieses Kindes ist. Etwa ein Mensch? " Sie musste an die runden Ohren ihres Sohnes denken.
"Nein, es gab schon manches Mal Verbindungen zwischen Menschen und den Elfen. Nein Noroelle." Sie (die Königin) erhob sich......

Dementsprechend muß es schon einmal Kinder zwischen Elfen und Menschen gegeben haben. Aber sie müssen anders ausgesehen haben als Noroelles Sohn. Da die Königin gleich den Sohn eines Deventars erahnte.
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Re: Melvyn

Beitrag von ollowain3 » Do 23. Jun 2011, 15:35

Ich schätze mal sie hat mit Hilfe ihrer Magie gespürt das Guillaume nicht der Sohn eines Menschen war. Villeicht hat sie auch die Gabe des Devanthars bemerkt.
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Re: Melvyn

Beitrag von TiranusSchnitter » Fr 24. Jun 2011, 08:38

das könnte gut sein.

@Sepia dgenetische Vererbung hin oder her es ist schon merkwürdig das melvyn unsterblich ist bzw eine lange Lebensspanne hat aber keines der Kinder von dem Decenthar hat diese Fähigkeit.
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Re: Melvyn

Beitrag von Sepia » Fr 24. Jun 2011, 12:12

stimmt schon, aber es kann trotzdem Zufall sein. Oder der Devanthar kann seine Lebensspanne nicht vererben. Vielleicht, weil die Elfen theoretisch auch eines natürlichen Todes sterben können - glaub ich - und der Devanthar eben nicht. Der ist komplett unsterblich, bis auf die Tötung durch Waffen (und selbst dann ist er nicht immer tot..) Also hat sich bei Melvyn vllt einfach die Lebensspanne vermischt, also dass er doch nicht ganz so lang lebt wie ein Elf, aber länger als ein Mensch, aber die komplette Unterblichkeit des Devanthar kommt einfach nicht mit der sehr kurzen Lebensspanne des Menschen klar und deswegen ist dieses Gen komplett ausgelöscht. Das könnte ich mir jetzt auch noch vorstellen..
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Re: Melvyn

Beitrag von Teilina » Fr 24. Jun 2011, 20:48

Wir wissen ja eigendlich gar nicht ob eines der Kinder des Deventhars unsterblich gewesen wäre. Die wir kennen sind doch alle durch gewalt gestorben. Sonst hätten sie bestimmt eine für Menschen ungewöhnlich lange Lebensspanne. Bei den späteren Nachfahren der Kinder des Deventhars ist das Blut des Deventhars dann zu dünn geworden. ( Sagt zumindest Emerelle in der 3 Königsschlacht) Dadurch hatten sie später eine für Menschen normale Lebensspanne.

Ich vermute aber auch das Melvyn wenn er einen natürlichen Tod gehabt hätte etwas länger lebt als ein Mensch und etwas kürzer wie die Elfen. (Vieleicht 500 Jahre oder so). Aber er ist ja gestorben weil er etwas für Emerelle machen mußte. (Wird in irgendeinen der Bücher erwähnt.) Wahrscheinlich während der Schattenkriege. Aber vielleicht ist er auch nach der Besteigung vom Albenhaupt krank geworden, weil sein Elfisches Blut damit doch nicht ganz zurecht kam. Hat er ja schließlich für Emerelle gemacht.
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