Elfenkönigin: Adriens Ende?!

Der dritte Trollkrieg zwischen Elfen und den Trollen erzählt in 'Elfenwinter', 'Elfenlicht' und 'Elfenkönigin'
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Noroelle***
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Re: Elfenkönigin: Adriens Ende?!

Beitrag von Noroelle*** » Sa 13. Feb 2010, 15:59

Es spricht aber etwas entscheidendes gegen deine Theorie. Der Devanthar sprach anchdem Adrien die Rüstung angelegt hatte davon das der Junge SEINE Rsütugn angelegt hatte. Was für mich soviel heist wie das es die Rüstung des Devanthars ist.[/quote]

Dem kann ich nur zustimmen.
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Re: Elfenkönigin: Adriens Ende?!

Beitrag von Schwerttänzer » Mo 15. Feb 2010, 08:27

Da kommt mir doch glatt eine neue Theorie. :ugeek:

Also wenn wir davon ausgehen das die Rüstung dem Devanthar gehört hat, stellt sich die Frage wie kann sie dem Devanthar gehört haben wenn sie doch den 7 Königen der Menschen geschmiedet wurden?

Daraus ergibt sich für mich folgendes, der den wir als Devanthar kennen ist kein reiner Devanthar. Ich gehe mal davon aus das in der letzten Schlacht zwischen Alben und den Devanthar, es diesem einem gelungen ist seine Seele vom Körper zu trennen und in die Menschenwelt zu gelangen. Dort verschmolz seine Seele irgendwie mit der dieses Menschenkönigs, dieser erhielt dadurch seine unglaubliche Macht, Ewiges Leben, usw...
Vielleicht war er auch einmal als König Jule bekannt oder so....

Was mir noch aufgefallen ist, der Devanthar konnte mit der Hilfe von nur EINEM Albenstein neue Albensterne und Pfade erschaffen, etwas wozu weder Emerelle noch Skanga in der Lage waren. Sie brauchten zwei Albensteine und die Seelen aus der Goldenen Halle, also muss der Devanthar extrem mächtig sein.
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Re: Elfenkönigin: Adriens Ende?!

Beitrag von Tina » Mo 15. Feb 2010, 21:24

Also ich glaube, dass die Devanthar diese Rüstungen FÜR die Menschen erschaffen haben.
So habe ich die Aussage verstanden.

Der Devanthar sagte ja, dass er stolz war, dass Adrian seine Rüstung erwählt hat.
Deswegen dachte ich eigentlich, dass diese Rüstung von ihm erschaffen wurde.

Wenn diesen Rüstung nicht extra für die Menschen geschaffen wurde, dann hat der Devanthar sie vermutlich früher selbst getragen.

Doch wie gesagt, eigentlich glaube ich, dass die Eberrüstung von "unserem" Devanthar für einen der sieben Menschenkönige gemacht wurde.
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Re: Elfenkönigin: Adriens Ende?!

Beitrag von Sempai02 » Di 16. Feb 2010, 14:24

Schwerttänzer hat geschrieben:
Es spricht aber etwas entscheidendes gegen deine Theorie. Der Devanthar sprach anchdem Adrien die Rüstung angelegt hatte davon das der Junge SEINE Rsütugn angelegt hatte. Was für mich soviel heist wie das es die Rüstung des Devanthars ist.
Vielleicht wollte der Devanthar auch nur vorsichtig sein, sprich es war ihm zu riskant, selber als Weißer Ritter aufzutreten. Er wusste sicherlich, dass es auch in der Menschenwelt Albenkinder gibt und es hätte ja sein können, dass eines davon bemerkt, wer er wirklich ist. Oder es ist einfach die Natur der Devanthar, im Hintergrund zu bleiben.
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Re: Elfenkönigin: Adriens Ende?!

Beitrag von Schwerttänzer » Mi 17. Feb 2010, 07:16

Sempai02 hat geschrieben:Vielleicht wollte der Devanthar auch nur vorsichtig sein, sprich es war ihm zu riskant, selber als Weißer Ritter aufzutreten. Er wusste sicherlich, dass es auch in der Menschenwelt Albenkinder gibt und es hätte ja sein können, dass eines davon bemerkt, wer er wirklich ist. Oder es ist einfach die Natur der Devanthar, im Hintergrund zu bleiben.
Das ist glaube ich unwahrscheinlich den später bei der Dreikönigsschlacht trat der Devanthar als Führer der Tjuredkirche auf, wenn eer im Hintergrund bleiben wollte hätte er das nicht getan sondern auch dort die Führung einem seiner Söhne übergeben.

Wenn es ihm zu riskant gewesen wäre hätte er aber trotzdem keine Probleme gehabt da schon zu diesem Zeitpunkt die Albenkinder als Dämonen betrachtet wurden.
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Re: Elfenkönigin: Adriens Ende?!

Beitrag von fjordländerin » Mo 22. Feb 2010, 23:05

Dieser Diskussion hat bei mir eine ganze Kettenreaktion von neuen Ideen ausgelöst.
Tatsächlich werden ja in dem Adrien/ Jules Erzählstrang eine Unmenge von neuen Informationen preisgegeben über die Frühzeit der Albenkinder und Menschen!

Besonders bestechend finde ich ich den Gedanken, dass die Devanthare die Schöpfer der Menschenwelt waren, so wie die Alben Albenmark erschaffen haben.
Ich denke, dass das durchaus der Logik der gesamten Erzählung entspricht - zumindest finde ich keine Widersprüche :)
Sehr schnell haben dann die Devanthare im Denken der Menschen einen Götterstatus erlangt -bei ihrer vergleichsweise kurzen Lebensdauer ist das nur nachvollziehbar. Schließlich erhält Guillaume auch schon nach wenigen Jahrhunderten einen gottgleichen Status : die Menschen vergessen einfach die Wahrheit und schaffen Legenden.
Es gab 7 Rüstungen für die 7 Könige, erschaffen von den Devantharen - wofür?
Einer der Rüstungsbauer war "Jules Manneber" -wie lautet eigentlich sein richtiger Name?
Wäre es möglich, dass Tjured, Luth, Naida, Firn, Norgrimm, Bassa und Balbar (alle Götter, die im Glossar als solche bezeichnet werden ) eigentlich Devanthare waren? Bezeichnenderweise habe ich genau 7 Götter in den Büchern gefunden (bestimmt gibt es mehr, aber diese 7 waren im Glossar erwähnt)
Stellt Euch einfach mal vor, der Manneber (ich denke, das ist seine ursprüngliche Gestalt) hieße Tjured....
Auf den Rüstungen waren Tiere abgebildet: Löwe, Schlange, Eber, Raubvogel..."und andere, die er nicht einmal benennen konnte" - war möglicherweise eine Spinne dabei?
Kriegsgott Norgrimm könnte der Löwe sein, Naida "die Wolkenreiterin" der Raubvogel. Meeresgöttin Bassa vielleicht die Schlange, die eigentlich ein Aal ist oder eine Muräne ist?

Mein derzeitiges Fazit: Alben und Devanthare waren gleichermaßen mächtig, hatten aber verschiedene Wertvorstellungen und Welten - und bekamen sich aus irgendeinem Grund fürchterlich in die Haare.
Beide zogen ihre "Kinder" mit in den Krieg, bzw ließen sie ihn ausfechten - in der - anschließend - zerbrochenen Welt.
Was ist mit den Yingiz? Bis jetzt passen sie noch nirgends wirklich hin.
Sind sie möglicherweise unschuldige Opfer des damaligen Krieges? Bewohner der jetzt zerbrochenen Welt, ihrer Körper und ihrer Heimat beraubt?
Oder sind sie die Seelen der zugrundegerichteten Drachen - denn es ist doch schon erstaunlich, welche Mengen an Lebenskraft sie aufnehmen müssen, um auch nur einen Hauch von Körperlichkeit zurück zu erlangen...
Hat jemand ne Idee? :D

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Re: Elfenkönigin: Adriens Ende?!

Beitrag von Schwerttänzer » Di 23. Feb 2010, 09:54

Deine Theorie gefällt mir sehr gut,

allerdings hatte Herr Hennen ja bereits erwähnt das der Krieg um die Zerbrochene Welt zwischen Drachen und den Devantharen geführt wurde.
Außerdem das die zerbrochenen Welt eine Welt war die gmeinsam von Alben und Devantharen erschaffen wurde, demnach haben diese also einmal in Frieden zusammen gelebt und sich sogar mehr als gut verstanden.

Aber deine Theorie mit den Göttern gefällt mir gut, aber wie erklärst du dir dann das es im Fjordland laut aussagen von Ulric in Elfenlich mehr als ein dutzend Götter gibt? Ich würde einmal sagen damit ist immer nur der wichtigste Gott gemeint, also Luth, usw...

Die Yingiz würde ich einfach einmal sagen sind die Albenkinder und Menschen die sich beim zerbrechen der Welt dort aufhielten. Da sie bei dieser Katastrophe alles verloren wandern sie seitdem körperlos durch die Zerbrochene Welt und haben einen Hass auf alles Leben.
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Re: Elfenkönigin: Adriens Ende?!

Beitrag von fjordländerin » Di 23. Feb 2010, 11:51

Nachdem ich mir nun den "Devanthar-Thread" zumindest teilweise durchgelesen habe, stellle ich fest, dass meine Idee nicht neu ist. :mrgreen:
Deshalb frage ich mich, ob ich nicht lieber dort weiterposten soll?!

Schwerttänzer hat geschrieben:Außerdem das die zerbrochenen Welt eine Welt war die gmeinsam von Alben und Devantharen erschaffen wurde,


Wo kann man das nachlesen?

Nach längerem Lesen und Nachdenken ist mir nämlich doch ein gewisser Zweifel gekommen, ob die Devanthare überhaupt ähnliche schöpferische Fähigkeiten wie die Alben hatten.
Genauer gesagt könnte das der große Unterschied zu den Alben und schließlich auch der Auslöser ihres Konfliktes gewesen sein.
Mir scheint, dass ihre Stärke eher darin lag, Entwicklungen zu beeinflussen, ihnen eine gewünschte Richtung zu geben. Außerdem schienen sie - wie die Menschen- eine enorme technische Findigkeit zu haben: ein Hinweis darauf ist der "fliegende Löwen-Roboter"
Albenmark ist eine starre Schöpfung: dort findet in tausend Jahren keine kulturelle Entwicklung statt, und eine biologische Entwicklung im Sinne der Evolution scheint es dort auch nicht zu geben: Alle Geschöpfe und Völker sind mehr oder weniger aus dem Boden gestampft und ohne verwandtschaftliche Beziehung. Man kann sie zwar grob in Gruppen teilen: rein menschenähnliche Gestalt und Mischwesen, aber das ist eine Einteilung aus Menschenweltperspektive.
Die Menschenwelt ist aus Evolution entstanden: alle Geschöpfe haben ein gemeinsames Grundmuster und sind mehr oder weniger miteinander verwandt. Sollten die Devanthare an der Entstehung der Menschenwelt tatsächlich teil gehabt haben, dann eher in einer richtungsweisenden Art durch Förderung und Unterdrückung nicht aber durch Neuschöpfung. Bestenfalls waren sie der "zündende Funke".
Dennoch halte ich an meiner Idee "Devanthare=Menschengötter" fest, die Geschichte um die 7 Könige drängt sie zu sehr auf, um sie verwerfen zu können.
Beim Blättern in "die Elfen" stellte sich mir aber noch eine andere Frage:
Wie kommt es, dass "der" Devanthar für beinahe 4000 Jahre so machtlos war?

...das passt jetzt vllt tatsächlich besser in den anderen Thread... :mrgreen:

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Re: Elfenkönigin: Adriens Ende?!

Beitrag von Schwerttänzer » Di 23. Feb 2010, 12:50

fjordländerin hat geschrieben:Nachdem ich mir nun den "Devanthar-Thread" zumindest teilweise durchgelesen habe, stellle ich fest, dass meine Idee nicht neu ist. :mrgreen:
Deshalb frage ich mich, ob ich nicht lieber dort weiterposten soll?!

Schwerttänzer hat geschrieben:Außerdem das die zerbrochenen Welt eine Welt war die gmeinsam von Alben und Devantharen erschaffen wurde,


Wo kann man das nachlesen?

Nach längerem Lesen und Nachdenken ist mir nämlich doch ein gewisser Zweifel gekommen, ob die Devanthare überhaupt ähnliche schöpferische Fähigkeiten wie die Alben hatten.
Genauer gesagt könnte das der große Unterschied zu den Alben und schließlich auch der Auslöser ihres Konfliktes gewesen sein.
Mir scheint, dass ihre Stärke eher darin lag, Entwicklungen zu beeinflussen, ihnen eine gewünschte Richtung zu geben. Außerdem schienen sie - wie die Menschen- eine enorme technische Findigkeit zu haben: ein Hinweis darauf ist der "fliegende Löwen-Roboter"
Albenmark ist eine starre Schöpfung: dort findet in tausend Jahren keine kulturelle Entwicklung statt, und eine biologische Entwicklung im Sinne der Evolution scheint es dort auch nicht zu geben: Alle Geschöpfe und Völker sind mehr oder weniger aus dem Boden gestampft und ohne verwandtschaftliche Beziehung. Man kann sie zwar grob in Gruppen teilen: rein menschenähnliche Gestalt und Mischwesen, aber das ist eine Einteilung aus Menschenweltperspektive.
Die Menschenwelt ist aus Evolution entstanden: alle Geschöpfe haben ein gemeinsames Grundmuster und sind mehr oder weniger miteinander verwandt. Sollten die Devanthare an der Entstehung der Menschenwelt tatsächlich teil gehabt haben, dann eher in einer richtungsweisenden Art durch Förderung und Unterdrückung nicht aber durch Neuschöpfung. Bestenfalls waren sie der "zündende Funke".
Dennoch halte ich an meiner Idee "Devanthare=Menschengötter" fest, die Geschichte um die 7 Könige drängt sie zu sehr auf, um sie verwerfen zu können.
Beim Blättern in "die Elfen" stellte sich mir aber noch eine andere Frage:
Wie kommt es, dass "der" Devanthar für beinahe 4000 Jahre so machtlos war?

...das passt jetzt vllt tatsächlich besser in den anderen Thread... :mrgreen:

Nachzulesen ist es in einem anderen Post hier im Forum in dem Herr Hennen kurz Informationen zu seiner neuen Triologie Drachenelfen bekannt. Dort erwähnt er das der Krieg zwischen Drachen und Devantharen geführt wurde und das Alben und Devanthare zusammen die Zebrochene Welt erschaffen haben. Demnach können die Devanthare nicht weniger machtvoll gewesen sein als die Alben.

Wahrscheinlich war der Devanthar in dieser Zeit gefangen oder hatte keine Möglichkeit einzugreifen.

Wenn ich mich nicht vollkommen täusche werden die Infos in den Beiträgen zur Drachenelfentriologie erwähnt, lies dich da einmal durch ;-)
Woran der Geist glauben kann, das kann er auch erreichen!

Wenn im Wald ein Baum umfällt und niemand sieht und hört es, ist er dann wirklich umgefallen?

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Melvyn_Killer
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Re: Elfenkönigin: Adriens Ende?!

Beitrag von Melvyn_Killer » Mo 17. Mai 2010, 17:13

Phu hab keine Lust alles zu lesen xd will nur mal meinen Senf dazugeben.
Wie schon in einem Thread geschrieben bin ich gestern mit Elfenkönigin fertig, was jedoch höchstwahrscheinlich niemanden interessiert xd.

Soo ;(
Ich fande es extrem!!!!!! schade dass er nur wirklich tot ist, musste zuerst auch die Meinung von einem Kumpel einholen der alle Elfenromane schon gelesen hat und er bestätigte mir meine Vermutung: Jules hat die Gestalt von Adrien angenommen und spielt jetzt seine Rolle weil der wahre Adrien tot ist!!!!

Das ist ein Schock für mich xd ;(
Schon zum zweiten mal hat mich das sehr berührt xdd (tönt ein bischen schwul xd (nix gegen schwule))
1) Ende von Elfen. Das Ende von Nuramon. Das geht gar nicht !! Das hat mich einerseits traurig anderseits wütend gemacht und zwar auf Hennen xd.

2) und jetzt das Selbe mit Adrien. Man man man ! Hat Hennen irgentwie ein Fabel immer auf tragische Abschlüsse, und lässt immer jene, die schon ein Leben..(hmm das Wort fällt mir nicht ein >:(.).. egal, die schon ein tragisches Leben hatten, mit einem noch tragischem Ende sterben. Das regt mich auf !
Kaum werden diese Personen sehr bekannt und werden bewunder z.B wie gesagt Nuramon, Adrien, kommt alles wieder zum Gegenteil.

Und zu Jules. Ich glaube er hätte ihn schon heilen können das wäre nicht wirklich eine grosse Kunst für ihn.
Er hat ja auch die Würmer in den Kopf dieses Bauherrn/Malern, und was er auch noch war, getan. Und wenn er so etwas kann, denke ich kann er die würmer wieder entfernen. Oder er erzeugt mit leichtigkeit shi-handan.
Meiner Meinung nach wollte er es einfach nicht.

Frage: stand wirklich dass der "wiederbelbte Adrien" blaue Augen hatte?
Ich dachte auch als er sagte Jules würde nun in seinem Herzen leben, was für mich der Beweis war dass der neue Adrien Jules ist, bald würde Elodia bemerken das er blaue Augen hat, jedoch habe ich glaube ich nichts der gleichen gelsen. Werde ich natürlich sofort nachschauen, und entschuldige mich falls ich falsch liege xd.

nachgeändert:

Mist! steht doch. Keine Ahnung warum ich das übersehen habe. Das macht mich stinkig xd

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