Elfenkönigin: Adriens Ende?!

Der dritte Trollkrieg zwischen Elfen und den Trollen erzählt in 'Elfenwinter', 'Elfenlicht' und 'Elfenkönigin'
Vidarr
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Re: Elfenkönigin: Adriens Ende?!

Beitrag von Vidarr » So 10. Jan 2010, 15:55

MasterBen hat geschrieben:Aber eine entscheidene Sache spricht dagegen die Alben haben alle Devanthar getötet(bis auf ein) und ihre Welt zerstört warum sollten sie ihre Kinder schonen aus den ja das gleiche Übel neu erwachsen kann
Wieso sollte das gleiche Übel neu erwachsen? Nur weil sie von Devanthar erschaffen wurden heißt das doch nicht, dass sie Devanthar erschaffen können.
Ich glaube die Alben haben die Devanthar und die Yingiz versucht auszulöschen/verbannt, da sie die einzigen sind, die ihren Kindern übermächtig sind und ihnen gefährlich werden können und nicht weil sie sie gehasst haben oder ähnliches. Es bestand für sie also auch kein Grund die Magie unbegabten Menschen zu töten da die nicht die nicht die Gabe hatten, mit einem Gedanken alle Albenkinder im Umkreis zu töten.

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Re: Elfenkönigin: Adriens Ende?!

Beitrag von Shalyn Falah » Do 14. Jan 2010, 13:56

Erst einmal: Ich bin mir ganz sicher das Adrien tot ist und das der Devanthar in seine Rolle schlüpft. (Warum schreibt ihr immer Jules, das ist nur eine seiner Rollen). Ich glaube er macht das, da er Adriens Arbeit weiterführen muss, wäre Adrien plötzlich nicht mehr da, würde das seine Pläne ernsthaft gefährden.
Jetzt aber das was ich eigentlich schreiben wollte:
Ich finde es sehr komisch das er Adrien nicht heilen konnte. In "Die Elfen" wird gesagt, dass ein Devanthar ein würdiger Gegner für einen Alben war. Dies bedeutet ja wohl, dass sie ihrer Macht in etwa gleichkamen. Wenn man jetzt aber bedenkt, dass die Alben Welten und deren Bewohner geschaffen haben und wenn man sieht welch mächtige Ilusionen etc. der Sänger auf dem Albenhaupt wirkt, die sogar Emerelle täuschen, schwächen..., ist es sehr verwunderlich das der Devanthar ein von Menschen gemachtes Gift nicht aus Adriens Körper holen konnte bzw. die dadurch verursachten Schäden zu heilen. Ich bin der Meinung das die Schäden vielleicht zu groß waren, im Buch steht etwas von Schäden an seinem Gehirn. Vielleicht hätte er Adriens Leben retten können, hat es aber nicht getan, da er im mit einem "beschädigten" Gehirn nichts genutzt hätte.
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Re: Elfenkönigin: Adriens Ende?!

Beitrag von MasterBen » Sa 16. Jan 2010, 06:55

@Vidarr
Das das Übel neu erwachsen kann nennt man Evolution oder Fortschrit ich muss zugeben das der Devanthar in dem Fall der springende Punkt war, aber offensichtlich konnten die Menschen den Elfen gefährlich werden.
Und ich denke das das den Alben hätte klar sein müssen wenn die Menschen die Kinder der Devanthar wären, und wie du selbst geschrieben hast haben die Alben diese gefahren entweder ausgelöscht oder verbannt.

Obwohl mich das wider auf ein neuen gedanken brinkt, vieleicht hast du ja recht und die Menschen sind die Kinder der Devanthar und die Alben haben ihn einfach die Magie genommen wodurch sie ja aus Albenmark verbannt gewesen wären.

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Re: Elfenkönigin: Adriens Ende?!

Beitrag von Ereodin » Sa 16. Jan 2010, 12:12

MasterBen hat geschrieben:@Vidarr
Obwohl mich das wider auf ein neuen gedanken brinkt, vieleicht hast du ja recht und die Menschen sind die Kinder der Devanthar und die Alben haben ihn einfach die Magie genommen wodurch sie ja aus Albenmark verbannt gewesen wären.
Hmm... das könnte zwar sein, aber hätte Emerelle oder zumindest Saknga(als ältester Troll,Trolle=Ersterschaffene) nicht irgendwie mitgekriegt, dass die Devanthar die Menschen erschufen oder zumindest das die nicht völlig unterschiedlich sind. Außerdem würde es mich wundern wenn die Menschen dann nicht Seite an Seite mit ihren Schöpfern gekämpft bzw. unergegangen wären...

EDIT:Mir ist eingefallen, dass doch in Elfenkönigin gesagt wird das diese Rüstungen, wie Adrien sie trägt von den Göttern geschaffen wurden, um sie den Menschenkönigen zu übergeben. Die Rüstungen wurden jedoch von den Devanthari geschaffen. Vielleicht sind Die Devanthari ja wirklich die Schöpfer und Götter derr Menschen und haben deshalb die Menschen auch Seite an Seite mit den Devanthari gekämpft, was ja in Elfenkönigin erwähnt wird...

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Re: Elfenkönigin: Adriens Ende?!

Beitrag von Vidarr » So 17. Jan 2010, 22:41

MasterBen hat geschrieben:@Vidarr
Das das Übel neu erwachsen kann nennt man Evolution oder Fortschrit ich muss zugeben das der Devanthar in dem Fall der springende Punkt war, aber offensichtlich konnten die Menschen den Elfen gefährlich werden.
Und ich denke das das den Alben hätte klar sein müssen wenn die Menschen die Kinder der Devanthar wären, und wie du selbst geschrieben hast haben die Alben diese gefahren entweder ausgelöscht oder verbannt.
Aber die Menschen sind abgesehen von den Kindern des Mannebers allein durch ihre Überzahl gefährlich geworden und ohne die Kinder des Mannebers, also allein durch die Menschen ohne eingreifen des letzten Devanthar von dem die Alben nichts wussten, wäre es wohl zumindest nicht ganz so knapp geworden. Ich meinte mehr die totale machtlosigkeit der Albenkinder gegen Devanthar oder Yingiz, die gegen Menschen einfach nicht vorhanden ist. Die Menschen, die auch die Gabe des Magieentziehens besaßen, hatten kein reines Menschenblut in sich.

Dass die Menschen die Kinder der Devanthar glaube ich nicht unbedingt^^ bzw schließe ich es auch nicht aus, ich bin mir da unsicher^^. Aber die Götter von denen der Manneber spricht sind mit Sicherheit Devanthar, nur haben die Menschen viele verschiedene Götter aber ich glaube nicht das alle Devanthar sind. Was ich mir gut vorstellen könnte ist, dass die devanthar sich einfach nur für Götter ausgegeben haben um die Menschen im Kampf gegen Albenmark zu gewinnen (,dass tun sie ja gerne mal^^) und sie sind immerhin die Meister der Täuschung und sie haben gottgleiche Fähigkeiten.

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Re: Elfenkönigin: Adriens Ende?!

Beitrag von Ereodin » Do 21. Jan 2010, 19:22

Vidarr hat geschrieben: Aber die Menschen sind abgesehen von den Kindern des Mannebers allein durch ihre Überzahl gefährlich geworden.
So würde ich das nicht sagen. Die Menschen haben auch die sehr gefährlichen Pistolen etc. erfunden, die die Elfen leicht zu töten vermögen und das hätten sie sicherlich auch ohne Devanther erfunden...vielleicht einfach nur später ;D

Vidarr hat geschrieben:Was ich mir gut vorstellen könnte ist, dass die devanthar sich einfach nur für Götter ausgegeben haben
Ja schon, aber wie schon oft erwähnt ist oft oder fast immer ein Kern Wahrheit in den Äußerungen des Devanthars. Ich weiß nicht genau, was dieses mal der Kern ist, aber ich denke auch, dass es gut sein kann, dass sich die Devanthari nur als Götter ausgaben...Ich weiß es einfach nicht :mrgreen:

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Re: Elfenkönigin: Adriens Ende?!

Beitrag von Schwerttänzer » Mo 8. Feb 2010, 12:23

Also erst einmal, Adrien ist sicher Tod. Ich weis zwar nicht warum der Devanthar ihn nicht retten konnte aber so ist es halt. Ich vermute einmal es lag wirklich an den Schäden des Gehirns.

Wenn ich mi recht erinnere sagte der Devanthar zu Adrien das die Rüstungen von den Göttern für die Menschen geschaffen wurden. Als Adrien aber die Eberrüstung anzog hies es es wäre die Rüstung des Devathars. Also für mich hört sich das danach an das der Devanthar selbst nur ein Mensch ist. Demnach klingt die Theorie das die Devanthare die Eltern der Menschen sind gar nicht mal so falsch. Ich glaube das es so ist und das Wesen das sich Devanthar nennt in Wirklichkeit nur eines der Ersterschaffenen Kinder der wirklichen Devanthare ist.

Was mir noch ständig durch den Kopf geht ist das es in Die Elfen heist das die Alben die Devanthare in der Zerbrochenen Welt besiegt haben. In Elfenkönnigin hingegen heist es das die Stadt mit ihren alten Göttern (Devanthare?) von den Drachen vernichtet wurde. Was stimtm jetzt? Schlieslich kamen die Drachen erst an die Macht nachdem die Alben fort waren und die Alben kämpften ohne ihre Kinder in der Zerbrochenen Welt.
So nun meine Überlegung, was wäre wenn die Devanthare und Alben im Frieden Seite an Seite gelebt haben? Was wenn die Alben längst verschwunden waren als es zum Krieg in der Zerbrochenen Welt kam? Was wenn die Geschichten über die Devanthare ungefähr das gleiche sind wie die Geschichten der Elfen bei den Menschen?
Nehmen wir an die Drachen lösten einen Krieg gegen die Devanthare aus weil sie ihre Macht bedroht sahen oder weil sie einfach mehr Macht haben wollten. Es hies ja das die Drachenelfen während eines Krieges zur Elite der Krieger aufstiegen, das könnte dieser Krieg sein.
Nachdem die Drachen gesiegt hatten verbreitete mann die Gerüchte das die Devanthare Dämonen waren, usw...
Die von diesem Krieg geschwächten Drachen verlieren nun aber die Kontrolle üebr Albenmark und die Elfen werden zu den neuen Herrschern. Da die Elfen große Verluste gegen die Drachen erlitten gibt es auch kaum noch einen der sich an den Krieg gegen die Devanthare erinnert und somit auch keinen der die Gerüchte wiederlegen würde.
Wie gefällt euch diese Theorie ;-)
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Re: Elfenkönigin: Adriens Ende?!

Beitrag von Tina » Mo 8. Feb 2010, 16:29

Schwerttänzer hat geschrieben: Ich glaube das es so ist und das Wesen das sich Devanthar nennt in Wirklichkeit nur eines der Ersterschaffenen Kinder der wirklichen Devanthare ist.
Das glaube ich nicht, schließlich sagt auch Emerelle das dieses Wesen ein Devanthar ist.
Schwerttänzer hat geschrieben: Was mir noch ständig durch den Kopf geht ist das es in Die Elfen heist das die Alben die Devanthare in der Zerbrochenen Welt besiegt haben. In Elfenkönnigin hingegen heist es das die Stadt mit ihren alten Göttern (Devanthare?) von den Drachen vernichtet wurde. Was stimtm jetzt? Schlieslich kamen die Drachen erst an die Macht nachdem die Alben fort waren und die Alben kämpften ohne ihre Kinder in der Zerbrochenen Welt.
Das die Alben die Devanthar in der Zerbrochenen Welt besiegt haben, wurde meines Wissens nach nicht geschrieben, es hieß doch nur, dass die Welt beim Krieg gegen die Devanthar zerbrach.
Antscheinend wurde eine Schlacht auch in der Menschenwelt ausgetragen.
Schwerttänzer hat geschrieben: So nun meine Überlegung, was wäre wenn die Devanthare und Alben im Frieden Seite an Seite gelebt haben? Was wenn die Alben längst verschwunden waren als es zum Krieg in der Zerbrochenen Welt kam?

Das glaube ich auch nicht, schließlich heißt es immer das die Alben Krieg gegen die Devanthar führten. Aber es wird mehrfach erwähnt, dass die Alben noch während den Käpfen ihre ersten Kinder erschufen. Das die Albenkindern (Drachen, Elfen) ihren Schöpfern helfen ist ja nur logisch.
Schwerttänzer hat geschrieben: Nehmen wir an die Drachen lösten einen Krieg gegen die Devanthare aus weil sie ihre Macht bedroht sahen oder weil sie einfach mehr Macht haben wollten. Es hies ja das die Drachenelfen während eines Krieges zur Elite der Krieger aufstiegen, das könnte dieser Krieg sein.

Als die Drachen an die Macht kamen, weil die Alben die Welt verließen, waren vermeintlich alle Devanthar vernichtet und die Yingiz verbannt. Aber noch im Krieg gegen die Devanthar kämpften die Drachen an seiten der Alben und die Elfen waren die Diener der Drachen.
Schwerttänzer hat geschrieben: Die von diesem Krieg geschwächten Drachen verlieren nun aber die Kontrolle üebr Albenmark und die Elfen werden zu den neuen Herrschern.

Soweit ich mich erinnern kann, lehnten sich die Elfen erst gegen die Drachen auf, als diese zu hochmütig wurden.
Schwerttänzer hat geschrieben: Wie gefällt euch diese Theorie
Für meinen Geschmack zu viele Widersprüche.
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http://de.die-welt-der-elfen.wikia.com/ ... Elfen_Wiki

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Re: Elfenkönigin: Adriens Ende?!

Beitrag von Der Sänger » Fr 12. Feb 2010, 08:44

Also hier kam ja die Frage auf, warum der Devanthar (Jules) Adrien ausgebildet hat, anstatt selbst den Orden zu erschaffen. Die Lösung ist doch ganz einfach: Jules hätte die von Göttern erschaffene Rüstung nicht bekommen. Und die ist doch großer Bestandteil des Heiligenbildes von Adrien. Alle sprachen doch von dem unverwundbaren Ritter in der weißen Rüstung (o.ä.)
Adrien ist definitiv tot, denn als Jules/Adrien/Michel vor die Tür der Hütte trat, hatte er diese blauen Augen, was natürlich der Beweis ist, dass es der Devanthar ist.
Warum er das Aussehen von Adrien angenommen hat, ist doch auch klar. Das Werk von Adrien war noch lange nicht beendet. Er hat doch nur den König getötet und ein paar Ordenshäuser erschaffen. Doch das war zu wenig, um den Orden stark genug werden zu lassen, um gegen die Albenkinder bestehen zu können. Die Ordensburg aus Elfenritter ist noch weit entfernt. Und erst die Ordensburg verschafft den Menschen die nötige Stärke. Deshalb muss Jules das Werk von Adrien fortführen.
Das ist meine Meinung. Gegenargumente?

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Re: Elfenkönigin: Adriens Ende?!

Beitrag von Schwerttänzer » Fr 12. Feb 2010, 12:04

Der Sänger hat geschrieben:Also hier kam ja die Frage auf, warum der Devanthar (Jules) Adrien ausgebildet hat, anstatt selbst den Orden zu erschaffen. Die Lösung ist doch ganz einfach: Jules hätte die von Göttern erschaffene Rüstung nicht bekommen. Und die ist doch großer Bestandteil des Heiligenbildes von Adrien. Alle sprachen doch von dem unverwundbaren Ritter in der weißen Rüstung (o.ä.)
Adrien ist definitiv tot, denn als Jules/Adrien/Michel vor die Tür der Hütte trat, hatte er diese blauen Augen, was natürlich der Beweis ist, dass es der Devanthar ist.
Warum er das Aussehen von Adrien angenommen hat, ist doch auch klar. Das Werk von Adrien war noch lange nicht beendet. Er hat doch nur den König getötet und ein paar Ordenshäuser erschaffen. Doch das war zu wenig, um den Orden stark genug werden zu lassen, um gegen die Albenkinder bestehen zu können. Die Ordensburg aus Elfenritter ist noch weit entfernt. Und erst die Ordensburg verschafft den Menschen die nötige Stärke. Deshalb muss Jules das Werk von Adrien fortführen.
Das ist meine Meinung. Gegenargumente?

Es spricht aber etwas entscheidendes gegen deine Theorie. Der Devanthar sprach anchdem Adrien die Rüstung angelegt hatte davon das der Junge SEINE Rsütugn angelegt hatte. Was für mich soviel heist wie das es die Rüstung des Devanthars ist.
Woran der Geist glauben kann, das kann er auch erreichen!

Wenn im Wald ein Baum umfällt und niemand sieht und hört es, ist er dann wirklich umgefallen?

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