Ollowain und sein Erbe - Die Normiga

Der dritte Trollkrieg zwischen Elfen und den Trollen erzählt in 'Elfenwinter', 'Elfenlicht' und 'Elfenkönigin'
Mahawan
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Re: Ollowain und sein Erbe - Die Normiga

Beitrag von Mahawan » Fr 18. Dez 2009, 16:46

Tina hat geschrieben:Das Ollowains Mutter sich den Stiel ihres Glases selbst in den Kopf gerammt hat, weiß ich, aber es wurde nie geklärt ob Magie im Spiel war und sie dadurch auf Magische weise zu dieser Handlung gezwungen wurde.
Da bin ich mir nicht so sicher. Vielleicht war es für sie schon Grund genug, jemanden wie Landoran zum Mann zu haben, um sich umzubringen. Obwohl sie natürlich ihren Sohn damit im Stich gelassen hat...Eventuell hat sie ihn ja gar nicht freiwillig geheiratet, dabei denke ich beispielsweise an Shandral und Leylin.
Landoran hat geschrieben:würdet ihr einfach sagen ja hier viel Spaß
Nein, natürlich nicht.

Wie haben es eigentlich die Trolle geschafft, den Vulkan all die Jahre von einem Ausbruch abzuhalten? Der Vulkan als "Zentralheizung" kann doch eigentlich unmöglich von den Elfen erschaffen worden sein, oder?

Off Topic:
Landoran hat geschrieben:Würde Deutschland heute ohne krieg entwerder nen Strich in der Landschaft oda immer noch von Maas (Fluß an der niederländischen/französischen Grenze) bis Memel (Fluß an der russich/litauischen Grenze) und von Etsch (Fluß in Oberitalien) is zum Belt (dort wo Ostsee und Nordsee ineinander fließen) gehen.
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Re: Ollowain und sein Erbe - Die Normiga

Beitrag von Landoran » Fr 18. Dez 2009, 17:53

Mahawan hat geschrieben:
Tina hat geschrieben:Das Ollowains Mutter sich den Stiel ihres Glases selbst in den Kopf gerammt hat, weiß ich, aber es wurde nie geklärt ob Magie im Spiel war und sie dadurch auf Magische weise zu dieser Handlung gezwungen wurde.
Da bin ich mir nicht so sicher. Vielleicht war es für sie schon Grund genug, jemanden wie Landoran zum Mann zu haben, um sich umzubringen. Obwohl sie natürlich ihren Sohn damit im Stich gelassen hat...Eventuell hat sie ihn ja gar nicht freiwillig geheiratet, dabei denke ich beispielsweise an Shandral und Leylin.


Wie haben es eigentlich die Trolle geschafft, den Vulkan all die Jahre von einem Ausbruch abzuhalten? Der Vulkan als "Zentralheizung" kann doch eigentlich unmöglich von den Elfen erschaffen worden sein, oder?

Off Topic:
Landoran hat geschrieben:Würde Deutschland heute ohne krieg entwerder nen Strich in der Landschaft oda immer noch von Maas (Fluß an der niederländischen/französischen Grenze) bis Memel (Fluß an der russich/litauischen Grenze) und von Etsch (Fluß in Oberitalien) is zum Belt (dort wo Ostsee und Nordsee ineinander fließen) gehen.
Nationalhymne lässt grüßen :?:
Also dazu das es eine Zwangshochzeit war, also das is nen bisel an den Harrn herbeigezogen

Ja Thema Vulkan, ich glaube die Trolle haben einfach nach einen Ausbruch wieder alles aufgebaut
ODER
Durch das Graben der Gänge, durch die die Dämpfe und das Wasser fließt haben sie den Vulkan geweckt

Ahh.. da kennt sich jemand mit Geschichte aus. Aba ma ehrlich ohne Kriege gäbe es die Länder heute bei uns nicht und auch die Regionen in Albenmark nicht
Er sah seine Vater an, der wie kaum ein anderer das Bild der Normigra unter den Albenkindern verkörperte. Landoran strahlte Kälte und Macht aus, und es war schwer seinem Blick standzuhalten.

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Re: Ollowain und sein Erbe - Die Normiga

Beitrag von Mahawan » Fr 18. Dez 2009, 19:04

Landoran hat geschrieben:Also dazu das es eine Zwangshochzeit war, also das is nen bisel an den Harrn herbeigezogen
Was spricht denn deiner Meinung nach dagegen? Landoran war doch ein Fürst, genau wie Shandral.

Das mit den Gängen ist eine gute Idee, halte ich jedoch für unwahrscheinlich. Die Elfen wären doch bestimmt schlau genug gewesen, um es den Trollen gleich zu tun. Dazu hätten sie keine Magier gebraucht....

Vermutlich gebe es sie nicht so wie sie jetzt sind, aber in der Geschichte kann man sich, wie bei allen Dingen, immerzu fragen, was wäre gewesen, wenn...? Eigentlich macht es herzlich wenig Sinn, darüber nachzugrübeln. ;) Es gab Kriege und deshalb ist die Welt (Albenmark wie unsere) so wie sie ist.

Off Topic:
Nein, eigentlich eher weniger, aber es ist nur wenige Wochen her, dass wir im Unterricht darüber gesprochen haben.
Das Wort 'Harrn' tut ja echt in den Augen weh! :shock: :mrgreen:
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Re: Ollowain und sein Erbe - Die Normiga

Beitrag von Landoran » Fr 18. Dez 2009, 23:52

Mahawan hat geschrieben:
Landoran hat geschrieben:Also dazu das es eine Zwangshochzeit war, also das is nen bisel an den Harrn herbeigezogen
Was spricht denn deiner Meinung nach dagegen? Landoran war doch ein Fürst, genau wie Shandral.

Das mit den Gängen ist eine gute Idee, halte ich jedoch für unwahrscheinlich. Die Elfen wären doch bestimmt schlau genug gewesen, um es den Trollen gleich zu tun. Dazu hätten sie keine Magier gebraucht....

Vermutlich gebe es sie nicht so wie sie jetzt sind, aber in der Geschichte kann man sich, wie bei allen Dingen, immerzu fragen, was wäre gewesen, wenn...? Eigentlich macht es herzlich wenig Sinn, darüber nachzugrübeln. ;) Es gab Kriege und deshalb ist die Welt (Albenmark wie unsere) so wie sie ist.

Off Topic:
Nein, eigentlich eher weniger, aber es ist nur wenige Wochen her, dass wir im Unterricht darüber gesprochen haben.
Das Wort 'Harrn' tut ja echt in den Augen weh!
:shock: :mrgreen:

Also das mit den Trollen und Elfen was du dort geschriebn hast versteh ich net ganz. Du meinst die Trolle wären auch auf die Idee mit der "Zentralheizung" gekommen ???
Also das halte ich sehr für fragwürdig, warum sollten sie auch Trolle haben ja eine dicke Haut, die spüren die Kälte kaum.

Off Topic:
Aber warum habt ihr auch über die ersten zwei (besser gesagt die erste) gesprochen ? na ja


Ich komm aus HESSEN ich DARF HARRN schreiben so wie auch andere Sachen TUN darf xD
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Re: Ollowain und sein Erbe - Die Normiga

Beitrag von Mahawan » Sa 19. Dez 2009, 10:26

Landoran hat geschrieben:Also das mit den Trollen und Elfen was du dort geschriebn hast versteh ich net ganz. Du meinst die Trolle wären auch auf die Idee mit der "Zentralheizung" gekommen ???
Upsss, da habe ich was falsch gelesen. Du hattest geschrieben, dass sie (die Elfen) durch das Graben der Gänge den Vulkan geweckt haben könnten. Ich habe (keine Ahnung wie :? ) verstanden, dass durch die Gänge der Trolle die Vulkangase, Magma, usw. abfließen konnten,sozusagen durch einen Nebenschlot. Die Elfen haben diese Tunnel verschüttet, deshalb muss der Vulkan jetzt vernünftig ausbrechen... Macht irgendwie keinen Sinn, oder?

Aber warum sollten die Elfen durch das Graben von Tunneln einen Vulkan wecken. Das macht auch keinen Sinn, wenn man sich überlegt, wie ein Vulkan entsteht. Sowieso seltsam, dass es in Albenmark einen Vulkan gibt...ist doch nur ein Kontinent. Wie sollen sich da die Erdplatten untereinander schieben? Könnte sich natürlich auch um einen Hotspot handeln...

Ein Vulkanausbruch sorgt länger für Nichtbewohnbarkeit eines Ortes. Wo sollen die Trolle so lange ihren Königssitz gehabt haben? Ich denke also nicht, dass sie jedesmal alles neu aufgebaut haben.

Off Topic:
Landoran hat geschrieben:Ich komm aus HESSEN ich DARF HARRN schreiben so wie auch andere Sachen TUN darf xD
Hätte ich mir denken können... Ich verstehe einfach nicht woher sich die Leute aus Hessen (bei mir an der Schule sind recht viele) die Überzeugung nehmen, sich alles erlauben zu dürfen. :roll: :mrgreen:

Es ging um die Revolution von 1848/49 und da ging es eben darum, wie die Grenzen Deutschlands festgelegt werden sollen. Hoffmann von Fallersleben (gibt übrigends super Eis dort :!: :D ) hat eben mögliche Grenzen in seinem Liedtext niedergeschrieben...naja, ich fand die Französische Revolution und die Unabhängigkeitskriege interessanter. :mrgreen:
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Re: Ollowain und sein Erbe - Die Normiga

Beitrag von Landoran » Sa 19. Dez 2009, 12:31

Also ein Vulkan bricht aus wenn sein Magma i-wie aufsteigen kann oda so. Un d die Elfen haben Tunnel und Schächte gegraben um ihre "Zentralheizung" zu installieren. Sie könnten den Vulkan somit aufgeweckt haben.

Es könnte sein, das Carandamon eine eigene Kontinentalplatte is und sich auf die ander draufschiebt (ähnlich wie indien sich auf den Eurasischen Kontinet schiebt), und so die Berge (Vergleich Albenhaupt=Mount Everest) und vulkane bilden.

Off Topic:

Wir Hessen tun halt etwas anders Sprechen (Babbeln) als die andern Bundesländer, so wie die bayern och. ( <-- Das war schee hessisch xD)
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Re: Ollowain und sein Erbe - Die Normiga

Beitrag von Mahawan » Sa 19. Dez 2009, 18:22

Findet das Magma nicht immer seinen Weg nach oben? "Gräbt" es ihn sich denn nicht selbst, wenn der Druck unter der Erde zu hoch wird? Hatte ich zumindest so in Erinnerung. Irgendwie halte ich es für unwahrscheinlich, dass die Tunnel der Elfen die Ursache dafür sind.

Mit der Kontinentalplatte hast du Recht. Ich bin irrtümlicherweise, wie mir im Nachhinein bewusst wurde, davon ausgegangen, dass ein Kontinent auch automatisch eine Kontinentalplatte ist. Totaler Schwachsinn, klar. :oops:

Off Topic:

Also schwarz ist echt klasse zu lesen, vor allem auf schwarzem Untergrund! *ig*
Dann kennst du wohl auch blappern? Babbeln ist ja nicht sooo ungewöhnlich. Schee is unsan Sprochgebrach do in bade-württemberg awwa a, gell? Nua halt n bissl anerschta. (Ich bin nicht gut im Dialekt sprechen und schreiben schon gar net :D )
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Re: Ollowain und sein Erbe - Die Normiga

Beitrag von hospa » Sa 19. Dez 2009, 20:13

Kann sein, dass ich jetzt was durcheinander bringe aber warum sollen sich bei einem Vulkanausbruch, Erdplatten untereinander schieben das geschieht doch bei Erdbeben.
Bei einem Vulkanausbruch sucht sich das Magma aus der Magmakammer im Erdinnern einen Weg an die Erdoberfläche, wenn der Druck zu hoch wird.
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Re: Ollowain und sein Erbe - Die Normiga

Beitrag von Norgrimm » Sa 19. Dez 2009, 20:49

Also, da ich per Zufall am Dienstag eine Prüfung schreiben muss in Vulkanologie, hier mal kurz mein Wissensstand (kein Gewähr), ich denke aber danach sollten wirs seinlassen, wird etwas gar off topic.

Das Ganze geht auf die Theorie der Plattentektonik zurück. Das ist wirklich eine Theorie, die zwar so etwa zutreffen wird, die man aber in weiten Gebieten nicht wirklich erklären kann. Was das so ungefähr bedeutet weiss wohl jeder, sonst hilft Tante Wikipedia aus.
Vulkane entstehen entweder an bzw. bei/neben Subdunktionen und konstruktiven Plattengrenzen. Beim ersteren sinkt die leichtere Platte unter die schwerere, durch gewisse Prozesse (nicht Aufschmelzen der sinkenden Platte, häufige Fehlannahme!) schmilzt dabei Gestein rel. nahe der Oberfläche. Beim anderen driften 2 Platten auseinander, in der Mitte steigt Magma auf. Der andere Fall ist Hot-Spot-Vulkanismus, wie der genau entsteht weiss man nicht, aber man nimmt an durch Strömungen im Erdmantel.
Auf alle Fälle ist bei diesen 3 Fällen etwas gegeben: Magma nahe der Oberfläche.
Daraus können dann zig verschiedene Arten Vulkane entstehen, dass was man im Volksmund Vulkan nennt (feuerspeiender Berg) gibt es nur in einige Fällen, häufiger fliesst das Magma einfach relativ unspektakulär (natürlich nur relativ zu explosiven Vulkanen) aus.
Für explosiven Vulkanismus können einige Dinge ausschlaggebenden sein, wie Art und Aufbau des Gesteins, zusammensetzung der Magma etc. Auf alle Fälle führen diese dann zu Spannungen "im Berg" (manchmal z.B. als riesige Blasen, also aufwölbung des Geländes sichtbar). Diese können dann sich entladen in einem explosiven Ausdruck, entweder spontan (bzw. man weiss nicht warum :mrgreen: ) oder durch ein Ereignis wie ein Beben.
Also die Theorie "mit Gängen den Vulkan wecken" ist allg. relativ komisch, aber selbst wenn würde man dann das Lava zum ausfliessen bringen, da es ja ungehindert raus kann.

Ich würde mal sagen das ist eh müssig, denn eine Fantasywelt darf meiner Meinung nach schon noch soviel Fantasie sein, dass irgendwo ein Vulkan stehen kann, der jetzt nicht genau so funktioniert bzw. begründet ist wie die realen.

Gruss Norgrimm

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Re: Ollowain und sein Erbe - Die Normiga

Beitrag von Mahawan » Mo 21. Dez 2009, 17:46

Norgrimm hat geschrieben:denn eine Fantasywelt darf meiner Meinung nach schon noch soviel Fantasie sein, dass irgendwo ein Vulkan stehen kann, der jetzt nicht genau so funktioniert bzw. begründet ist wie die realen
Meines Wissens nach legt Herr Hennen aber schon recht viel Wert auf Realitätsnähe. Schließlich kann man ja nicht alles vollkommen willkürlich geschehen lassen.
Die Umstände wie es sein kann, dass Phylangan ein Vulkan ist, wären ja jetzt (dank deiner hervorragenden Vulkankenntnisse :ugeek: ) geklärt.

Also zurück zum eigentlichen Problem:

Der Vulkan ist früher höchstwahrscheinlich schon mehrmals ausgebrochen, als die Trolle noch in Phylangan herrschten. Wie sind die Trolle damit zurecht gekommen?
Meine neueste Theorie: Phylangan ist ein Hotspot, der zu Zeiten der Trolle noch nicht vorhanden war, Kontionentalplatten bewegen sich ja bekanntlich, so dass der Vulkan dorthin "gewandert" sein könnte, sprich, er war zu Zeiten der Trolle wirklich noch nicht vorhanden.
Logische Erklärung, die realitätsnah und nicht allzu sehr an der Nase herbeigezogen ist. ;)
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