Ollowain und sein Erbe - Die Normiga

Der dritte Trollkrieg zwischen Elfen und den Trollen erzählt in 'Elfenwinter', 'Elfenlicht' und 'Elfenkönigin'
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Landoran
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Re: Ollowain und sein Erbe - Die Normiga

Beitrag von Landoran » Sa 12. Dez 2009, 00:51

Wie schon gesagt die Normigra "schützen" die aus ihrem Volk, die von ihnen gesehen noch Net reif für die Welt sind.


Dann sollte Ollowain zum Psychologen gehen xD
Er sah seine Vater an, der wie kaum ein anderer das Bild der Normigra unter den Albenkindern verkörperte. Landoran strahlte Kälte und Macht aus, und es war schwer seinem Blick standzuhalten.

Calandra
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Re: Ollowain und sein Erbe - Die Normiga

Beitrag von Calandra » Sa 12. Dez 2009, 01:53

Ist nicht ganz falsch, das macht Landorans Verhalten aber nicht besser.
Nebenbei: Ich finde Landoran jetzt weder sonderlich interessant, noch sonderlich doof, noch in irgendeiner anderen Hinsicht erwähnenswert. Im Gegenteil, er war einer der wenigen Charaktere, die mich ziemlich peripher tangiert haben. Hatte den nachm Lesen auch relativ schnell wieder quasi vergessen.

Zurück zum Thema: Wenn mein Kind an z.B. schwerer Legasthenie leidet, dann muss es ohne Frage in Behandlung, da man so etwas nicht einfach ignorieren sollte. Wenn es eine solche aber nicht gibt (hast du z.B. von Psychologen in den "Elfen"-Büchern gehört?), dann werde ich es aber doch nicht verstoßen, bzw. wie ein Kleinkind behandeln. Das macht die ganze Nummer doch nur noch schlimmer.
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Re: Ollowain und sein Erbe - Die Normiga

Beitrag von Mahawan » Sa 12. Dez 2009, 13:03

Hört sich fast so an, als wäre Ollowain ein Psychopath, der dringend in Behandlung müsste... :D
Ich kann Calandra nur beiplichten, bei dem, was sie über Landoran sagt. Selbst wenn er Ollowain nur schützen wollte, könnte er trotzdem etwas netter zu ihm sein. Da Ollowain seine Magie offenbar verloren hat, weil seine Mutter starb und ihn das ziemlich mitgenommen hat, hätte Landoran sich gerade gut um ihn kümmern müssen, mit ihm reden und versuchen zu erklären, was geschah, dann wäre Ollowain vielleicht irgendwann darüber hinweggekommen, immerhin hätte er ja noch seinen Vater (und seinen kleinen Bruder ;) ) gehabt.
Ich für meinen Teil würde mich umso mehr um mein Kind kümmern, wenn es einen Elternteil verloren hat. Es zu verstoßen, ist absolut nicht nachvollziehbar und zutiefst herzlos.
Landoran hat geschrieben:Also Herr Hennnen die Leser haben beschlossen :twisted: Fenryl is Ollowains kleiner Bruder. So jetzt können Sie das iwie ein bauen oda wir kaufen ihre nächsten Bücher Net :P :P Viel Spass :mrgreen: :lol:
Das ist aber echt hart. :shock: Ich glaube, so funktioniert das nicht, denn mal ganz ehrlich, wer schafft es schon, sich die nächsten Bücher nicht zu kaufen? Das grenzt ja schon fast an Folter und die ist in Deutschland verboten.... ;)
Ich denke, Herr Hennen ist sich über diese Tatsache durchaus im Klaren. Wir müssen uns etwas besseres einfallen lassen, ihn zu überzeugen, muss ja nicht gleich eine Entführung oder Erpressung sein. 8-) :D :mrgreen:
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Re: Ollowain und sein Erbe - Die Normiga

Beitrag von Landoran » Sa 12. Dez 2009, 17:12

Ich weiß sobald das nächste Buch draussen is werd ich es sofort kaufen, aba man kann es ja ma versuchen xD. Wenn Herr Hennen die Brüderschaft der Beiden Net bestätigt, dann aba bitte auch Net vereitelt.
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Re: Ollowain und sein Erbe - Die Normiga

Beitrag von Tina » Sa 12. Dez 2009, 19:38

Mahawan hat geschrieben: @Landoran: Mit deiner Hypothese hast du Recht. Ist schon eine eigenartige Ironie. Allerdings wissen wir auch, dass Meliander nur ihr Halbbruder war, was bedeuten könnte, dass Emerelle gar keinen Anspruch auf Arkadien hat.
Ich muss das hier mal kurz aufgreifen. Wo stand denn, das Melinader nur Emerelles Halbbruder war und nicht ihr richtiger Bruder?
Gibts da einen Textverweis? Denn ich habe bisher nur stellen gefunden in denen von ihrem Bruder gesprochen wurde.
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Re: Ollowain und sein Erbe - Die Normiga

Beitrag von Landoran » So 13. Dez 2009, 10:02

Stimmt würde mich auch ma interessieren

nun jetzt noch ma zu der Brüderschaft von Olllowain und Fenryl. Ich hab eine Abstimmung dazu aufgemacht, wer will kann in der Off-Topic--->Community Forum--->Umfrage: Ist Fenryl Ollowains kleiner Bruder ? dazu abstimmen,steht zuseit nicht grade gut.
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Re: Ollowain und sein Erbe - Die Normiga

Beitrag von Mahawan » So 13. Dez 2009, 10:09

Naja, ich bin davon ausgegangen, dass er der jüngere Bruder ist, ich dachte, das stünde im Buch? Kann natürlich auch sein, dass ich da irgendetwas verwechselt habe... :oops:
Emerelles Vater ist doch vor ihrer Geburt gestorben und damit könnte ein jüngerer Bruder nur der Halbbruder sein.
Ich schaue mal nach, ob ich in Elfenlicht dazu etwas finde....
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Re: Ollowain und sein Erbe - Die Normiga

Beitrag von Landoran » Di 15. Dez 2009, 17:38

Tina hat geschrieben:Meine Vermutung ist ja schon fast, das Emerelle Ollowains Mutter töten ließ. Denn nur durch seine mangelnde Magie Begabung konnte er zum Schwertmeister und Feldherrn Albenmarks werden. Da Emerelle die Zukunft in der Silberschale sieht, wusste sie um die Zukunft. So konnte sie Ollowain um sich haben, wenn er von seinem Volk fliehen musste. ...Die Verluste die seine Verbündeten haben sind ihm egal, denn wenn es nicht so währe, dann hätte er die Menschen den Albenstern auf der Mahdan Falah benutzen lassen....Zudem war er auch noch davon überzeugt im Recht zu sein, obwohl die Festung die er verteidigte nicht mal den Elfen gehörte....
Also Ollowains Mutter hat sich ein Glasstiel oda ähnliches selbst in den Kopf gerammt

Hat Landoran ihnene verboten den Stein zu benutzten und das ging gar net, da ja die Trolle den benutzten und kein Zauberweber entbehrbar war.

Die Festung wurden von den Elfen geschaffen nur das Gebiet liegt in der Snaiwamark, und auch dass je nur zu Hälft, da Phylangan ja auf die Eisebene von Carandamon führt.
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Re: Ollowain und sein Erbe - Die Normiga

Beitrag von Tina » Di 15. Dez 2009, 17:56

Landoran hat geschrieben: Also Ollowains Mutter hat sich ein Glasstiel oda ähnliches selbst in den Kopf gerammt.


Das Ollowains Mutter sich den Stiel ihres Glases selbst in den Kopf gerammt hat, weiß ich, aber es wurde nie geklärt ob Magie im Spiel war und sie dadurch auf Magische weise zu dieser Handlung gezwungen wurde.
Landoran hat geschrieben: Hat Landoran ihnene verboten den Stein zu benutzten und das ging gar net, da ja die Trolle den benutzten und kein Zauberweber entbehrbar war.
Landoran lehnte es ab die Menschen, die zur Unterstützung der Verteidigung von Phylangan in die Snaiwamark kamen direkt durch den Albenstern in der Himmelshalle zu bringen. Stattdessen sollten sie den Albenstern benutzen, der etwa 300 Meilen entfernt in den Ausläufern der Slanga Berge lag. Sie sollten von wenigen Elfen empfangen werden um sich langsam an sie zu gewöhnen, auch sollten sie das Land kennen lernen, in dem sie Krieg führten.
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Landoran hat geschrieben: Die Festung wurden von den Elfen geschaffen nur das Gebiet liegt in der Snaiwamark, und auch dass je nur zu Hälft, da Phylangan ja auf die Eisebene von Carandamon führt.
Phylangan wurde nicht direkt von den Elfen geschaffen, der Königsstein (=Phylangan) war eine Höhle, die sie zusammen mit dem Rest der Snaiwamark den Trolle genommen haben. Die Elfen haben dann dass daraus gemacht, was es zum Schluss war, mit der "Zentralheizung" und der Begrünung der Höhle. Phylangan/Königsstein liegt an dem einzigen Pass zu Carandamon, gehört aber komplett zur Snaiwamark. Es war früher der Herrschersitz des Trollkönigs, bevor diese Vertrieben wurden.
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Re: Ollowain und sein Erbe - Die Normiga

Beitrag von Landoran » Di 15. Dez 2009, 21:18

Tina hat geschrieben:
Landoran hat geschrieben: Also Ollowains Mutter hat sich ein Glasstiel oda ähnliches selbst in den Kopf gerammt.


Das Ollowains Mutter sich den Stiel ihres Glases selbst in den Kopf gerammt hat, weiß ich, aber es wurde nie geklärt ob Magie im Spiel war und sie dadurch auf Magische weise zu dieser Handlung gezwungen wurde.
Landoran hat geschrieben: Hat Landoran ihnene verboten den Stein zu benutzten und das ging gar net, da ja die Trolle den benutzten und kein Zauberweber entbehrbar war.
Landoran lehnte es ab die Menschen, die zur Unterstützung der Verteidigung von Phylangan in die Snaiwamark kamen direkt durch den Albenstern in der Himmelshalle zu bringen. Stattdessen sollten sie den Albenstern benutzen, der etwa 300 Meilen entfernt in den Ausläufern der Slanga Berge lag. Sie sollten von wenigen Elfen empfangen werden um sich langsam an sie zu gewöhnen, auch sollten sie das Land kennen lernen, in dem sie Krieg führten.
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Landoran hat geschrieben: Die Festung wurden von den Elfen geschaffen nur das Gebiet liegt in der Snaiwamark, und auch dass je nur zu Hälft, da Phylangan ja auf die Eisebene von Carandamon führt.
Phylangan wurde nicht direkt von den Elfen geschaffen, der Königsstein (=Phylangan) war eine Höhle, die sie zusammen mit dem Rest der Snaiwamark den Trolle genommen haben. Die Elfen haben dann dass daraus gemacht, was es zum Schluss war, mit der "Zentralheizung" und der Begrünung der Höhle. Phylangan/Königsstein liegt an dem einzigen Pass zu Carandamon, gehört aber komplett zur Snaiwamark. Es war früher der Herrschersitz des Trollkönigs, bevor diese Vertrieben wurden.
Ok stimmt Magie is so ne Sache...

Ich finde es sogar besser, das sie den anderen Stern benutzrn, und so können sie ja auch die Elfen vom Rosenberg zu retten. Ausserdem können sie sich so mit den Kentauren vereinen. Ich glaube auch, ohne den Marsch wäre Alfadas auch nie auf die Idee mit den Eisseglern gekommen.

Ja ok es liegt auf dem Gebiet der Snaiwamark, das die Trolle im Krieg verloren haben. Und nun ja wenn man streng wäre Würde Deutschland heute ohne krieg entwerder nen Strich in der Landschaft oda immer noch von Maas (Fluß an der niederländischen/französischen Grenze) bis Memel (Fluß an der russich/litauischen Grenze) und von Etsch (Fluß in Oberitalien) is zum Belt (dort wo Ostsee und Nordsee ineinander fließen) gehen. Ich weiß zwar net wo ihr alle wohnt, aba dort haben bestimmtz auch ma andere Völker gelebt, was wäre, wenn deren Nachkommen kämmen, würdet ihr einfach sagen ja hier viel Spaß ? (Den ausser Skanga hatte keiner der Trolle ja je Albenmark gesehen).
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