Eleborns Albenstein

Der dritte Trollkrieg zwischen Elfen und den Trollen erzählt in 'Elfenwinter', 'Elfenlicht' und 'Elfenkönigin'
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Eleborns Albenstein

Beitrag von SpacMag » Mi 11. Nov 2009, 20:29

So, nachdem ich heute (11 November 2009) bei einer Lesung von unser aller Lieblingsautor Bernhard Hennen war, habe auch ich ein paar Fragen gestellt, um genauer zu sein, zwei ^^

Eine dieser Fragen lautete, was mit Eleborns Albenstein passiert, da der ja das erste Mal in "Elfenkönigin" auftaucht aber anscheinend auch ebenso schnell wieder verschwindet wie er gekommen ist. Herr Hennen meinte, dass er ohne seine Datenbank aber keine Antwort darauf wisse und dass ich die selbe Frage hier im Forum in einem neuen Thema stellen solle. Er würde für mich nachsehen und es hier herein posten ^^

Also, Herr Hennen, ihr Auftritt :)

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Re: Eleborns Albenstein

Beitrag von Tinu » Do 12. Nov 2009, 09:47

Oh in dieser Datenbank würde glaube ich jeder von uns mal gerne Mäuschen spielen. Aber das ist wirklich eine sehr interessante Frage. Auch haben die Elfen zwei Albensteine (Emerelles und Eleborns) und bei der Weltentrennung am Ende der "Elfen" ist Eleborn auch nicht anwesend.

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Re: Eleborns Albenstein

Beitrag von Tec-X » Fr 13. Nov 2009, 19:54

ich bin immernoch der meinung das eleborns albenstein dazu verwendet wird die drachen zu besiegen...die ja anscheinend in den nächsten büchern eine größere rolle spielen.

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Re: Eleborns Albenstein

Beitrag von Tina » Sa 14. Nov 2009, 14:16

Allerdings spielen die nächsten Bücher (Drachenelfen) weit vor der bisherigen Geschichte, also werden wir da wohl nicht erfahren, wo Eleborns Stein verloren ging. Aber evtl die genauen Gründe, wie es dazu kam, das er von den Alben einen bekommen hat.
Evtl erfährt man es ja in den Schattenkriegen..... wenn sie denn kommen. *hoff*
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Re: Eleborns Albenstein

Beitrag von Landoran » Fr 27. Nov 2009, 22:53

Also ich hab gelesen, dass die Alben Eleborn den Stein und sein Reich unter den Wogen wegen seiner schweren Verletztungen bekommen hat. Und vlt zählt er als Meerelf ja net zu den Elfen sondern zu andern Geschöpfen (Nixen) und hat deren Stein. Ausserdem bin ich der Meinun, dass es um die Albensteine Kriege gegeben hat und die meisten in die Hände von Elfen, der herrschenden Klasse Albenmarks gewandert ist. Nur die Steine der Kinder der Dunkelalben/Zwerge und der der Trolle nicht, da diese die Albenmark freiwillig oda gezwungen verlassen haben
Er sah seine Vater an, der wie kaum ein anderer das Bild der Normigra unter den Albenkindern verkörperte. Landoran strahlte Kälte und Macht aus, und es war schwer seinem Blick standzuhalten.

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Re: Eleborns Albenstein

Beitrag von Weltenwanderer » So 29. Nov 2009, 20:20

ich glaub nicht, dass es wegen den Albensteinen Krieg gegeben hat. Emerelle war nie auf einen zweiten Stein aus. die drei Trollkriege war mehr um Teritorium.
Das sind die einzigen Kriege, die mir in Albenmark bekannt sind(natürlich gibt es auch noch die Drachenkriege und den mit den Menschen, aber die haben nichts damit zu tun).
Schaut einmal im Elfen-Wiki vorbei, wir freuen uns über jeden Besuch :)

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Re: Eleborns Albenstein

Beitrag von Tina » So 29. Nov 2009, 21:27

In früheren Zeiten wurden definitiv Kriege um die Albensteine geführt, das erwähnte Ollowain in Elfenliche auf Seite 18
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Re: Eleborns Albenstein

Beitrag von Gondoran » Mo 30. Nov 2009, 01:54

Tja, nun muss sich Bernhard nurnoch einen Weg ueberlegen weshalb der Stein am "Ende" nicht anwesend ist -
Man koennte sagen dass er ein paar Jahrhunderte dazu hat...

Ich habe im Uebrigen gerade Elfenkoenigin beendet und bin ein wenig Enttaeuscht.
Aber womoeglich war ich nur von seinem letztem Buch verwoehnt, wer weiss?

In meinen Augen hat einerseits einfach der "Schmackes" gefehlt, ein bisschen mehr Spannung, die vielleicht durch
das Stoppen des staendigen Ortswechsels, oder besser, Klimawechsels entstanden waere.
Was schwerer wog war, dass es fuer meinen Geschmack einfach ein wenig zu viel "Bunt-Neu-Technisch" war.
Das ist es, was schon Heitz letztes Zwergenbuch versaut hat.
Versteht mich nicht falsch, es ist keineswegs so schlimm dass es das Buch wirklich schlecht macht, ausserdem ist
es nur meine eigene Bescheidene Meinung...

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Re: Eleborns Albenstein

Beitrag von Landoran » Do 3. Dez 2009, 11:25

Emerelle war sehr wohl auf den zweiten Stein aus immerhin hat sie Alathaia um Rat gefrgat, wie man den Stein wiederzusammensetzten könnte und auch die Elfenkinder mit ihren Familien zu sich bestellt.

Außerdem meinte ich mit "Kriege" auch eher einige Fürsten haben sich den von den Völker geklaut und der/die Herscher/in Albenmarks hat die Steine den eig Eigentümern net wieder gegeben.

Ich hab das in elfenlicht nachgelesen da steht :

,,aDie albensteine waren ein Quell unvorstellbarer macht, wenn man sie recht zu nutzen wusste. Es waren Kriege um diese Steine geführt worden." (Elfenlicht S.18 Z.9-11)
Er sah seine Vater an, der wie kaum ein anderer das Bild der Normigra unter den Albenkindern verkörperte. Landoran strahlte Kälte und Macht aus, und es war schwer seinem Blick standzuhalten.

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Re: Eleborns Albenstein

Beitrag von Calandra » Do 3. Dez 2009, 14:33

Ich glaube das "Emerelle war nie auf einen zweiten Stein aus" bezog sich darauf, dass sie niemals einen zweiten Stein besitzen wollte.
Ja, sie ist versucht, den Stein aus Melianders Buch wieder zusammenzusetzen, aber ihr geht es dabei weniger um das Streben nach Macht (das wohl im Gegensatz dazu hinter den Kriegen um die Steine steckte), sondern um die Neubildung des Netzes der Albenpfade. Sie benötigte einfach einen zweiten Albenstein dafür, behalten wollte sie den sicher nicht um jeden Preis. Am Ende verwendet sie dafür ja Skangas Stein, wenn ich mich recht entsinne. Warum sie jedoch nicht einfach Eleborn fragt, das erschließt sich mir nicht so ganz. Ich meine, irgendwann wäre auch das Reich unter den Wogen von den Yingiz beeinflusst worden und, so wenig Eleborn von Emerelle hält, das hätte er sicher nicht zugelassen.
"Um aus seiner eigenen Asche aufzuerstehen, muss der Phoenix zunächst einmal brennen."

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