Elfenkönig - Königswahl am Ende

Der dritte Trollkrieg zwischen Elfen und den Trollen erzählt in 'Elfenwinter', 'Elfenlicht' und 'Elfenkönigin'
Calandra
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Re: Elfenkönig - Königswahl am Ende

Beitrag von Calandra » Sa 12. Dez 2009, 01:48

Hab ich behauptet, dass sie Fürstin der Snaiwamark ist?
Kann ich nicht behaupten. Die Normirga können durch Emerelle vertreten werden, schließlich ist sie eine Normirga, aber dafür muss Emerelle nicht zwangsläufig Fürstin der Snaiwamark sein, sie könnte z.B. zum gegebenen Zeitpunkt Fürstin des Herzlandes gewesen sein (wurde das nicht anderweitig diskutiert?).
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Re: Elfenkönig - Königswahl am Ende

Beitrag von Landoran » So 13. Dez 2009, 10:04

Calandra hat geschrieben:Hab ich behauptet, dass sie Fürstin der Snaiwamark ist?
Kann ich nicht behaupten. Die Normirga können durch Emerelle vertreten werden, schließlich ist sie eine Normirga, aber dafür muss Emerelle nicht zwangsläufig Fürstin der Snaiwamark sein, sie könnte z.B. zum gegebenen Zeitpunkt Fürstin des Herzlandes gewesen sein (wurde das nicht anderweitig diskutiert?).
Sry

Hat sich so angehört
Er sah seine Vater an, der wie kaum ein anderer das Bild der Normigra unter den Albenkindern verkörperte. Landoran strahlte Kälte und Macht aus, und es war schwer seinem Blick standzuhalten.

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Re: Elfenkönig - Königswahl am Ende

Beitrag von MasterBen » Do 7. Jan 2010, 23:33

Soweit ich das überblicke ist Emerell keine Fürsten und es könnte sich quasie jeder als König oder Königen wählen lassen.
Was Fürst Landoran angeht starb der nicht bei den Nachtzinnen ich kann jetzt aber auch voll daneben liegen.
Und was Orgrim Entscheidung angeht verstehe ich das garnicht genauso wie die Einladung an Ollowain, ich weiss das Ollowain grosses ansehen bei den Trollen geniest jeder kennten und repektieren ihn und alle wollen sein Herz essen :D aber Orgrim hat auch noch ein Vorratsraum mit Elfen in den Nachtzinnen das vergessen hier wohl alle Farodin war noch nicht da um die zu befreien.
Also kann mir jemand erklären warum dieser Orgrim der Elfen isst wieder der Tyrannien auf den Thron und Ollowain in die Nachtzinnen einladen sollte vieleicht damit er mit ihm seine alte Weggefähtren essen kann, das erledigt ja Manred dann später.
ICH HALTE DAS ENDE DER WAHL FÜR SEHR UNLOGISCH
auch wenn Orgrim einer der schlausten Köpfe der Trolle ist und sich ausmalen könnte das Emerell aus ihren fehlern gelernt hat und eine gerechter Königen wird ist das kein Grund seinem Volk so in den Rücken zu fallen und all das leid und auch seine eigenen opfer wären um sonst.

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Re: Elfenkönig - Königswahl am Ende

Beitrag von Landoran » Fr 8. Jan 2010, 17:35

Also Ollowain/Falrach hat sich ja zum Fürsten der Maurauwan machen lassen um König zu werden volgedesen MUSS man einen solchen Titel innehaben um gewählt werden zu können.

Landoran stirbt (leider) in Phylangan. Er versucht mit einigen anderen das Feuer des Vulkans zu bändigen.

Orgrim ist wahrscgeinlich das Kämpfen satt. Er mag seinen König nicht und er weiß noch mal 28 Jahre Herrschaft der Trolle hätte Albenmark ruiniert. Er kann sich denken, dass Emerelle eine Armee auf die Beine gestellt hätte, und im Gegensatz zu der Vermutung von (hab vergessen wem, wird im Buch gesagt), wird sie eine riesige Armee hinter sich haben, viele können die Trolle nicht ausstehen und selbst die Kobolde wollten sie los werden.
Er sah seine Vater an, der wie kaum ein anderer das Bild der Normigra unter den Albenkindern verkörperte. Landoran strahlte Kälte und Macht aus, und es war schwer seinem Blick standzuhalten.

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Re: Elfenkönig - Königswahl am Ende

Beitrag von MasterBen » Fr 8. Jan 2010, 20:51

Aber Emerell hatte nach dem Verlust der Krone doch kein Tittel mehr( ausser vieleicht gefallene Königen ;) ), und das erklärt auch nicht die zweifelhafte Einladung von Orgrim an Ollowain/Falrach denn wie ich schon schrieb hat Orgrim noch ne Vorratekammer an Elfen und wen Ollowain/Falrach das bemerken würde blieb ihm nichts anderes als Orgrim zum Duell zu fordern und die Elfen zu befreien und sosehr ich auch Orgrim mag glaube ich nicht das er ein Duell mit Ollowain/Falrach überleben würde und er müsste dieses auch annehmen dafür ist Ollowain zu bekannt und angesehen unter den Trollen das Orgrim es ohne sein Gesicht zu verlieren ablehnen könnte.
Ich gebe ja zu das eigentlich jedem klar sein musste das Emerell ihren Thron über kurz oder lang wieder besteigen wird nach ihrem Einzug zur Wahl mit frenetischen Emerell rufen.
Aber da ist dann Orgrim dem geniealen Feldherren nichts besseres eingefallen als seinem König in den Rücken zu fallen (als Verräter da zu stehen ) und Emerell dirkt wider auf den Thron zu hifen.

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Re: Elfenkönig - Königswahl am Ende

Beitrag von Vidarr » Sa 9. Jan 2010, 01:46

Es ging ihm glaube ich nicht um die Herrschaft von irgentwem sondern um das Wohl Albenmarks und er hat erkannt/ war der Meinung, dass Gilmarak (/die Trolle) nicht als König über Albenmark geeignet ist (/sind).
Er muss ja auch nicht zu Ollowain gehen und ihn fragen "Hey, willst du dir nicht mal meine Vorratskammer ansehen in der ich noch ganz viele leckere Elfen gefangen halte?".

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