Lexikon zu den Elfenbüchern

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Fingayn
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Re: Lexikon zu den Elfenbüchern

Beitrag von Fingayn » Mi 19. Mär 2008, 14:30

Breitnase

Allgemein:
Name: Breitnase
Nachname: -
Geschlecht: männlich
Welt: Albenmark
Herkunft: Yaldemee
Rasse: Kobold - Mausling

Familie:
Mutter: -
Vater: -
Kinder: -

Persönliches:
Augenfarbe: -
Haarfarbe: -
Tätigkeit: Entmangler – Jemand der Mängel behebt.

Besondere Eigenschaften:
Er ist einer von „höchstens einer Hand voll Alchimisten in ganz Albenmark“, die lebendes Silber erschaffen können. Damit fertigt er verschiedene Prothesen. Zum Beispiel eine Lutinhand oder einen Schmetterlingsflügel.


Biographie:
Elfenlicht:
In Elfenlicht bringt Ollowain Ganda unter Breitnases Führung zur Flusshexe, die sich um die Lutin kümmert. Während Ganda bewusstlos ist, erschafft Breitnase eine Hand aus lebendem Silber für sie, da ihr zuvor von einem Gestaltwandler in der Bibliothek von Iskendria die Hand abgeschlagen wurde.

Offizielle Buchbeschreibungen:

Elfenwinter: -

Elfenlicht: Kobold, aus dem Volk der Mauslinge, lebt in Yaldemee.

Elfenritter - Die Ordensburg: -

Elfenritter – Die Albenmark: -


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"Es sind drei. Aber den dritten kann selbst ich nicht sehen. Fingayn sieht niemand, wenn er es nicht will. Es heißt, selbst seine Mutter habe ihn unmittelbar nach der Geburt aus den Augen verloren."

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Re: Lexikon zu den Elfenbüchern

Beitrag von Fingayn » Mi 19. Mär 2008, 14:58

Selkies

Allgemein:
Name: Selkies
Welt: Albenmark
Land: Im Meer
Politische Zugehörigkeit: Gehören zu Eleborn, dem Fürsten unter den Wogen.

Eigenschaften:
Aussehen: Selkies haben wunderschöne, leuchtend gründe Augen. Sie können die Gestalt von jungen Elfen und Seehunden oder Ottern annehmen (s. „Fähigkeiten“).
Typische Charaktereigenschaften: Neugier. Furchtlosigkeit.
Fähigkeiten: Im Wasser bewegen sie sich in einer Seehund- oder Otterhaut, die sie abstreifen, wenn sie an Land gehen.
Berühmte Personen: -

Wichtige Ereignisse:
Elfenlicht:
Der Shi-Handan in dem Sebastian gefangen ist, hat den Auftrag unter den Selkies zu wüten. In ihrer furchtlosen Neugier weichen die Selkies nicht vor dem Shi-Handan zurück. Allerdings schafft es der Yingiz Sebastian davon zu überzeugen die erste Selkie zu töten. Danach gewinnt der Yingiz die Oberhand und tötet eine weitere Selkie.

Offizielle Buchbeschreibungen:

Elfenwinter: -

Elfenlicht: Seehunde oder auch Otter, die ihre Tierhaut abzustreifen vermögen und dann die Gestalt von jungen Elfen haben. Der Saga nach sind es Kinder Eleborns, des Herrschers unter den Wogen.

Elfenritter - Die Ordensburg: -

Elfenritter – Die Albenmark: -


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Re: Lexikon zu den Elfenbüchern

Beitrag von Ronny » Do 20. Mär 2008, 11:54

Guillaume

Allgemein:
Name: Guillaume
Nachname: -
Geschlecht: männlich
Welt: Menschenwelt
Herkunft: Unbekannt
Rasse: vermutlich Halb-Elf

Familie:
Mutter: Noroelle
Vater: Der Devanthar
Kinder: -

Persönliches:
Augenfarbe: blau
Haarfarbe: schwarz
Tätigkeit: Priester der Tjuredkirche

Besondere Eigenschaften:
Guillaume ist von Natur aus eine ruhige Person. Als Sohn der Elfe Noroelle und des Devanthars hat er die Gabe der Magie erhalten. Die Zauber, mit denen er Menschen heilen kann sind jedoch tödlich für Albenkinder. Im Gegensatz zu seinem Vater, von dem er auch eine große körperliche Kraft geerbt hat, hat er jedoch keine bösen Absichten, sondern will nur die Menschen vom Tjuredglauben überzeugen, weil er denkt, seine heilenden Kräfte seinen ein „Geschenk Tjureds.“ Er gilt als Märtyrer des Tjuredglaubens.


Biographie:
Durch einen Zauber, mit dem der Devanthar Nuramons Gestalt annimmt, gelangt er zu Noroelle und verbringt eine Nacht mit ihr. Aus dieser Beziehung entsteht nach einem Jahr ein Kind, Guillaume. Die Königin Emerelle erkennt in dem Kind den Sohn eines Devanthars und will es umbringen lassen. Weil Noroelle in dem Kind jedoch nichts Böses sieht, flieht sie damit in die Menschenwelt, legt es vor eine Haustür in einem kleinen Dorf und geht zurück nach Albenmark, von wo sie jedoch für diese Tat verbannt wird.
Nachdem seine Zieheltern beide sterben, nimmt der Tjuredpriester Ribauld Guillaume auf und erzieht ihn. Von ihm lernt Guillaume den Tjuredglauben kennen, aber auch andere Dinge wie z.B die Rhetorik.
Für seine Gabe, mit der er Menschen heilen kann, wird er berühmt in Fargon, und sein Name ist schnell in aller Munde, weshalb der König Cabezan ihn an seinen Hof holen will, damit Guillaume ihn von einer tödlichen Krankheit heilt. Guillaume widersetzt sich jedoch, weil, wie er selbst sagt, ein Fluch von dem Land genommen wird, wenn Cabezan endlich stirbt.
Als einige Elfen unter der Führung Nuramons nach Aniscans kommen, weil sie den Auftrag erhalten haben, Guillaume zu töten, merkt vor allem Nuramon, dass sie es nicht mit einem Monster zu tun haben, sondern mit einer netten und freundlichen Person.
Beim ersten Beobachtungsversuch stirbt aber einer der Elfen, Gelvuun, weil er zu Nah an Guillaume dransteht, als er seine heilenden Kräfte wirkt. Schnell verstehen die Elfen weshalb Emerelle ihnen aufgetragen hat, ihn zu töten. Nuramon jedoch will zuerst mit ihm sprechen und versuchen, ihn freiwillig an den Hof der Königin von Albenmark zu bringen, weil er davon überzeugt ist, dass er selbst nichts von dem negativen Aspekt seiner Gabe wusste.
Nach einem langen Gespräch unter vier Augen erzählt Nuramon Guillaume alles über ihn und seine Gabe, und Guillaume akzeptiert, mit an den Hof der Königin zu kommen. Kurz bevor sie aufbrechen können, wird die Stadt jedoch von den Kriegern Cabezans eingenommen, die ihn gewaltsam zwingen möchten, den König zu heilen.
Guillaume stirbt, als er von einem Bolzen getroffen wird, der Farodin gegolten hatte und von dem Dach eines Hauses fällt. Seine Leiche wird von den Männern geschändet.
Durch falsche Erzählungen fangen die Menschen an zu glauben, die Elfen hätten Guillaume getötet und fangen über die Jahrhunderte an, die Albenkinder zu hassen. Viele sind seitdem vom Tjuredglauben überzeugt und schwören, alle Albenkinder als Rache für Guillaume zu vernichten. Höhepunkt dieses Hasses wird die letzte Schlacht um Albenmark.


Offizielle Buchbeschreibungen:

Elfenwinter: -

Elfenlicht:
Heiliger der Tjuredkirche. Gilt als Märtyrer. Wurde angeblich in Aniscans auf grausame Weise durch Elfen ermordet. Sohn Noroelles und des Devanthars. (Näheres siehe: Die Elfen.)

Elfenritter - Die Ordensburg -

Elfenritter – Die Albenmark
Sohn der Elfe Noroelle und des Devanthars. Er wird Priester der Tjuredkirche. Sein tragisches Schicksal wird in »Die Elfen« geschildert.


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Re: Lexikon zu den Elfenbüchern

Beitrag von Ronny » Sa 29. Mär 2008, 20:35

Alfadas

Allgemein:
Name: Alfadas
Nachname: Mandredson
Geschlecht: männlich
Welt: Menschenwelt
Herkunft: Fjordland
Rasse: Mensch

Familie:
Mutter: Freya
Vater: Mandred
Kinder: Ulric, Kadlin, Melvyn

Persönliches:
Augenfarbe: braun
Haarfarbe: blond
Tätigkeit: Jarl von Firnstayn, in Kriegszeiten Herzog des Fjordlands, späterer König des Fjordlands

Besondere Eigenschaften:
Wuchs an Emerelles Königshof in Albenmark auf. Wurde von Albenkindern in allen möglichen Dingen unterrichtet, so zum Beispiel auch im Schwertkampf von Ollowain, den Alfadas als eine Art Ziehvater und Meister sieht. Im Gegensatz zu einem Vater Mandred oder anderen Fjordländern ist er nicht so rau und temperamentvoll, was wohl an der Erziehung durch die Elfen liegt.

Biographie:
Nach dem Mandred nach Albenmark kam, bat er Emerelle um Hilfe gegen den Manneber. Als Gegenleistung forderte die Königin das ungeborene Kind von Mandreds Frau Freya.
In einer Vollmondnacht, als Mandred noch in der Höhle des Luth gefangen war, kam die Königin Emerelle und ihr ganzer Hofstaat nach Firnstayn, um Alfadas, im Fjordland Oleif genannt, abzuholen. Mandreds Frau, Freya, verlor nach ihrem Mann also nun auch ihr Neugeborenes und damit auch ihren letzten Lebensfunken. Sie hatte zwar Verständnis für seine Tat, da so das ganze Dorf gerettet wurde, verfluchte ihren Mann aber weil er ihren Sohn verkaufte. Kurze Zeit später starb sie.
Oleif wuchs nun am Königshof in Albenmark auf, wo er den Namen Alfadas bekam, und hatte verschiedene Albenkinder als Lehrmeister. Zu einem davon, dem Schwertmeister Ollowain, hegte er eine besondere Beziehung, weil er ihm als Meister und Ziehvater galt. Von ihm wurde er auch im Schwertkampf unterrichtet.
Alfadas verließ Albenmark erst wieder, als sein Vater Mandred nach dreißig Jahren in der Falle des Devanthars zurück nach Albenmark kam, und Alfadas mit auf die Suche nach Noroelles Kind Guillaume mitnahm. In der drei-jährigen Suche lernte er seinen Vater und die Menschenwelt besser kennen.
Nach dem Vorfall in Aniscans, als Guillaume starb, kehrten die Gefährten für eine kurze Zeit nach Firnstayn zurück. Alfadas entschloss sich, in Firnstayn zu bleiben und um die Stelle als Jarl zu konkurrieren. So trennte Alfadas sich von seinem Vater und seinen Gefährten.
Alfadas heiratete Asla, mit der er zwei Kinder, Ulric und Kadlin bekam. In den nächsten Jahren stieg er zum Jarl und zum Herzog des Fjordlandes auf, wurde ein enger Vertrauter des Königs und im ganzen Fjordland berühmt.

Als nach einigen Jahren Elfen nach Firnstayn kamen, um Alfadas um Unterstützung in einem neuerlich ausgebrochenem Trollkrieg zu bitten und die bewusstlose Königin Emerelle bei Alfadas’ Familie zu verstecken, reiste Alfadas in die Königsstadt Gonthabu, um den König um Hilfe zu bitten. Mit seinem Einverständnis stellte er ein großes Heer auf, das von ihm und von anderen Elfen (darunter Silwyna und Ollowain) im Kampf gegen Trolle unterwiesen wurde. Mit diesem Heer reiste er nach Albenmark, um den Elfen zur Seite zu stehen.
In der Schlacht um die Festung Phylangan blieb er als einer der letzten zurück, um die verlorene Festung weiter zu verteidigen und den Fliehenden mehr Zeit zu verschaffen, nachdem er einem weißen Stein, der ihn dazu berechtigt hatte zu fliehen, seinem Freund Lambi gegeben hatte. Durch eine Aktion Ollowains konnten die Trolle zurückgedrängt werden und die letzten Überlebenden fliehen.
Voller Freude kehrte Alfadas mit seinem zerschlagenem Heer zurück in die Menschenwelt, nur um dann festzustellen, dass die Trolle angefangen haben Dörfer im Fjordland zu zerstören. Auch Firnstayn wurde zerstört aufgefunden, von Alfadas’ Familie und der Königin Emerelle fehlte allerdings jede Spur. Er machte sich mit seinen Männern auf nach Honnigsvald, einem kleinem Dorf in der Nähe von Firnstayn. Durch einen Späher erfuhren sie, dass Trolle den Sunnenberg belagern, wo sich die verbliebenden Menschen versteckten.
Am nächsten Tag zog Alfadas einen Angriff gegen die Trolle durch und vertrieb sie vom Pass am Sunnenberg, unterstützt wurde er dabei von den Maurawan unter der Führung Silwynas und dem restlichem Teil seines Heeres. Von seiner Frau Asla und seiner Tochter Kadlin fehlte weiterhin jede Spur, seinen Sohn Ulric fanden sie aber am nächsten Tag in einem See erfroren, zu dem Blut, Alfadas’ Hund, sie geführt hatte. Nur durch die Heilkraft Emerelles konnten die halbtoten Ulric und seine Freundin Halgrad wiedererweckt werden.
Da der König während eines Überfalls auf die Hauptstadt Gonthabu starb, und auch sein einzigster Sohn nicht mehr am Leben war, krönten die Fürsten des Fjordlandes Alfadas zum neuen König, auch wenn dieser zunächst nicht wollte. Durch die Hilfe von Zentauren aus Albenmark, die zwar zu spät für die Schlacht, allerdings rechtzeitig zu Hilfsarbeiten kamen, konnte Firnstayn schnell wieder aufgebaut werden. Firnstayn wurde von Alfadas zur neuen Hauptstadt des Fjordlandes erklärt.

In den nächsten Jahren lebte Alfadas zusammen mit Silwyna, von der er auch erfuhr, dass sie beide einen Sohn haben, der Melvyn heißt und in Albenmark bei Wölfen lebt.
Jahrelang haben die Fjordländer seitdem friedlich neben den Trollen von der Festung Nachtzinne hoch im Norden unter der Führung Orgrims gelebt, bis schließlich der Krieg neu ausgerufen wurde. Während Orgrim in Albenmark kämpfte, hatte sich ein Heer aus Menschen unter der Führung Alfadas’ und einiger Elfen vor einem Angriff auf die Nachtzinne versammelt. Der Plan war, die Trolle von der Nachtzinne wegzulocken, damit einige Elfen unter der Führung Elodrins die weiblichen und jungen Trolle die in der Nachtzinne verblieben waren, ermorden zu können. Verblendet von Gier nach Rache stimmte Alfadas zu, den Krieg neu entfachen zu lassen. Nach einiger blutigen Schlacht konnten die Trolle vor der Nachtzinne besiegt werden, allerdings kam nach einigen Tagen ein neues Heer von Trollen aus Albenmark unter der Führung Orgrims um die Nachtzinne zurückzuerobern. Das verbliebene und zerschlagene Heer von Alfadas hatte damit nicht gerechnet und wurde überrascht. Ulric und einige weitere Männer konnten fliehen, weil Alfadas die Trolle mit seinen Kriegern eine Zeit lang aufgehalten hatte. Bei diesem Versuch starb Alfadas allerdings, kam aber in die goldenen Hallen der Götter, wo er seine Familie und später seinen Vater wiedersah.


Offizielle Buchbeschreibungen:
Elfenwinter:
Jarl von Firnstayn, in Kriegszeiten Herzog des Fjordlands, Sohn Mandreds, wuchs an Emerelles Königshof in Albenmark auf.

Elfenlicht:
König des Fjordlands, Vater von Ulric, Kadlin und des Halbelfen Melvyn.

Elfenritter - Die Ordensburg
Erster König aus der Sippe des legendären Mandred Torgridson. Begründer des neuen Könighauses.

Elfenritter – Die Albenmark -


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Orgrim
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Re: Lexikon zu den Elfenbüchern

Beitrag von Orgrim » Fr 4. Apr 2008, 14:22

Orgrim:

Name: Orgrim
Nachname: Besitzt (wie jeder Troll) keinen
Geschlecht: männlich
Welt: Menschenwelt und Albenmark
Herkunft: Snaiwamark
Rasse: Troll

Persönliches:
Augenfarbe: -
Haarfarbe: -
Tätigkeit: Zuerst Rudelführer dann Herzog der Nachtzinne und schließlich König der Trolle

Besondere Eigenschaften:
Begabter Flottenadmiral, guter Kommandat, Dichter

Biographie:
Hatte in der Schlacht um Vahan Calyd das Kommando über ein Schiff und schoss mit ihm das letzte Geschoss auf Vahan Calyd. Danach dachte er Emerelle gefangen zu haben, obwohl dies nur ein Täuschungsmanöver war um der echeten Emerelle die Flucht durch die Sümpfe zu gewähren.
Durch diesen Irrtum wurde er im Rang degradiert. Verlor im Kampf um Reilimee sein Schiff, zog dadurch aber auch das Feuer eines ganzen Abschnitts auf sich und stürmte die Mauer als Erster.
Er wurde dann mit Birga und 200 Mann zur Walbucht geschickt um den Versorgungsweg der Elfen abzuschneiden. Gewann durch "Feigheit" die Schlacht gegen die Truppen der Menschen. Später in Phylangan war er es, der durch den Albenstern ging und den Verteidigern (Elfen und Verbündete) den entscheidenden Schalg zufügte. Wurde dann zum Herzog der Nachtzinne ernannt. Ab diesem Zeitpunkt hielt er sich mit Weib und seinen Kindern in der Nachtzinne auf. Als Skanga ihn überredete nach Albenmark mitzukommen um das Heer zu führen, griffen die Elfen und Menschen die Nachtzinne an und plünderten sie. Durch Orgrims Führung stießen die Trolle bis ins Herzland vor und besetzten den Thron. (Ereignisse danach hoffentlich in Elfenkönigin) Später kehrte er wieder in die Nachtzinne zurück und ließ den "Gesandten" Mandred einsperren, als er von ihm bedroht wurde.Als Farodin kam um ihn zu befreien kämpfte Orgrim ,der eine Fehde mit Farodin hat,da er damals seine geliebte Aileen tötete,gegen ihn,doch Skanga versuchte Farodins Bewusstsein zu maipulieren.Als dies nicht ganz funktionierte stürzte Farodin sich ihn die Tiefe und konnte fliehen.Aber
in der Dreikönigs Schlacht bat Farodin an Bord seines Schiffes und lief zum Schluss nach langer Beratung doch noch gegen die Tjuredkirche aus.Als der Trollkönig nicht wiedergeboren wurde ernannte Sakanga ihn zum neuen König. Ebenso rettete er Farodin in der letzten Schlacht um Albenmark bei der Shalyn Falah das Leben.


Offizielle Buchbeschreibungen:
Eflfenwinter:
Zunächst Rudelführer, später Herzog der Nachtzinne, fähigster Heerführer der Trolle

Elfenlicht:
Troll, Herzog der Nachtzinne, gilt als fähigster Feldherr unter den Trollen.

Elfenritter - Die Ordensburg: -

Elfenritter - Die Albenmark:
Troll,zunächst Rudelführer, später Herzog der Nachtzinne, zuletzt König, gilt als fähigster Feldherr unter den Trollen, fühlte sich aber auch zum Dichter berufen und schrieb Heldenepen.


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Die Masse triumphiert über den Arroganz der Elite
-Ellija Glops,nach der Schlacht am Mordstein

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Weisi
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Re: Lexikon zu den Elfenbüchern

Beitrag von Weisi » Sa 5. Apr 2008, 16:54

Luc:

Allgemein:
Name: Luc
Nachname: wird Luc de Lanzac genannt
Geschlecht: männlich
Welt: Menschenwelt
Herkunft: Lanzac
Rasse: Mensch

Familie:
Mutter: Charlotte
Vater: Pierre
Kinder: -

Persönliches:
Augenfarbe: -
Haarfarbe: -
Tätigkeit: Ordensritterausbildung... dann frei als Ordensritter herumziehen.

Besondere Eigenschaften: Luc de Lanzac stammt vom heiligen Blute des Guillaume und ist dadurch imstande Menschen zu heilen.
Er ist einer der wenigen "Kinder" Guillaumes und kann Wunden heilen, die kein normaler Mensch zu heilen vermag. Doch diese Macht heilt nur Menschen. Bei den Albenkindern ist es anders. Die Gabe zieht ihre Kraft aus der Magie der Umgebung und zerstört diese Magie somit. Die Albenkinder sind zutiefst von Magie durchdrungen, mit der Gabe kann diese Magie in ihnen zerstört werden somit sterben sie.



Biographie: Luc wurde in Lanzac geboren, gezeugt von Pierre und Charlotte. Die Pest hatte sämtliche Bewohner, sowie seine Eltern dahingerafft. Doch dank seiner Gabe wurde er nicht von der Krankheit befallen. Eines Tages fanden ihn die Ordensritter. Da Luc einen von ihnen als "Dämon", wegen der Pestbekleidung gehalten hat und angeschossen hat, wollte dieser Ordensritter namens Honore das er verbrannt wird, da man glaubte er sei ein Wechselbalg (Albenkind), weil er nicht von der Pest getötet wurde. Doch eine Ordensritterin setzte sich für ihn ein. Michelle. Als Honore und Michelle über Luc´s Urteil gesprochen hatten, beschlossen sie, das beide eine Pistole bekamen, wobei nur eine geladen ist. Der, der die Pistole mit der Kugel hatte konnte über ihn richten. Somit bekam Michelle die Kugel und schoss Honore dicht über der Brust ein Loch. Sodann verließen sie das Dorf. Als Michelle die Pest bekam, heilte Luc sie, der sich noch nicht seiner Gabe bewusst war. Er beschloss schließlich ein Ordensritter zu werden und kam nach Valloncour, zur Ausbildung zum Ordensritter. Dies dauerte 7 Jahre und inzwischen wurde er über seine Gabe belehrt und wurde darin unterrichtet wie er sie einsetzten konnte. Während seiner Ausbildung lernte Luc ein Mädchen namens Gishild kennen, die aus dem Fjordland stammt und nach Valloncour gebracht wurde. Er verliebte sich in sie. Doch als Luc sie heiraten wollte holten die Elfen sie, da sie die letzte Thronerbin vom Blute Mandreds war und über das Fjordland herrschen musste. Nach dem 7. Jahr seiner Ausbildung bekam er die goldenen Sporen und wurde zum Ritter geschlagen. Zwei Jahre musste er warten um von dem Primarch Honore, der den Schuss von Michelle überlebt hatte Anweisungen zu bekommen. Mit dem Ziel Gishild wieder für sich zu gewinnen, und jedes Albenkind zu töten, da sie ihm Gishild weggenommen hatten begab er sich auf die Suche nach ihr um wieder mit ihr vereint sein zu können. Doch vorerst mitteilte Honore ihm, das der Orden des Blutbaumes einen Angriff auf Vahan Calyd plant. Zusammen, auf Schiffen fuhren sie durch einen Albenstern um nach Vahan Calyd zu reisen, da sich dort gerade das Ritual zur Ernnenung von Emerelle als Königin abgehalten wurde. Luc bediente sich im Albenstern seiner Macht und seitan ist ein "Loch" zwischen den Welten. Der Orden des Blutbaumes schafte es Vahan Calyd zu zerstören. Doch im Grunde wollten sie nur Emerelle töten, das sie nicht geschafft hatten. Durch einen Zauber der Königin Emerelle wurde das Schiff auf dem Luc war zerstört und er wurde an Bord des Elfenschiffes gebracht. Die Elfen wussten noch nicht das er die Gabe Albenkinder zu töten in sich trägt, denn als er wieder zu sich kam begann er seinen Zauber zu beginnen...


Offizielle Buchbeschreibungen:
Elfenwinter:
-

Elfenlicht:
-

Elfenritter - Die Ordensburg:
-

Elfenritter – Die Albenmark:
-


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Es heißt, das der Devanthar schon mit einem Wort zweimal zu lügen vermag

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Fingayn
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Re: Lexikon zu den Elfenbüchern

Beitrag von Fingayn » Sa 5. Apr 2008, 18:02

Obilee

Allgemein:
Name: Obilee
Nachname: -
Geschlecht: weiblich
Welt: Albenmark
Herkunft: Alvemer
Rasse: Elfe

Familie:
Mutter: Orone
Vater: Halvaric
Kinder: -
Besonderes: Urenkelin der Danee

Persönliches:
Augenfarbe: grün
Haarfarbe: blond
Tätigkeit: Fahrende Ritterin, Kriegerin, Vertraute Emerelles.

Besondere Eigenschaften:

Zu Beginn von „Die Elfen“ ist sie noch sehr schüchtern und neugierig. Zu dem Zeitpunkt ist sie erst 15 Jahre alt. Später wird sie zu einer selbstsicheren Kriegerin, die sowohl mit dem Schwert als auch mit Magie kämpft.
In der Schlacht trägt sie ein Kriegergewand aus Gelgerokleder, auf dem am Torso, auf den Ärmeln und an den Beinen Platten aus Hartholz befestigt sind. Das Holz ist mit Runen bemalt.

Biographie:

Die Elfen:
Obilee ist die Vertraute Noroelles, bis diese von Emerelle verbannt wird. Noroelles letztem Wunsch entsprechend, nimmt sich Emerelle Obilees Ausbildung an. Obilee wird so zu einer selbstsicheren Kriegerin, die im Kampf neben dem Schwert auch Magie einsetzt.
Sie nimmt auf dem Schiff Emerelles an der so genannten Dreikönigsschlacht teil. (Die große Seeschlacht in der Nähe Firnstayns in der Menschen, Elfen und Trolle gemeinsam gegen die Ordensritter der Tjuredkirche kämpfen).
Obilee ist in Nuramon verliebt und gesteht ihm ihre Gefühle am Tag vor der Abtrennung des Landes jenseits der Shalyn Falah. Nuramon bleibt allerdings, trotz seiner Zuneigung zu Obilee, Noroelle treu und verlässt am nächsten Tag für immer Albenmark.
„Du bist bezaubernd, und wüsste ich nichts von Noroelle, dann würde ich deinem Glanz erliegen,“ (Die Elfen, S. 825).

Elfenlicht:
In Elfenlicht begleitet Obilee Ollowain nach Feylanviek, um die Stadt vor dem bevorstehendem Angriff der Trolle zu schützen. Sie nimmt allerdings nicht an der Schlacht teil, da sie sich vorher in Shandrals Haus umgesehen und die Wahrheit über Leylins Verbleib herausgefunden hatte und deswegen niedergeschossen worden war. Da es sich nur um einen einen Streifschuss handelte, konnte die Heilerin Nardinel Obilee noch retten.

Offizielle Buchbeschreibungen:

Elfenwinter: -

Elfenlicht: Elfe, Vertraute der Königin Emerelle.

Elfenritter - Die Ordensburg: -

Elfenritter – Die Albenmark: -


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Weisi
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Re: Lexikon zu den Elfenbüchern

Beitrag von Weisi » Do 1. Mai 2008, 17:14

Noroelle

Allgemein:
Name: Noroelle
Nachname: -
Geschlecht: weiblich
Welt: Albenmark
Herkunft: Alvemer
Rasse: Elfe

Familie:
Mutter: -
Vater: -
Kinder: Guillaume (Sohn des Devanthars)

Persönliches:
Augenfarbe: Blau
Haarfarbe: Dunkelbraun
Tätigkeit: Vertraute Emerelles

Besondere Eigenschaften: Noroelle ist eine mächtige Zauberin. Vor allem im Öffnen von Albentoren und in der Heilkunst. Dies hat sie von einer Fauneneiche nahe der Elfenburg gelernt.


Biographie: Einst war Noroelle Aileen, die Geliebte von Farodin. Dann starb sie durch den Troll Dumgar, der als Orgrim wieder geboren wird. Dadurch verfehdet sich Farodin mit dem Herzog Dumgar und all seinen Nachfahren. Aileen wurde als Noroelle in Alvemer wiedergeboren und kam an den Hof von Emerelle. Dort galt sie als Vertraute Emerelles und lernte von der Fauneneiche die Künste der Magie. Die zwei Minnensänger Farodin und Nuramon schwärmten für sie und wollten Noroelle für sich gewinnen, doch sie konnte sich nicht entscheiden. Als dann in Albenmark die Elfenjagd ausgerufen wurde, erklärte sie ihren beiden Schwärmer dass sie nach dieser einen von ihnen auswähle. Doch sie kamen nicht wieder und eines Tages hatte sie einen seltsamen Traum. Der Devanthar kam im Traum zu ihr, der sich in Nuramon verwandelt hatte und so entdeckte Noroelle die List nicht und die Beiden liebten sich bis der Traum verblasste. Ein Jahr später gebar sie dann ein Kind, das die Elfenkönigin gleich darauf töten wollte, da Emerelle im Kind den Devanthar sah. Doch dies ließ Noroelle nicht zu. Das Kind das sie Guillaume taufte brachte sie über die Albenpfade in die Menschenwelt und setzte es an einem Haus der Menschen aus. Wegen dieser Tat beschloss Emerelle sie in die zerbrochene Welt zu verbannen und so geschah es. Nach einem Jahrtausend, fanden Nuramon und Farodin das Versteck Noroelles und die Umkehrformel für das Siegel, das Noroelle nicht gewährte aus ihrem Gefängniss zu gehen. Dies erreichten die beiden Minnesänger nur, da sie viele Gefahren auf sich genommen hatten. Als Noroelle dann befreit wurde, wählte sie ihren Mann aus. Da sie sich wieder an ihr früheres Leben erinnern konnte, beschloss sie Farodin zu ihren Geliebten zu wählen, da er ihr Geliebter in ihrem Leben als Aileen war. Zusammen gingen die Beiden ohne Nuramon ins Mondlicht.


Offizielle Buchbeschreibungen:
Elfenwinter:

Elfenlicht:

Elfenritter - Die Ordensburg

Elfenritter – Die Albenmark


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Es heißt, das der Devanthar schon mit einem Wort zweimal zu lügen vermag

toolshed
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Re: Lexikon zu den Elfenbüchern

Beitrag von toolshed » Di 13. Mai 2008, 20:19

Dreikönigsschlacht


Allgemein:
Name: Dreikönigsschlacht
Welt: Menschenwelt
Land: Fjordland
Ort: Firnstayn
Sieger: Verteidiger


Angreifende Partei(en):
Völker: Menschen
Berühmte Personen: Devanthar

Verteidigende Partei(en):
Völker: Menschen, Elfen und Trolle
Berühmte Personen: Emerelle, Boldor, Liodred sowie u.A. Mandred, Nuramon, Farodin, Ollowain, Orgrim


Ortsbeschreibung:
Die Seeschlacht fand im Fjord der königlichen Hauptstadt des Fjordlandes Firnstayn statt.
Die Ordensritter zogen mit mehr als 200 Schiffen, die Fjordländer dagegen mit weniger als 60 Schiffen in die Schlacht. Die Elfen kamen mit Galeeren aus Reilimee sowie dem königlichen Flaggschiff Elfenglanz. Die Trollflotte bestand aus 20 burgenähnlichen Schiffen die über 300 Krieger aufnehmen konnten.
Die 30 stärksten Schiffe der Fjordländer wurden durch Ketten, die die Schiffe miteinander verband, zu einer Barriere formiert, um das tiefe Fahrwasser in der Mitte des Fjords für die großen Koggen der Tjuredanhänger zu blockieren. Die kleineren Boote bezogen hinter der Barriere Aufstellung. Alte, und die, die noch zu jung waren um zu kämpfen, wurden als Bogenschützen auf dem westlichen Kliff positioniert.
Im seichteren Fahrwasser gab es tückische Klippen, die bei Ebbe die feindlichen Schiffe zerstören sollte.


Wie es zur Schlacht gekommen war:
Die sich immer weiter ausbreitende Tjuredkirche versuchte alle Völker zu unterjochen und ihre Religion weiter auszubreiten.
Es war geplant einen überraschenden Angriff auf die Fjordländer zu starten, und sie so schnell zu besiegen. Doch Yulivee, damals noch Gefährtin von Nuramon und Farodin, schlich sich eines Nachts unbemerkt nach Felgeres in Fargon. Sie sah mehr als 100 Schiffe und belauschte Kapitäne und Ordensritter und erfuhr so von ihrem tückischen Plan.
Die Gefährten machten sich auf den Weg ins Fjordland um zuerst den Menschen und danach Emerelle von dem Plan zu erzählen und sie zu bitten ihre Schuld gegenüber den Menschen, die für sie im 3. Trollkrieg gekämpft haben, zu begleichen. Auch die Trolle, denen Farodin als Pfand, weil er eine Fehde mit der Seele Orgrims hat, gegeben wurde, wurden informiert und zogen eine Flotte zusammen um die Tjurdeanhänger zu vernichten.


Verlauf der Schlacht:
Als die Feinde am Eingang des Fjords erschienen waren weder Elfen noch Trolle zur Seite um mit den Menschen zu kämpfen.
Die Tjurdeanhänger begannen ihrerseits mit einem kontinuierlichen Pfeilhagel, der es den Fjordländern unmöglich machte die feindliche Flotte zu sehen, da sich alle hinter Schilden verbargen.
Die feindlichen Koggen verhakten sich mit den Langbooten der Fjordländer und die Nordmänner schlugen sich durch ihre Kampfwut über die Enterbrücken bis auf die feindlichen Schiffe.
Zeitgleich brachen Schiffe der Tjurdekirche durch das Riff, da ein Magier, der sich später als der Devanthar entpuppt, den Tidenhub hob und somit ein umgehen der Barrikade der Fjordlänger ermöglichte. Durch diesen Umstand bildete sich eine Zwei-Fronten-Schlacht und die Verteidiger zogen sich auf ihre zentral gelegenen Langboote zurück.
Kurz darauf erschienen die Elfen durch einen Albenstern. Die Elfen sollten die Fjordländer in der Schlacht ablösen, damit diese sich kurzzeitig erholen und neue Kraft sammeln konnten.
Mandred, der mit einigen Kriegern eingekesselt war, wurde von Nuramon, der wiedergeborenen Nomja und anderen Bogenschützen bei einem Durchbruch durch die feindlichen Reihen unterstützt. Elfenkrieger lösten diese anschließend ab.
Währenddessen hielt die Trollflotte mit schwacher Fahrt auf die Schlacht zu. Skange spürte den Gezeiten beeinflussenden Magier (Devanthar) und beriet sich mit Bordor dem Trollkönig und anderen hochrangigen Trollen über den weiteren Verlauf der Schlacht. Nach Skangas tarotähnlichen Knochenwürfeln prophezeit sie, dass einer der drei in der Schlacht involvierten Könige, also Bordor, Emerelle und Liodred, sterben wird und das sich eine Gefahr im Westflügel der Schlacht verbirgt. Da Boldor den meisten Ruhm einfahren wollte und dachte die Gefahr bestünde in den im Westen brennenden Schiffen, stürzte er sich mit seinem und anderen Schiffen in die Schlacht im Westen. Orgrim und die restlichen Schiffe hielten auf die andere Seite zu.
Zur selben Zeit gingen Liodred und Mandred zu Emerelle um sich über den weiteren Verlauf der Schlacht abzusprechen, als plötzlich Elfen, auf den ersten Blick ohne jeglichen Grund, starben. Rechtzeitig erkannten sie, dass die Gefahr von einem Mönch in einem blauen Gewand ausgeht, der mit seinem Zauber der Welt die Magie entzog und somit alle Albenkinder umbringen konnte. Als er erneut zu zaubern begann rettete Alvias Emerelle, indem er sie aus dem tötlichen Kreis um den Priester stieß und dabei aber selber in den Wirkungsbereich des Zaubers geriet. Alle konnten mit ansehen, wie er in silbernem Licht verging und seine Seele ins Mondlicht wanderte.
Um die Königin der Elfen in Sicherheit zu wissen wurde sie auf ein Langboot der Fjordländer begleitet während Mandred und die Mandriden versuchten sich zu dem, von Wächtern umgebenen, Mönch durchzukämpfen um einen erneuten Mordanschlag zu verhindern. Fasst bei dem Tjuredpriester angekommen blockierte ein Hüne Mandreds weg und machte ein Durchkommen unmöglich. Im Selben Augenblick machte sich der in blau Gewandte bereit zu zaubern. Auch Nuramon und Nomja schlichen sich unentdeckt nah an den Priester um ihn mit dem Bogen unschädlich zu machen. Mit Nuramons alten Zwergenpfeilen deckten sie den Magier mit Pfeilen ein doch die Schilde der Wächter fingen diese ab. Erst im letzten Augenblick und mit dem letzten Pfeil gelang es Nomja eine Lücke in der Verteidigung zu finden und so den Mönch zu töten.
In der Zwischenzeit lösten sich einige Koggen der Tjuredanhänger aus dem Pulk um der Zermalmer, Orgrims Schiff, entgegenzusteuern. Die Trolle zerstörten diese indem sie „Deckbrecher“, große Steine, auf die feindlichen Schiffe warfen. Kurz darauf steuerten wieder Schiffe der Tjuredkirche auf Orgrims Trollflotte zu, während Boldor im Westflügel kämpfte. Doch diesmal kippten die Mannschaften einiger Koggen Fässer über ihre Schiffe und in das Wasser um anschließend in selbiges zu springen und zu flüchten, während von anderen Koggen auf die begossenen Boote mit Brandpfeilen schossen. Farodin erkannte sofort, dass es sich um „Balbars Feuer“ (brennendes Öl) handelte und ordnete an, dass die Trollschiffe ausweichen sollten.
Emerelle erkannte mittels ihrer Silberschale wer der Anführer der Tjuredanhänger war und identifizierte ihn als den Devanthar, der im Besitz eines Albensteines war. Der Dämon webte einen Zauber und erschuf so ein Tor in den Raum zwischen den Welten, dem Nichts. Boldors Schiff wurde von dem Sog des Tores erfasst und geriet so in die Zwischenwelt, wo kein Leben existieren konnte. Emerelle wob ihrerseits einen Gegenzauber um das Tor zu schließen. Licht und Dunkel rangen miteinander bis Skanga mittels ihres Albensteines Emerelles Zauber unterstützte und so das Tor schloß.
Die Elfenkönigin bereitete einen Zauber der Alben vor, der den Devanthar hätte vernichten können doch dieser erschuf sich einen Albenstern durch den er floh.
Die führerlosen Tjuredanhänger schossen in aller Verzweiflung mit Brandpfeilen und trafen Feind und Verbündete. Die restlichen flüchtenden Schiffe wurden durch die „Deckbrecher“ der Trolle zerstört.


Offizielle Buchbeschreibungen:
Elfenwinter:
-

Elfenlicht:
-

Elfenritter - Die Ordensburg
Bezeichnung der Fjordländer für eine Seeschlacht, in der die Elfenkönigin Emerelle, der Trollkönig Boldor und Liodred, der König des Fjordlands, gegen eine übermächtige Flotte der Ordensritter Tjureds kämpften.

Elfenritter – Die Albenmark
Bezeichnung der Fjordländer für eine Seeschlacht, in der die Elfenkönigin Emerelle, der Trollkönig Boldor und Liodred, der König des Fjordlands, gegen eine übermächtige Flotte der Ordensritter Tjureds kämpften. Während der Schlacht wird die Gabe der Tjuredpriester eingesetzt, und es gelingt ihnen fast, Emerelle zu ermorden.


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Re: Lexikon zu den Elfenbüchern

Beitrag von Tobias91 » Mi 14. Mai 2008, 16:07

Die Albensteine

Allgemeines

Die Albensteine sind die mächtigsten magische Artefakte in der Elfenwelt. Die Alben sollen jedem von ihnen erschaffenen Volk einen solchen Stein gegeben haben. Daher kommt auch der Name der Steine. Es gibt 8 von ihnen. Es gibt auch Spekulationen über 9 Albensteine, allerdings sind nur 8 Albensteine nachweisbar. Leider ist der Albenstein der Dschinns und der in Melianders Buch kaputt und nur in Bruchstücken erhalten

Das Aussehen der Albensteine und ihre Besitzer

- Emerelle besitzt den grauen, unscheinbaren Stein der Elfen.
- Skanga besitzt den Jadestein der Trolle.
- Thorwis besitzt den Bergkristall der Zwerge.
- Die Dschinns besitzen einen Feueropalsplitter in einer Krone.
- Der Stein des Devanthar, ein Chrysoberyll, welcher vorher Rajeemil gehörte und später in den besitz von
Yulivee übergeht
- In Melianders Buch ist ein Splitter eines Albensteins eingearbeitet
- Die Drachen besaßen einen Albenstein, der aber unauffindbar ist.
- Der Elf Eleborn ist auch im besitz eines Albensteins

Die Bedeutung der Albensteine in der Elfenwelt

In der Elfenwelt sind die Albensteine von großer Bedeutung. Sie bieten ihrem Besitzer große magische Macht, weswegen die Albensteine heiß begehrt sind. Es ist undenkbar, dass ein Volk seinen Albenstein freiwillig abgibt. Durch die Macht der Steine kann man mächtige Zauber weben. Ein gutes Beispiel hierfür ist der Zauber, mit dem am Ende die Menschenwelt von der Albenmark getrennt wird.


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"Wo Glut und Glanz
der Helden fehlen,
vergehen Namen
wie Schall und Hall."


Mondblütes 4. Blattgedicht

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