Himmel in Flammen

Der aufkeimende Konflikt um Nangog, erzählt in 'Die Drachenelfen', 'Die Windgängerin', 'Die gefesselte Göttin', 'Die letzten Eiskrieger' und 'Himmel in Flammen'
Elenwen
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Re: Himmel in Flammen

Beitrag von Elenwen » Mo 21. Mär 2016, 09:04

Ich bin nun auch endlich fertig.

Das Buch war klasse:-)
Wie ihr schon geschrieben habt, gibt es viele neue offene Fragen....

ich bin sehr froh das einge lieb gewonnene Charakter überlebt haben, unteranderem auch mein Lieblings Elv:-) Obwohl klar ist das er sterben wird, sonst könnte er ja nicht wiedergeboren werden;-)

Das mit dem Drachen finde ich irgendwie sehr traurig, die ganzen Intrigen, Selbstsucht eines einzelnen gemacht haben... Das zuerst auch die Sterben die eher am Wohl als Chaos Interessiert sind.

Schade fand ich auch das der Tod von Sternauge irgendwie noch rein gequetscht wurde oder zu kurz kam, bei Mondschatten hat mich das sehr mit genommen, es war so emotional.


Die Geschichte von Rosenturm fand ich sehr gut, freue mich schon sehr auf die Bücher der Schattenkriege, evt wird dort oder bei Emerelles Jugend noch einge Fragen beantwortet.

Bei vielen kann man nur raten, zb wer nun der Vater von den 3 Kinder jeweils ist aber da wird es wohl nie eine Lösung dazu geben, ich Persönlich hoffe ja immer noch das Emerelle das Kind vom Dunkeln ist das wenigstens etwas von im überlebt hat.
Ich kann mir fast nicht vorstellen das Meliander noch "ausgetauscht wird" da Nandalee das TraumEis hat wird wohl Meliander geheilt, das andere wessen ist mir zu boshaft, für mich ist dieses wessen bis her auch das Kind vom Goldenen, obwohl er von aussen her eher dem Dunkeln zu gleichen scheint, nimm ich an das er einfach die Gestalt angenommen hat wo er zuerst gesehen hat und um auch den Dunkeln zu täuschen, den wäre evt offensichtlich das es das Kind des Goldenen wäre hätte er ihn evt getötet.
Der Goldene ist ja auch Meister darin sich anders zu geben als er ist und sich anzupassen.

Zu Athalaia, da bin ich wirklich sehr gespannt auf die Drachen und ob man erfährt ob die Karfunkelsteine die Essenz des Drachen oder des Alben (oder sogar ein Mischung aus beidem sein werden). Irgendwie lässt ich da das Gefühl nicht los das der Goldene wohl irgendwas zurücklässt das sich Athalaia an ihr früheres Leben erinnert oder zumindest wie sie die Drachen zurück holen kann, den der Goldene wird wohl auch mit dem rechnen das es sein kann das es keine Drachen mehr geben wird, da er das in der Silberschale gesehen hat, das Lyvianne seine engste Vertraute die Fürstin über den Rosenturm ist, kann kein Zufall sein

Zu Silwynas und Tiranu, ich hab da letztens auch an Nachtatem gedacht als ich das Buch nochmal gelesen hab, vorher auch immer an einen Alben aber hätte da Skanga so Angst?

Birga und Bidayn, es gibt sehr viele parallelen aber wurde es nicht schon dementiert von Herr Hennen?


Der Text wurde länger als gedacht, hoffe es ist lesbar;-)) wurde immer wieder abgelenkt von meinen 2 kleinen.
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Re: Himmel in Flammen

Beitrag von Death of Fantasy » Mo 21. Mär 2016, 16:57

Ja, der Text war sehr gut lesbar!
Ich gehe ja mal fast davon aus, dass besagter Lieblingself Nodon ist? Da war ich auch sehr froh, dass er überlebt hat, ich hatte eigentlich schon fest damit gerechnet, dass er das Ende des Buches nicht überlebt und bei der Fluchthilfe sein Leben verliert.

Das Ende der Drachen ist zweifelsohne auch traurig. Ohne die Ambitionen des Zweitgeschlüpften könnten sie vielleicht noch den Himmel über Albenmark beherrschen.

Ja, das mit Sternauges Tod ging mir ebenso!

Die Vaterschaft der Kinder interessiert wahrscheinlich jeden brennend. Ich tendiere aber auch eher zum Goldenen als Vater für das dritte Kind. Einfach weil der Goldene Nandalee auch aus einer gewissen Boshaftigkeit heraus geschwängert hat.

Ich bin mir auch sicher, dass der Goldene irgendeine Reißleine (wie eine Verbindung zu Lyviannes Seele), eingebaut hat, um seinen Machterhalt zu festigen, selbst nach den Ereignissen, die die Silberschale ihm eröffnet hat. Vielleicht hat er darin ja sogar die Entwicklung der Schattenkriege sehen können? Wer weiß das schon?

Nachtatem hat dazu, meiner Meinung nach, nicht die nötige Macht. Das ist Alben/Devantharmagie. Warum Skanga so viel Angst hat? Es ist eine ihr unbekannte Macht, die sie nicht kontrolliert. Die ihr vielleicht noch nicht einmal freundlich gesinnt ist. So etwas macht auch einer Skanga Angst, selbst wenn sie es sich nie eingestehen würde.
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Re: Himmel in Flammen

Beitrag von MsJules » Mo 21. Mär 2016, 19:45

Hey, könnt ihr mir nochmal auf die Sprünge helfen bzgl. der Geschichte mit Tiranu und Sylwina?
Erinner mich nur noch das Sylwina Gishild gesucht hat, angegriffen wird und lieber stirbt um Gishild zu retten als sich und damit ihre Bestimmung findet ( sowie es Emerelle vorrausgesagt wird).


Hatte Herr Hennen ausgeschlossen das abgesehen von Elfen, die Seele von Trollen und anderen Albenkindern nicht wiedergeboren wird?
Denn der Kobold Che und der Troll Groz erinner sehr an Nikodemus und Madra, besonders als Groz Che am Ende auf seinen Schultern trägt.

Das mit dem dritten Kind, ist und bleibt mysteriös. Eleborn sagt ja es lauert etwas Böses im Dunkeln.
Er hatte ja auch das Gespräch zwischen den Zwillingen belauscht und weiß/ahnt etws vom dritten Kind.
Und er und Firaz müssen ja etwas mitbekommen haben, als sie beiden folgten.
Ich dachte auch erst daran , dass der 3 te die Gestalt von Meliander annimmt, jedoch herrscht so ein tiefes Band zwischen den Zwillingen, das Emerelle dies bemerken müsste.

Zum Traumeis, es wird bestimmt bewirken, das Meliander und auch Eleborn heilen, jedoch hatte der Devanther der Löwenhäuptige nicht auch gesagt, derjenige der es benutzt kann sich selbst nach seinen Wünschen formen.
Könnte es sein das Meliander sich nach dem geformt hat was er bewundert hat...die Drachen.
In Kinder der Nacht schein er jedenfalls so etwas wie Interesse/Mitgefühl mit dem toten Drachen zu haben.


so habs jetzt auch mal geschwärzt aber ist das wirklich notwendig?

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Re: Himmel in Flammen

Beitrag von eleborn » Mo 21. Mär 2016, 20:08

Also, wenn ich mich recht erinnere, findet Tiranu bei einer Schlacht in einer brennenden Hütte den Degen von Silwyna und ihren Mörder, einen jungen Menschen. Er bringt das Schwert und den Kopf von Silwynas Mörder zu Skanga, die einen dunklen Blutzauber wirkt und den Toten zurückholt. Skanga ängstigst sich weil sie eine fremde Macht wahrnimmt und warnt Tiranu den Zauber nicht zu weit zu treiben. Daraufhin gelangt Tiranu auf übernatürlichen Wege von Albenmark zum Sterbeort in die Menschenwelt und findet die tote Silwyna.
Was die Wiedergeburt von Trollen angeht, scheint es Ausnahmen zu geben, so wird der Trollkönig (Branbart,Gilmarak etc.) wiedergeboren und auch Orgrim (ehemals Dolgrim) wird wiedergeboren.

Nun zu "Himmel in Flammen". Das Buch hat mit Bidayns Angriff auf Volodi einen sehr gelungenen Einstieg, schwächelt meiner Meinung nach aber in der Mitte besonders, wenn die Handlung sich auf Quetzalli (wobei ihr Tod dies wieder relativiert) und Ilmari konzentriert. Ich hätte mir mehr Kapitel von Nandalee (beispielsweise ihre Missionen) gewünscht, die schon in dem Band zuvor zu kurz kam. Die Schlacht um Nangog fand ich etwas unspektakulär, das Himmelland hätte mehr Potential gehabt, dafür war aber Nandalee im Gelben Turm spannend und der Verrat des Goldenen eine tolle und unerwartete Wendung. Insgesamt ist Himmel in Flammen trotz meiner kleinen Kritikpunkte ein sehr guter Roman. Meine persönlichen Highlights der Drachenelfensaga bleiben jedoch Die Windgängerin und Die Gefesselte Göttin.
Lang lebe der Alben Mark!!!

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Re: Himmel in Flammen

Beitrag von Death of Fantasy » Di 22. Mär 2016, 04:29

@Ms Jules: Laut den Forenregeln schon.
Das Traumeis wird das sein, was Eleborn zu dem macht, was er später ist: Dem Herrn unter den Wogen. Er wurde im Krieg gegen die Devanthar verwundet und zog sich daraufhin unter das Meer zurück. (Elfenkönigin, S. 657f.)

Ähm, der Verrat des Goldenen war unvorhersehbar? Ich fand' ich schon von Anfang an vorhersehbar und fast schon mit dem Ende von 'Die letzten Eiskrieger' bestätigt.
Dass nicht so viel Wert auf Nandalee gelegt wurde fand' ich eigentlich sehr gut. Denn sie hat in beiden Büchern eine eher passivere Rolle gespielt, die die Geschichte nicht besonders angetrieben hätte. Gerade die Kapitel mit Quetzalli mochte ich. Aber so etwas ist einfach eine subjektive Meinung.
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Re: Himmel in Flammen

Beitrag von Elenwen » Di 22. Mär 2016, 06:19

Ja, ich hab Nodon gemeint:-) habe auch damit gerechnet, das er in diesem Band stirbt, daher war ich sehr positiv überrascht.

Wiedergeburt: Ich hab es so verstanden, das Elfen/Trolle und Zwerge wiedergeboren werden aber die anderen Alben Kinder nicht, bin mir aber nun bisschen unschlüssig, ob es trotzdem sein könnte, das alle Alben Kinder Wiedergeboren werden, weiss auch nicht mehr von welchen Personen/Band oder in welchem zusammen hang, das gesagt/geschrieben wurde....
Meiner Meinung nach hat Groz (wie schon bei Thread Inkarnationen geschrieben) mehr Ähnlichkeit mit Orgrim aber es hat mich auch, an die Freundschaft von Nikodemus und Madras erinnert, von dem her warum nicht, falls nun die Kobolde auch wiedergeboren werden können.



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Re: Himmel in Flammen

Beitrag von Death of Fantasy » Di 22. Mär 2016, 12:48



Nodon ist auch einfach nur genial! Eleborn in dem Buch war aber auch super, ebenso wie Nachtatem. Selbst Ista fand ich gut!

Elfen, Zwerge und Trolle werden definitiv wiedergeboren. Kobolde, da glaube ich mich dran zu erinnern, dass Elija in einer seiner Streitschriften darüber schreibt, dass sie nicht wiedergeboren werden. Kentauren ist auch fraglich, beziehungsweise unklar.
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Re: Himmel in Flammen

Beitrag von nachtatem » Di 22. Mär 2016, 14:33

Ich bin noch nicht fertig ;-) macht aber nix- Ich bin auch gespannt auf den dunklen Bruder...und ich wünsche mir das er vom Dunklen ist.Aber mir schoss beim Lesen auch die Idee in den Kopf das vielleicht Emerelle ausgetauscht wurde.Wenn ich an die Elfenkönigin denke,und all die Anspielungen.Das sie seit Kindheit an einen Zauber beherrscht der sie verbirgt.Das Sie beim Sprung anscheinend die Gestalt gewechselt hat,und der Traum vom Drachen das sie nicht davon laufen kann.Die Szene wo sie ihre Hand nachwachsen läßt und die Schatten ein Ungeheuer vermuten lassen,und nicht zuletzt Lyndwinns Erkenntnis das in ihr etwas sehr grausames wohnt.Ach ja,Ihr tiefer Schlaf wenn sie sich heilt und den Lebewesen die Lebenskraft entzieht....Drachen haben ja diese Eigenschaft sich selbst zu heilen....und sie sind Unsterblich.Emerelle macht nicht den Anschein als könnte sie so leicht sterben,sie schläft das aus....Vielleicht stirbt Emerelle und der die das Bruder nimmt ihren Platz ein,Meliander spührt Emerelles Tod und verzweifelt...oder wird ermordet? Nachtatem ist zweierlei,der ist ein Raubtier und er kann lieben,etwas das er den anderen Drachen vorraus zu scheinen hat,vielleicht ist das sein Privileg,oder sein Makel...Und er liebt eine Elfe,die nicht wiederliebt.Seit er sie kannte....Emerelle liebt Ollowain,und das anscheinend auch schon sehr lange,und sie ist im Treu,auch als klar zu sein scheint,das sie nicht sein Schicksal ist,jedenfalls in Liebesdingen nicht.Aber auch sie hat Zeiten in den sie ihn Opfern würde....Ich bin immer noch davon überzeugt wie am Anfang.Die Emerelle,die im Elfenzyklus Königin ist,ist ein Drache :-) Aber ich lass mich gern überraschen. Das Schicksal des Purpurnen und des Frühlingsbringers hat mich berührt,die Geschichte über die Jaguarmenschen war interessant.Einige Stellen sind schon recht schonungslos grausam.Allerdings finde ich das ehrlich,denn viele Kulturen hatten so grausame Rituale.Auch wenn mir tatsächlich manchmal schlecht geworden ist.So Buch beim knabbern lesen und dann die Stelle mit der Leber des Jungen war schon hart.... :? Quezalli habe ich nachgetrauert und bis jetzt finde ich hat Shaya an Qualität verloren...Aber ich melde mich nochmal wenn ich fertig bin ,soweit zu meinen Gedanken und Spekulatius

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Re: Himmel in Flammen

Beitrag von Death of Fantasy » Di 22. Mär 2016, 18:40

Das erscheint mir, ehrlich gesagt, doch eher zu unwahrscheinlich. Dass sowohl Meliander als auch Emerelle halbe Drachen sind bezweifelt niemand von uns hier, glaube ich, aber dass Emerelle der dunkle Bruder ist? Nein.
Dafür ist die Elfenkönigin zu zu großen und tiefen Gefühlen fähig, die ich dem bösartigen und manipulativen Kind nicht zutraue. Das ist denke ich, sehr wie ein Psychopath: Gut im Nachahmen von Gefühlen, aber selbst nicht dazu fähig. Er manipuliert, das hat bereits Nachtatem entdeckt.
Ich finde auch nicht, dass Nachtatem Nandalee liebt. Sie interessiert ihn, er schätzt sie vielleicht, aber Liebe? Das hat bereits der Goldene erkannt, dass sie dafür nicht gemacht wurden.

Okay, wenn dir sowas schon etwas den Appetit verdirbt könntest du nie Mediziner oder Tiermediziner werden. Die essen auch noch, wenn es um Abszessspaltungen oder Phlegmonen oder jauchige Entzündungen geht.
Es war realistisch, da hast du Recht. Die Realität ist brutal. Aber mir ist jetzt nie schlecht geworden. Sollte ich mir da Sorgen machen?

An Qualität hat Shaya nicht verloren, aber ich hätte ihren fast-Tod als ihren endgültigen Tod gut gefunden.
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Re: Himmel in Flammen

Beitrag von Elenwen » Mi 23. Mär 2016, 12:35

Habe mir nochmal Gedanken zu Emerelle und dem 3ten Kind gemacht.
Ich kann mir nicht vorstellen das das 3te Kind später Emerelle ist, aus den Gründen die @Death of Fantasy schon genannt hat.

Gestern habe ich noch in Elfenwinter nachgelesen was genau Lyndwyn über Emerelle, Ollowain erzählt.

Seite 340: "Als ich sie geheilt habe, bin ich ihrer Seele sehr nahe gewesen. Sie ist schrecklich, Ollowain". Sie schauderte, und der Schwertmeister hatte einen Augenblick lang das Gefühl, als habe ein Schatten ihre Seele berührt.
Die Begegnung mit Emerelles Seele schien ihr wirklich Angst gemacht zu haben.
"Du kennst die Herrin nicht, der du dienst"
"Sie ist wahrlich eine Normirga. Jede Ethik oder Moral unterwirft sie einem einzigen Gedanken: Sie will Albenmarkt beschützen.
"Irgendwo jenseits der Albenpfade versteckt sich ein schrecklicher Feind, der selbst Emerelle Angst macht. Ihr Denken ist so sehr darauf ausgerichtet, ihn zu besiegen, dass sie jedes Opfer für dieses Ziel erbringt. Sie wusste, dass Vahan Calyd angegriffen würde. Sie wusste auch, dass sie sehr schwer verletzt werden würde. Sie hat dies in Kauf genommen, damit die Pfade, die in die Zukunft führen, nicht durcheinander geraten. Denn ob wir einst den alten Feind besiegen oder ob Albenmarkt vollkommen zerstört werde wird, hängt vom Leben einiger weniger ab"
"Sie hat die Stadt geopfert und damit tausende Albenkinder! ich habe sie geheilt. Ihr Körper weist keine Wunde mehr auf. Es gibt nur einen Grund, warum sie nicht erwacht: Sie flüchtet vor dem, was sie getan hat!"


Man muss zu diesem Gespräch sagen, dass es die Sicht von Lyndwyn ist wie sie Emerelle sieht/empfunden hat, was nicht bedeutet das ihre Sicht 100% stimmt, jeder empfindet anders, obwohl man zuerst das Gefühl hat das es grausam ist von Emerelle, möchte sie nur Albenmarkt beschützen und Opferst schlussendlich auch die Zukunft wo sie ein Kind hat und mit Ollowain zusammen kommt, darum kann ich mir nicht vorstellen das sie so boshaft ist wie das 3te Kind.
Das Lyndwyn sie schrecklich findet und Angst hat, heisst nicht da sie Böse ist, wenn sie ein Halbdrache ist und davon gehen die meisten aus, dann ist sie halb ein Raubtier, wenn die Drachen böse wurden hatten die Drachenelfen auch Angst von dem Himmelsschlangen.
Man kann wohl als Königin, nie alles richtig machen, das alle zufrieden sind und das es nie Opfer gibt, noch schlimmer ist es wohl, wenn man schon vorher weiss was passieren wird, wenn man so oder so handelt.



Mir ist auch nie schlecht geworden beim lesen;-))


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