Eine Elfengeschichte - Feedback

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Re: Eine Elfengeschichte - Feedback

Beitrag von Seara » Di 27. Dez 2011, 16:34

Lorin war sich sehr wohl bewusst, dass er mehr gemeint hatte als nur das nur das Falrachspiel, doch er überspielte seine Angst so gut es ging und starrte weiterhin auf das Spielfeld.
Noch in derselben Sekunde, als man ihm davon berichtet hatte, dass Daleron aus dem Verlies entkommen war, hatte er gewusst, wer dafür verantwortlich zeichnete.
Da wolltest du wohl noch ein "sich" einfügen oder so.
...die mit jedem Zug des Kamels kleiner wurde...
hast du da absichtlich Kamel statt Gamal geschrieben?
Dann drehte er den Dolch mit einem Ruck ein herum
Bald
würde er am Ziel sein…
Das ist die Stelle, wo ich mir gedacht hab: "Dieser Zeilenumbruch war wohl nicht absichtlich..." ;)
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Re: Eine Elfengeschichte - Feedback

Beitrag von Abiane » Mi 28. Dez 2011, 12:36

Danke, dass du dir die Mühe gemacht hast, Seara!
Das mit "..., wer dafür verantwortlich zeichnete..." ist allerdings absichtlich, da fehlt kein "sich" ;-). Beim Rest geb ich dir absolut recht! Den Absatz muss ich wirklich beim rüberkopieren reingebracht haben, den gibt es im Dokument so nicht und das Kamel ist ein übersehener Rest einer früheren Version ;-).

Irgendwie schäm ich mich fast, dass ich solche Fehler übersehen habe :oops: . Sollte eigentlich nicht passieren...
Ich korrigier das in der Dateiversion und editier dann den Post. Sowas kommt davon, wenn man 3 Versionen eines Dokuments hat und die dann zusammenführen muss - Mist!

LG
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Re: Eine Elfengeschichte - Feedback

Beitrag von Chrisantiss » Mi 28. Dez 2011, 17:49

Das ist doch nicht so schlimm. Wie viele Fehler gibt es in Büchern? Auch bei Hennen. Wenn wir alle fehlerlos wären, wäre die Welt langweilig.

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Re: Eine Elfengeschichte - Feedback

Beitrag von Seara » Do 29. Dez 2011, 17:23

Ach bitte! Aus Fehlern lernt man! Und es tut deiner Geschichte jetzt keinen Abbruch! Ich geb Chrisantiss recht!
LG Seara
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Re: Eine Elfengeschichte - Feedback

Beitrag von Abiane » Mi 4. Jan 2012, 22:15

Hallo!

Keine Sorge, ich nehms nicht allzu schwer ;-). Ich werds wirklilch korrigieren, allerdings hat sich da noch ein kapitel dazwischengedrängt, das unbedingt fertig geschrieben werden wollte :mrgreen:. Hoffentlich seid ihr auch so zufrieden damit wie ich. Ich mag Daleron einfach *seufz*.

Viel Spaß,
LG Abiane

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Re: Eine Elfengeschichte - Feedback

Beitrag von Chrisantiss » Do 5. Jan 2012, 17:34

Das wird ja nun richtig geheimnisvoll, spannend sowieso. Daleron gefällt mir übrigens auch. Aber Ropuk tut mir irgendwie leid. Immer auf die Kleinen.*gg*

Überhaupt...fällt mir da so ein...mich würde wirklich mal das gesamtgesellschaftliche Leben in Albenmark interessieren. Die Königin wird ja von den Fürsten gewählt. Aber haben die Koboldvölker überhaupt irgendein Mitspracherecht? Soweit ich weiß, haben die gar keine Fürsten.

Aus den ganzen Büchern ersehe ich nur, daß diese sehr benachteiligt sind und nicht wirklich Rechte haben.
Ist oder wäre es tatsächlich so in Albenmark, daß die Wesen, welche die Produktion überhaupt ankurbeln, am geringsten geachtet sind? Den Eindruck hab ich jedenfalls aus den Büchern.
Und irgendwie kann sowieso das eine Volk das andere nicht leiden.

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Re: Eine Elfengeschichte - Feedback

Beitrag von Abiane » Fr 6. Jan 2012, 18:08

Die Kobolde sind bei Hennen irgendwie ähnlich wie die bei HP angelegt. Teilweise hochbegabt und durchaus fähig, eigene Entscheidungen zu treffen und auch das Schicksal einer gesamten Welt maßgeblich zu beeinflussen, aber durchwegs unterschätzt und ignoriert. Ähnlich wie zu Beginn unseres Jahrhunderts der größte Teil der "zivilistierten" Welt die afrikanische Urbevölkerung wahrgenommen hat: gut zum Arbeiten, aber zu sonst nichts nutze und dem weißen Mann in jedem Fall von Natur aus unterlegen. Diese Ideologie findet man immer wieder in der Weltgeschichte - leider.

Zumindest sehe ich das so ;-). Ropuk ist gerade dabei, diese vorgegebene Rolle zu verlassen, weil er durch den engen Kontakt zu Daleron in dieser Extremsituation das erste Mal wahrnimmt, dass auch Elfen Schwächen haben. Und dieser ihm wiederum entgegenkommt, weil er sich selbst eingestehen muss, dass er ohne den Kobold aufgeschmissen wäre - ein harter Schlag für sein Ego.... :D

Ganda ist es mit Ollowain ähnlich ergangen - nur hat sie eben aufgehört, ihn zu hassen und gelernt, dass er ihren Respekt durchaus wert ist.

Soweit meine Sicht der Dinge :mrgreen: ,
LG Abiane

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Re: Eine Elfengeschichte - Feedback

Beitrag von Chrisantiss » Sa 7. Jan 2012, 13:57

Deine Sicht der Dinge gefällt mir und ich sehe das ebenso.

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Re: Eine Elfengeschichte - Feedback

Beitrag von Seara » So 8. Jan 2012, 22:00

Abiane hat geschrieben: Ich mag Daleron einfach *seufz*.
Ich mag Daleron auch! Bin ich froh, dass er noch nicht gestorben ist! ;) Ich finde es schön, wie du die Verbindung, die sich zwischen den Beiden aufbaut, beschreibst. Da kommt der Unterschied zwischen Elfen und Kobolden wirklich gut raus. Schreib weiter so!
LG Seara
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Re: Eine Elfengeschichte - Feedback

Beitrag von Abiane » Di 10. Jan 2012, 21:49

Hi zusammen!

Falls es wen interessiert, die (teilweise auch inhaltlich) korrigierte und ein klitzekleines Bisschen erweiterte Version zu lesen, hier ist der Link zu Fanfiktion, wo ich die Geschichte nach und nach reinstelle: http://www.fanfiktion.de/s/4ecff23100021dd20670ee4a

LG
Abiane

P.S. Da Doppelposts verboten sind, editier ich einfach meinen letzten ;) und schick euch ganz liebe Grüße - und ein neues, extra langes Kapitel.

LG Abiane

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